Leben

Känguru-Sieger 2023

Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb haben sich insgesamt rund 400 Schüler:innen des GBG an den mal mehr, mal weniger knobeligen Aufgaben versucht. Der Lohn dafür war eine Urkunde und ein Puzzlespiel für alle Teilnehmer:innen.

Einige besonders helle Köpfe haben sogar so viele Punkte erreicht, dass sie besondere Preise gewonnen haben. Hier die Gewinner:innen:

Stufe 5

1. Platz:

  • 5e Margaretha
  • 5a Johannes
  • 5b Luzie

2. Platz

  • 5b Deborah Charlotta
  • 5b Levi

3. Platz

  • 5f Aebin
  • 5a Lia
  • 5b Mariam
Klasse 6

1. Preis

  • 6a Luke

2.Preis

  • 6b Max

3.Preis

  • 6a Jakob
  • 6b Marie
  • 6a Anton
  • 6f Constantin
  • 6f Noah
Stufe 9

3. Preis

  • 9a Timon
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Die Theaterproduktion ComicOn als Gastschauspiel am Georg-Büchner-Gymnasium

Am 09. Juni 23 war zum wiederholten Male die Theatergruppe ComicOn aus Köln zu Gast in Weiden und präsentierte ihre mitreißenden Stücke r@usgemobbt 2.0 und UpDate für die Sechstklässler*innen und Achtklässer*innen unserer Schule. Die Stücke beschäftigen sich mit den Themen Cybermobbing und Sexting und leisten damit einen wertvollen Beitrag im Rahmen der Medienprävention durch die Fachschaft Pädagogik.

„Ich finde es gut, dass wir das Theaterstück r@usgemobbt 2.0 gesehen haben, weil das Thema Mobbing wichtig ist und ich finde es auch gut, darüber zu reden.“
„… da es wichtig ist, dass jeder weiß, was man tun muss, wenn man in dieser Situation ist.“
„…, weil durch das schlimme Ende die Folgen von Mobbing bewusst werden. Zwar passiert sowas selten, aber dennoch passiert es, zum Beispiel hat sich ein 18-jähriger Junge aus der Schule meiner Freundin umgebracht.“
„So etwas darf an unserer Schule nie passieren!“

Das waren Äußerungen einiger Sechstklässler*innen des Georg-Büchner-Gymnasiums als Reaktion auf das Theaterstück r@usgemobbt 2.0. Darin möchte sich der 16-jährige Jess nach einem Schulwechsel eigentlich aus allem raushalten, zumal er bestens virtuell vernetzt ist. Dabei gerät er aber zwischen die Fronten des It-Girl Vanessa und der Außenseiterin Chris, die seine Vorliebe für Videospiele teilt. Die Situation droht zu eskalieren, als sich Jess für eine Seite entscheiden muss…
Das Stück UpDATE, welches die 8. Klassen erleben durften, handelt von der Weitergabe intimer Fotos, der Frage nach der Schuld eines Täters und „victimblaming“, Mittäterschaft und die Frage nach der Strafbarkeit.

Eben noch als Jess, Vanessa oder Elena in der Rolle der Jugendlichen auf der Bühne, traten die pädagogisch versierten Darsteller nach dem Stück in eine anregende Auseinandersetzung und Reflexion mit dem Publikum. Dieser wichtige Teil der Präsentation dient vor allem auch der Prävention.
Immer wieder stellten die Darsteller Fragen und baten um Meldung, ob die Kinder und Jugendlichen ein derartiges Szenario wie das auf der Bühne für realistisch halten, ob sie selber derartiges schon einmal erlebt haben, oder es bei anderen mitbekommen haben, warum Vanessa gemobbt hat, ob sie sich strafbar gemacht hat usw. Ebenso stellten die Schauspieler*innen von ComicOn klar, dass nicht nur die Weitergabe, sondern auch der Besitz von intimen Bildern von Kinder und Jugendlichen, von Bildern mit rechtsextremen Inhalten etc. – schnell mal automatisch von WhatsApp auf das eigene Handy heruntergeladen – strafbar ist. Sie machten deutlich, dass man nicht alle mögen müsse, aber dass eine Sache für uns alle wichtig sei, wenn wir miteinander auskommen und eine schöne Atmosphäre an der Schule haben wollten: RESPEKT.

