Sprachen

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Sprachreiseprojekt Nizza 2026

oder der Versuch, den fehlenden Austausch mit Igny zu kompensieren.

Da unser vor einigen Jahren begonnener Austausch mit Igny nur noch im Zweijahresrhythmus stattfinden kann, war ein Sprachreiseprojekt inklusive Unterricht in einer Sprachschule, Unterbringung in französischen Familien und kleinem Kultur- und Landeskundeprogramm unser Versuch, auf anderem Weg Sprachpraxis und Abenteuer in den Französischunterricht am GBG zu bringen. In Zusammenarbeit mit ESL und der Sprachschule Azurlingua ging es vom 17. bis 23. Mai 2026 mit 26 Schülerinnen und Schülern, begleitet von Frau Heine und Frau Schäfer, auf die Fahrt nach Nizza. Ihr wollt wissen wie es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dort gefallen hat? Seht (bzw. lest) selbst!

Zwischen Busfahrt, Sonne und Altstadt – Unsere Woche in Nizza

Unsere Sprachreise nach Nizza begann mitten in der Nacht mit einer langen und anstrengenden Busfahrt. Trotz wenig Schlaf war die Vorfreude groß und nach unserer Ankunft wurden wir freundlich von den Gastfamilien aufgenommen.

Die Woche bestand aus Französischunterricht, Ausflügen und viel Freizeit. Besonders das sonnige Wetter bleibt uns in Erinnerung: Viele verbrachten ihre Zeit am Strand, gingen schwimmen und holten sich dabei auch den ersten Sonnenbrand 🙂 Auch wenn der Steinstrand zwar ungewohnt war, haben wir die Zeit am Meer sehr genossen.

Ein Highlight war die schöne Altstadt von Nizza mit ihren kleinen Gassen, bunten Häusern und vielen Cafés. Dort haben wir unter anderem eine Chocolaterie und eine bekannte Eisdiele besucht und täglich einige Schritte gesammelt. Der Tag in Monaco hat uns auch sehr gut gefallen und wir konnten das Casino Monte Carlo und die bekannte Formel 1-Rennstrecke ganz von nahem erkunden. Abends ließen viele den Tag nochmals am Strand mit dem Sonnenuntergang ausklingen.

Insgesamt war die Sprachreise eine tolle Erfahrung mit vielen schönen Erinnerungen und gemeinsamen Erlebnissen.

Greta M.

Shoppen, Meer, Sonne

Eine Woche war ich auf einer Sprachreise in Nizza. Wir waren dort eine ganze Woche und haben viele schöne Dinge erlebt. Tagsüber hatten wir Unterricht, aber danach hatten wir genug Zeit, die Stadt zu entdecken und gemeinsam etwas zu unternehmen.

Besonders gut gefallen haben mir das Meer und der Strand. Durch die warme Sonne konnte man fast jeden Tag schwimmen oder einfach am Wasser entspannen. Abends sind wir oft zusammen an der Promenade entlanggelaufen und haben die Atmosphäre der Stadt genossen.

Außerdem konnte man in Nizza sehr gut shoppen. Es gibt viele kleine Geschäfte, Einkaufsstraßen und Souvenirläden.

Die Sprachreise war insgesamt eine tolle Erfahrung, weil wir nicht nur viel Französisch sprochen haben, sondern auch eine sehr schöne Zeit zusammen hatten.

Lina B.F.

Monaco, Strand, Schule oder unsere Fahrt nach Nizza ☀️

Von Sonntag bis Freitag waren wir auf Fahrt in Nizza. Am Sonntagmorgen sind wir losgefahren und kamen erst abends in Frankreich an. Nach der langen Fahrt waren wir alle ziemlich müde und erschöpft, und sind daher direkt zu unserem Gastfamilien gefahren.