Gudrun Friese und Katrin Abels (für die Fachschaft Pädagogik)

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Klimadetektive am GBG – Wodurch stoßen wir besonders viel CO2 aus?

GBG erhält Zertifikat als „KlimaDatenSchule“

Die Klassen 8e und 9a haben im vergangenen Schulhalbjahr mit herausragendem Engagement am Programm „KlimaDatenSchule – Daten nutzen – Klima schützen“ teilgenommen und mit der Umsetzung einer Klimaschutzaktion einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen geleistet.

Zentrale Fragestellung des Projekts war: „Wodurch stößt das GBG besonders viel CO2 aus?“

Den Schüler*innen wurde in diesem Projekt grundlegendes Wissen zum Thema Klimaschutz in den Bereichen Ernährung, Papier, Mobilität und Bäume vermittelt. Dabei stand insbesondere der Umgang mit klimarelevanten Daten im Fokus.

Kurz zusammengefasst konnten die Lernenden mithilfe der eigens ermittelten Datensätze offenlegen, dass insbesondere die Flugreisen am GBG (Studien- & Sprachreisen) ein vergleichsweise hohes Einsparpotenzial an CO2 offenbaren.

Die genauen Ergebnisse der Datenanalyse der Schüler*innen können unter dem folgenden Link eingesehen werden:

https://klimadatenschule.de/klimaschutzaktionen

Zusätzlich wurden die Erkenntnisse der Schüler*innen auf Postern anschaulich zusammengefasst, welche aktuell die Flure unseres neuen Naturwissenschaftstrakts schmücken:

Krönenden Abschluss des erfolgreichen Projekts stellte die Überreichung des „KlimaDatenSchule-Zertifikats“ an die Schüler*innen dar:

Klimadatenschule 2023 Teilnahmezertifikat

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3. Platz für die 7a beim Wettbewerb „Dissen – Nicht mit mir“

Die Klasse 7a hat bei dem Wettbewerb „Dissen – Nicht mit mir“, der von der Stadt Köln gemeinsam mit der Caritas ausgerufen wurde, den 3. Platz belegt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten im Rahmen des Musikunterrichts HipHop-Songs produziert, in denen sie sich kritisch mit Themen wie Diskrimierungen, Rassismus und Sexismus auseinandersetzen – und damit die Jury überzeugt. Im Rahmen der Preisverleihung, die am GBG stattfand, sang der „junge Chor“ der Schule noch zusammen mit Kasalla deren Hit „Mer sin eins“.

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Seid nicht gleichgültig, denn Gleichgültigkeit tötet!

Diskriminierung und Gleichgültigkeit – das sind zwei Begriffe, die unsere heutige Gesellschaft prägen, die unser Denken und Handeln beeinflussen können, die tödlich sind.

Eine Zeit, aus der wir viel lernen können, in der nicht bloß Diskriminierung sondern Hass und Willkür dominierten, ist die Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die Verbrechen der Nationalsozialisten, die Massenmorde und das Leid unzähliger Menschen darf nicht in Vergessenheit geraten und – was noch wichtiger ist – sich niemals wiederholen.

Ein Ort, an dem die Geschichte nahezu greifbar wird, der auch noch nach dem Ableben seiner Insassen ihre Geschichten erzählt, ist das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. In nicht einmal fünf Jahren wurden hier knapp 1,5 Millionen Menschen grausam und willkürlich ermordet. Heute ist der Ort still, dient als Gedenkstätte und erinnert an die unvorstellbaren Auswirkungen des nationalsozialistischen Rassenwahns.

Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 10 und 11 erhalten am Georg-Büchner-Gymnasium in Köln die Möglichkeit, im Rahmen einer Studienfahrt dieses Konzentrationslager zu besichtigen und so der Geschichte näher zu kommen.

Auch dieses Jahr fand zum wiederholten Mal eine solche Fahrt statt, in deren Rahmen 23 Schülerinnen und Schüler mit zwei Lehrern und einer Lehrerin nach Krakau flogen. An zwei Tagen waren Besuche der Konzentrationslager Auschwitz I und II vorgesehen, auf die wir im Voraus während einer Vorbesprechung vorbereitet wurden. Die beiden Lager besichtigten wir gemeinsam mit einer Gruppenleiterin, die uns durch die Lager führte.

Morgens um 7.00 Uhr stand pünktlich ein Bus vor der Tür unseres Hotels, der uns nach Oswiecim fahren sollte. Auf der Hinfahrt wurde sich unterhalten, Musik gehört oder geschlafen, jeder von uns hatte unterschiedliche Erwartungen an den Ort. Doch je näher wir dem Ort kamen, desto stiller wurde es und spätestens, als unsere Führung im Stammlager Auschwitz I begann, sprach keiner mehr.

Um in das Lager zu gelangen, gingen wir durch das berüchtigte Tor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“. In nahezu allen Baracken gab es Andenken an die Häftlinge, es hingen Fotos an den Wänden, es gab Listen mit Namen, Räume, die mit Bergen von Haaren, Schuhen, Prothesen und anderem Hab und Gut, das den Häftlingen bei ihrer Ankunft genommen wurde, gefüllt waren. Die Dimensionen dieses Genozids wurden einem erst vor Ort wirklich bewusst, obwohl all die Gegenstände und Fotos längst nicht alle Häftlinge repräsentieren konnten. Auf dem Weg durch das Lager erzählte uns unsere Gruppenleiterin viel über das Schicksal einzelner Inhaftierter, wodurch man den Bezug von den jetzt leerstehenden Baracken zu damals herstellen konnte. Wir verfolgten den Weg eines kleinen Mädchens, das einem anderen sein Spielzeug weggenommen hatte, dafür tagelang in einer kleinen Stehzelle mit anderen Häftlingen verbringen musste und schlussendlich auf einem kleinen Hof vor den Augen der anderen erschossen wurde. Zuletzt betraten wir gemeinsam eine Gaskammer, von dort aus gingen wir dann in das Krematorium des Stammlagers. Beide Räume waren noch in ihrem originalen Zustand, an diesen Orten wurden mit genau denselben Instrumenten vor ungefähr 80 Jahren Menschen grausam ermordet. Diese Orte vor sich zu sehen, in ihnen zu stehen und sie auf sich wirken zu lassen war sehr bedrückend.

Am Tag darauf besuchten wir das Vernichtungslager Auschwitz II in Birkenau. Es ist viel größer und weitläufiger als das Stammlager und statt durch ein Tor liefen wir auf Schienen zu der Rampe, auf der auch die Inhaftierten damals ankamen und selektiert wurden. Dort nahm uns unsere Gruppenleiterin in Empfang. Auschwitz-Birkenau steht auf einem großen Feld und besteht aus lauter kleinen Baracken, die man gar nicht alle auf einmal überblicken konnte. Unsere Gruppenleiterin führte uns in eine Baracke, in der lauter Stockbetten dicht aneinandergereiht standen. Dass diese Baracke für ungefähr 1000 bis 1300 Menschen vorgesehen war, verschlug uns die Sprache. Es war klein und eng, dennoch waren hier so viele Menschen eingesperrt, wie es an unserem Gymnasium Schülerinnen und Schüler gibt. Auch das verdeutlichte das Ausmaß dieses Massenmordes, dieses riesige Lager, in dem die Menschen trotzdem so eng zusammengepfercht leben mussten.

An einigen Stellen in dem Lager standen Aufsteller mit Fotos, die Momente von damals aufgefangen hatten. Das war ein Moment, in dem einem bewusst wurde, wo man sich gerade befand. In dem einem bewusst wurde, dass auf jedem Quadratmeter, über den man gelaufen war und noch laufen würde, gemordet und gefoltert wurde. Dass genau an diesem Ort vor gar nicht so langer Zeit so viele Menschen so viel Leid erfahren mussten. Wir machten Halt an Teichen, die mit der Asche der verbrannten Menschen gefüllt waren, an grünbewachsenen Gräben, in denen viele verletzte und tote Menschen lagen, das Sonnenlicht schien durch großgewachsene, schöne Bäume, die als Stumme Zeugen schon vor 80 Jahren dort standen. Würde man die Geschichten hinter diesen Plätzen nicht wissen, würden sie einen beinahe idyllischen Eindruck auf einen machen. Doch all diese Plätze erzählen eine grausame Geschichte.