Am Montag hatten wir erstmal Schule bis 12.00 Uhr, so wie eigentlich jeden Tag. Danach haben wir eine kleine Führung durch die Altstadt von Nizza bekommen. Dort gab es viele kleine Gassen, bunte Häuser und überall kleine Cafés und Souvenirläden. Besonders schön war die Stimmung dort!

Am Dienstag hatten wir wieder Unterricht bis mittags. Danach sind wir auf einen Berg gelaufen und konnten von oben die Aussicht auf das Meer und die Stadt genießen. Das war wirklich sehr schön und perfekt für Fotos. Danach hatten wir noch Freizeit und ich bin mit meinen Freunden noch ein bisschen durch die Altstadt gelaufen.

Am Mittwoch hatten wir auch wieder Schule bis 12.00 Uhr und danach durften wir nach Monaco fahren. Dort hatten wir viel Freizeit und konnten uns alles anschauen. Wir waren beim berühmten Casino und haben die großen Jachten im Hafen gesehen. Natürlich haben wir dort auch viele Fotos gemacht. Außerdem haben wir uns einen Matcha gekauft, der einfach 14 Euro gekostet hat, sehr teuer!

Am Donnerstag hatten wir nach der Schule den ganzen Tag frei. Meine Freundinnen und ich haben uns ein paar Snacks gekauft und dann ein kleines Picknick am Strand gemacht. Wir sind sogar zweimal ins Wasser gegangen, obwohl es noch sehr erfrischend war. Schlussendlich war es ein sehr schöner letzter Tag!

Am Freitag mussten wir leider schon nach dem Unterricht wieder nach Hause fahren. Die Woche ging echt schnell vorbei, aber wir hatten alle eine sehr schöne Zeit in Nizza und wir haben viele lustige Erinnerungen mitgenommen und konnten nach unserer Französischkenntnisse etwas verbessern!

Charlotte

Wasser, Shoppen, Baguette

Die Nizzareise war toll. Wir waren jeden Abend am Strand, anfangs war das Wasser zwar sehr kalt, aber am Ende war das Schwimmen sehr spaßig. Das Baguette jeden Tag war sehr lecker und wir haben die wunderbare Zeit sehr genossen und auch der Unterricht in der Sprachschule war sehr abwechslungsreich. Die Innenstadt war nicht weit von der Schule entfernt, weshalb man nach der Schule oft shoppen gehen konnte. Ich habe die Nizzafahrt sehr genossen und freue mich auf ein nächstes Mal.

Lou V.

Eine Reise mit vielen verschiedenen Facetten: Sprachschule, Meer und Sonnenbrand

In der Woche vor Pfingsten sind wir Französischschüler/innen (Stufe 8 bis EF) mit Frau Schäfer und Frau Heine nach Nizza gefahren. Dort haben wir jeden Morgen einen Sprachkurs besucht, welcher sehr interessant und schön gestaltet war. Nachmittags haben wir verschiedene Sachen unternommen, wie beispielsweise einen Spaziergang durch die Altstadt, sehr gemütlich, Abkühlen in der Eisdiele oder einen Ausflug nach Monaco. Am besten hat mir der Tag am Strand gefallen, wo wir viel geschwommen sind und eine Menge Spaß hatten. Allerdings haben wir alle einen ordentlichen Sonnenbrand bekommen. Insgesamt war es eine sehr schöne Reise mit vielen neuen und tollen Erfahrungen!

Marie M.

Tag 3 oder ein aufregender Tag zwischen Nizza und Monaco

Am Mittwoch begann unser Tag schon früh, denn wir hatten von 8.45 Uhr bis 12.00 Uhr Unterricht in unserer Sprachschule in Nizza. Obwohl der Vormittag ziemlich anstrengend war, haben wir uns schon die ganze Zeit auf unseren Ausflug nach Monaco gefreut.