Unsere Führung in Auschwitz-Birkenau endete mit der Besichtigung der Kinderbaracken, neben dem ehemaligen Untersuchungsraum des Lagerarztes Joseph Mengele. In der Kinderbaracke standen ebenfalls Holzpritschen eng beieinander, an den Wänden haben sich die Kinder mit Worten und kleinen Zeichnungen verewigt.

„Seid nicht gleichgültig, denn Gleichgültigkeit tötet.“, damit beendete unsere Leiterin die Führung.

Denn Auschwitz ist ein Ort, der einen bedrückt. Es ist aber auch ein Ort, aus dem man viel lernen und mitnehmen kann und mit dem man sich auseinandersetzen sollte. Die Gedenkstätte erinnert daran, wie wichtig politische Partizipation ist, wie gefährlich es ist, bei Diskriminierung wegzuschauen, wie gefährlich es ist, gleichgültig zu handeln. Gleichgültigkeit dominiert noch heute unsere Gesellschaft. Gleichgültigkeit kann andere das Leben kosten, das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz ist dafür ein Beispiel. Leider verstummen immer mehr Stimmen der Zeitzeugen, deshalb liegt es jetzt in unserer Verantwortung, die Geschichten zu erzählen und niemals zu vergessen.

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“
George Santayana

Miriam Slowy & Elea Kaufmann

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Schüleraustausch mit Spanien 2023 – Ein unvergessliches Erlebnis

06.-13.03. in Köln / 21.03.-28.03. in Málaga

Unser Austausch begann am Anfang des Schuljahres mit dem Besuch einer AG in der Schule. Hier haben wir allgemeine Informationen über die spanische Schule bekommen und unsere Steckbriefe verfasst, um uns bei ihnen vorzustellen und einen ersten Kontakt zu ermöglichen. Dann haben wir Videos gedreht, sodass wir uns, unsere Schule, unsere Freizeitaktivitäten sowie unsere Stadtvorstellen konnten. Die spanischen Schüler:innen haben uns auch Steckbriefe und Videos zugeschickt, mit denen sich die ersten Partnerschaften bilden ließen. Das war sehr spannend! Wir haben dann viel über soziale Netzwerke miteinander kommuniziert und bis zum tatsächlichen Austausch kannten wir uns ziemlich gut.

Die Woche in Köln war einfach klasse! Sie kamen an einem Montag recht spät am Bahnhof in Lövenich an, aber am nächsten Tag hatten wir keinen Unterricht. Nach dem Empfang von Herrn Kowalski in der Bibliothek und einer kurzen Besichtigung unserer Schule haben wir alle zusammen einen Ausflug in Köln gemacht. Wir wollten ihnen so gerne unsere Stadt zeigen! Sie fanden den Dom sehr beeindruckend. Für die Woche waren außerdem ein gemeinsamer Besuch im „Haus der Geschichte“ in Bonn sowie die Teilnahme am Unterricht mit uns geplant. An einem Tag haben sie außerdemeinen Ausflug mit ihrer Lehrerin ohne uns gemacht. Die Nachmittage mit unseren Austauschpartner:innen waren sehr schön. Oft haben wir uns alle zusammengetroffen und sind zum Beispiel ins Aqualand gefahren oder wir haben sie einfach überallhin mitgenommen, wo wir Sport oder Musik hatten. Sie waren ziemlich überrascht, dass wir uns sehr selbstständig, d.h. ohne unsere Eltern, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus bewegt haben. Das ist nicht so in Málaga, sie fahren so gut wie nie Fahrrad. Wenn der Weg bis zur Schule kurz ist, gehen sie zu Fuß, ansonsten werden sie in der Regel gefahren. Außerdem hat es hier genau in dieser Woche geschneit!! Einige von ihnen haben hier zum ersten Mal Schnee gesehen. ?

Der erste Abschied fiel nicht schwer, wir alle wussten, dass wir uns bald wiedersehen.

Das IES Cártima befindet sich in einem kleinen Ort namens Cartama, nicht weit entfernt von Málaga. So waren wir dann für eine spannende Woche an der Costa del Sol. Das Programm dort war abwechslungsreich und bot uns die Möglichkeit, die reiche Kultur und Geschichte Andalusiens kennenzulernen.