Nach der Schule ging es direkt los. Bis ungefähr 19.00 Uhr hatten wir Zeit, die Stadt zu erkunden und die Zeit haben wir definitiv genutzt.
Natürlich durfte ein Besuch der berühmten Rennstrecke nicht fehlen. Es war total spannend, einmal dort entlangzulaufen, wo sonst die Formel-1-Autos fahren. Danach waren wir am Hafen unterwegs und haben uns die vielen luxuriösen Yachten angeschaut. Monaco wirkt wirklich wie eine komplett andere Welt.

Zwischendurch haben wir uns einen Matcha gekauft – für unglaubliche 14 Euro! Das war wahrscheinlich der teuerste Matcha unseres Lebens. Weil in Monaco sonst fast alles extrem teuer war, sind wir später einfach zu McDonald’s gegangen.

Ein echtes Highlight war außerdem der Aufstieg auf den hohen Berg mit der wunderschönen Aussicht über Monaco. Von dort oben konnte man die Häuser, den Hafen und das Meer sehen – der Ausblick war wirklich beeindruckend. Nach dem kleinen „Aufstieg“ haben wir noch Eis gegessen.

Am Abend sind wir schließlich wieder zurück nach Nizza gefahren. Dort haben wir uns noch eine richtig leckere Bowl mit Avocado und vielen frischen Zutaten gegessen.

Insgesamt war es ein sehr schöner und abwechslungsreicher Tag mit vielen Eindrücken, gutem Essen und tollen Momenten.

Johanna

Donnerstag – Tag 4

Der Donnerstag war unser letzter voller Tag in Nizza und definitiv einer meiner Lieblingstage der Reise.

Am Morgen haben wir erstmal ein leckeres Croissant und ein warmes Baguette bei unserem Bäcker des Vertrauens gegessen. Danach haben wir direkt unsere Strandtaschen gepackt und sind zusammen zur Sprachschule gelaufen.

Nach dem Unterricht haben wir uns in einem Supermarkt ein Picknick gekauft und uns direkt an den Strand gelegt. Wir waren mehrmals im Meer baden, haben das gute Wetter genossen und Zeit mit unseren Freunden verbracht. Später haben wir noch andere Freunde getroffen und sind gemeinsam in die Altstadt gelaufen.

Auf dem Weg dorthin sind wir an der Promenade vorbeigelaufen und haben den Blick auf das Meer, die beeindruckenden Hotels und die schönen alten Häuser genossen. In der Altstadt haben wir bei Azurro Eis gegessen – dort schmeckt wirklich jede Sorte.

Danach waren wir noch ein bisschen bummeln und haben Souvenirs gekauft. Am Abend mussten wir leider schon unsere Koffer packen, bevor wir noch einmal Richtung Strand gelaufen sind. Dort haben wir uns zum Abschluss der Reise noch einen französischen Crêpe geholt und gemeinsam den Sonnenuntergang angeschaut. Auch wenn die Sonne auf der falschen Seite unterging, war die Aussicht trotzdem total schön.

Anna M.-S.

Tag 4 oder unser Donnerstag in Nizza

Unser Donnerstag startete in der Sprachschule, unser Lehrer war echt witzig. Mit seiner witzigen Art verging der Unterricht wie im Flug.
Danach gingen wir zum Strand. Wir haben die Sonne genossen, das azurblaue Meer bewundert und den Tag schließlich mit einem absolut magischen Sonnenuntergang ausklingen lassen. Der Himmel über Nizza war echt toll!!

Allerdings mussten wir uns dann beeilen. Ein Blick auf die Uhr verriet uns: Wenn wir jetzt nicht rennen, kommen wir zu spät. Was folgte, war ein Sprint durch die Gassen von Nizza – inklusive Seitenstechen, aber dafür pünktlich am Ziel!

Zoé

Küste – Schwimmen – Palmen

An der Küste des französischen Mittelmeers war das Wetter am Donnerstag, den 21.05., besonders schön. Da das Wasser angenehm warm war, bin ich am Steinstrand sogar im Meer schwimmen gegangen. Zwischen den schönen Palmen konnte man am Abend außerdem den Sonnenuntergang genießen und entspannen.

Dana S.

Schwimmen, Sonnenuntergang, Freiheit

Vor ein paar Wochen war ich auf einer Sprachreise in Nizza und es war richtig cool dort. Besonders gut fand ich das Meer, weil wir dort auch schwimmen waren. Mit den anderen am Strand zu sein, war einfach sehr cool.

Am meisten haben mir die Sonnenuntergänge in Nizza gefallen. Abends sind wir oft noch zum Strand gegangen und haben zugeschaut, wie die Sonne langsam untergeht, was echt cool aussah. Auch unser Ausflug nach Monaco war echt spannend, vor allem der Hafen dort.

Während der Sprachreise hatte ich oft ein Gefühl von Freiheit. Wir haben viele Ausflüge gemacht, viel erlebt und einfach Spaß zusammen gehabt. Unsere Gastfamilie war auch sehr nett. Insgesamt war die Zeit in Nizza echt schön und ich würde gerne nochmal dorthin reisen.

Annika G

Croissant, Strand, Spass

Jeden Morgen wenn wir zur Schule gefahren sind, haben wir uns auf dem Weg ein leckeres Croissant in der Dorfbäckerei geholt. Jaja. Sehr lecker. Abens sind wir mit Freunden an den Strand gegangen und haben da die Abendsonne genossen und sind geschwommen. Die Reise war sehr schön und wir haben jeden Tag genossen.

Amara

Die Fahrt nach Nizza war sehr schön. Am Sonntag sind wir in unseren Gastfamilien freundlich in Empfag genommen worden. Montag waren wir in der Confiserie Florian und haben dort einige Köstlichkeiten probiert. Dienstag waren wir bei einem Wasserfall und Mittwoch in Monaco. Dort haben wir die Sonne genossen und die vielen Yachten bewundert. Da wir Donnerstag frei hatten, haben wir uns eine schöne Zeit in der Stadt und am Strand gemacht. Am Freitag ging es dann auch schon wieder zurück nach Köln.

Luzie W. 

Freunde, Strand, Lachen

Die Nizzareise war sehr schön.  Ich habe viel gelacht und die Sonne genossen. Jeden Morgen, als wir uns mit der Bahn auf den Weg zur Sprachschule gemacht haben, hatte ich große Vorfreude auf den jeweiligen anstehenden Tag. Die Tage waren immer anstrengend und aufregend und ich habe viel Neues kennen gelernt. Abends bin ich immer mit Freunden an Strand gegangen und wir haben viel gelacht. Es war eine tolle Zeit, die ich niemals vergessen werde.

Luise (Lulu) P.

Monaco – Strand  – Restaurants

Während unserem Aufenthalt in Nizza mussten wir morgens nur kurz in die Sprachschule und hatten sehr viel Freizeit. Wir konnten viel Zeit am Strand genießen, da das Wetter sehr gut war. Es gab schöne Restaurants mit fantastischem Essen. Außerdem konnten wir bei unserem Tagesausflug nach Monaco viele berühmte Reiseziele besichtigen wie das Casino und die langsamste F1-Kurve „Hairpin“.

Rozad

Strand, Schnitzel, Spaß

In den letzten Tagen war ich in Nizza und dort hatten wir eine Sprachschule für Französisch. Der Unterricht war eigentlich ganz cool, aber ich finde, wir hätten noch mehr Spiele machen können. Besonders schön war der Strand. Dort konnten wir entspannen, schwimmen, Volleyball spielen und die Sonne genießen. Das Wetter war auch sehr gut.

Das Essen in Frankreich war sehr lecker, besonders die Baguettes und Croissants haben mir gut geschmeckt. Ehrlich gesagt habe ich aber Schnitzel ein bisschen vermisst, weil ich das aus Deutschland gewohnt bin. Trotzdem habe ich viele neue Sachen ausprobiert.