Einige der Höhepunkte unseres Austauschprogramms waren die Besichtigung der Städte Málaga, Marbella und Ronda. In Málaga erkundeten wir die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, prächtigen Plätzen und beeindruckenden Kathedralen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die lebendige Atmosphäre der Stadt zu erleben und die lokale Kultur kennenzulernen. Marbella beeindruckte uns mit seinem glamourösen Flair und den luxuriösen Villen, die wir aus dem Reisebus bewundert haben. In Ronda konnten wir eine Arena für die „Corridas de Toros“, zum Glück als Museum, besuchen und die atemberaubende Schlucht „El Tajo“ bewundern sowie die historische Brücke „Puente Nuevo“ überqueren, die die beiden Teile der Stadt verbindet. Der Blick von der Brücke war einfach spektakulär.

Am letzten Tag besuchten wir das berühmte Picasso-Museum, das dem Leben und Werk des berühmten Künstlers Pablo Picasso gewidmet ist. Wir hatten die Gelegenheit, seine einzigartigen Meisterwerke zu bestaunen und mehr über seine künstlerische Entwicklung zu erfahren.

Natürlich durfte auch ein Besuch unserer Austauschschule nicht fehlen. Wir hatten hier die Gelegenheit, unsere spanischen Austauschpartner:innen in ihrer Schule kennenzulernen, gemeinsam Unterricht zu besuchen und unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Es war interessant zu sehen, wie der Unterricht in Spanien abläuft und wie sich die Schule von unserer Heimatschule unterscheidet. Außerdem ist uns aufgefallen, wie unterschiedlich der Tagesablauf unserer Austauschpartner ist. Die Tage sind dort sooo lang, Abendessen gibt es erst ab ca. 21:30.

Der Austausch half uns, neue Freundschaften zu knüpfen und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Das können wir allen empfehlen, die eine Sprache lernen. Eine Sprache ist viel mehr als die Sprache selbst, sie ist die Tür in eine neue Welt und wenn man sie noch mit Freunden und Familie kennenlernt, ist sie noch schöner.

Insgesamt war der Schüleraustausch in Málaga ein unvergessliches Erlebnis. Wir lernten nicht nur viel über Kunst, Geschichte, Sprache und Kultur, sondern auch über uns selbst und unsere Austauschpartner:innen. Wir sind dankbar für die Gastfreundschaft und die unvergesslichen Erfahrungen, die wir während unseres Aufenthalts in Málaga erlebt haben. Der zweite Abschied fiel uns bedeutend schwerer… aber wir denken, es war nur ein “adiós y hastapronto“.

Emma, Julika, Katharina, Lulu & Sophia aus der 9a und 9e
für die AG: Schüleraustausch – eTwinning

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Kölner Schulsanitätswettbewerb 2023

„So beeindruckend habe ich mir den Wettbewerb nicht vorgestellt“, sagte Moritz Leinen, einer der drei Preisträger vom Sani-Team GBG. Ein Krankenwagen, ein Rettungswagen, zwölf Rettungsassistenten und eine DRK-Fahrradstaffel gestalteten den 21. Schulsanitätswettbewerb realistisch und spannend.

Nach drei Jahren Pause konnte am Samstag, den 06.05.2023 der Wettbewerb wieder stattfinden und viele Kölner Schulen waren mit ihren Schulsanitätern mit dabei. Das Jugendrotkreuz hatte zusammen mit der ausrichtenden Schule, der Gesamtschule Rodenkirchen, an alles gedacht. Moritz Leinen: „Wir wurden mit ein Frühstück empfangen und bekamen danach ein ausführliches Briefing. Die Fallbeispiele waren gut vorbereitet und die Mimen aufwändig geschminkt. Das sah teilweise echt gefährlich aus. Besonders wertvoll waren die Rückmeldungen der DRK-Fachkräfte zu den Fallbespielen. Wir haben noch etwas dazu gelernt und sind im nächsten Jahr wieder dabei.“

Marlene Scholz, Pablo Pahde-Sierra und Moritz Leinen haben in der schwierigen Gruppe SEK 2 den zweiten Platz belegt.

Uli Mitchell-Figueras

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