Am meisten Spaß hatte ich mit meinen Freunden am Strand und bei unserem Ausflug nach Monaco. Dort waren wir in vielen Designerläden und konnten uns alles anschauen. Die Reise war insgesamt sehr schön und ich habe viele neue Eindrücke gesammelt.

Younes

Strand Essen Spaß

Am Sonntagabend sind wir gegen 18.00 Uhr in Nizza angekommen. Bei der Gastfamilie haben wir erst mal die Koffer ausgepackt und uns in der Gegend ein wenig umgeschaut. Montag waren wir in der Sprachschule und hatten eine Führung durch Nizza. Am Dienstag hatten wir wieder Sprachschule und anschließend haben wir eine Wanderung zu einem berühmten Wasserfall auf einem nahe gelegenen Berg von Nizza gemacht. Anschließend waren wir noch im Meer baden. Mittwoch waren wir wie jeden Tag in der Sprachschule und danach haben wir uns direkt auf den Weg nach Monaco gemacht, wo wir das Casino, die Formel-1-Strecke und den Strand genossen haben. Donnerstagnachmittag hatten wir zur freien Verfügung. Daher waren wir den ganzen Tag wieder am Strand und abends haben wir unsere Koffer gepackt, so dass wir am nächsten Morgen direkt zur Sprachschule konnten. Freitag nach der Sprachschule sind wir dann direkt mit dem Bus zurückgefahren. Samstag um 3.00 Uhr nachts sind wir dann angekommen.

Moritz W

Kiesstrand, Hitze und Eis

Der letzte Tag der Sprachreise war ein freier Tag. Nach dem Französischunterricht sind wir direkt zu den Geschäften in Nizza gegangen, um uns für unsere 17-stündige Busfahrt nach Hause mit Essen einzudecken. Direkt danach sind wir zum Haus der Gastfamilie gegangen und haben unsere Strandsachen zusammengepackt.

Die Küste in Südfrankreich ist zwar voller Steine, aber trotzdem sind wir dort halb im Schatten halb in der Sonne bis ca. 18 Uhr gewesen. Danach waren wir zu siebt in dem bekannten Eissalon und haben zum dritten Mal in der Woche dort Eis gegessen. Als Abschluss der Reise haben wir uns in einem Schnellrestaurant eine Bowl zusammengestellt und haben sie draußen bei warmem Wetter gegessen.

Lexa R.

Strand, Spaß, Eis

Mit unserem Französischkurs waren wir für eine Woche in Nizza. Wir haben bei Gastfamilien gewohnt, wo wir zu dritt ein eigenes Zimmer hatten.

Wir haben viel gemeinsam unternommen. Einmal waren wir am Strand und sind danach zu dritt über den Nachtmarkt geschlendert, um eine Pizza zu essen. Einen anderen Tag haben wir für einen Ausflug zu einem Aussichtspunkt mit Wasserfall genutzt. Der Aufstieg war zwar etwas anstrengend, aber der Blick über die Stadt hat sich absolut gelohnt. Danach haben wir uns zusammen ein Eis gekauft und den Tag gemeinsam genossen – wir hatten echt viel Spaß dabei.

Während der Woche waren wir auch in Monaco. Wir haben das berühmte Casino und die Formel-1-Rennstrecke gesehen.

Außerdem sind wir zu einem Museum hochgelaufen, von dem man eine tolle Sicht über das Gebiet hatte. Im Hafen haben wir die vielen Boote und Yachten beobachtet. An einem anderen Tag sind wir einfach durch Nizza gelaufen, haben die Stadt erkundet und uns Sehenswürdigkeiten angesehen. Es war eine abwechslungsreiche Zeit, bei der wir viel gesehen haben und auch Freiraum für eigene Erkundungen hatten.

Sophia K.

Monaco Eis Poké Bowl

Ende Mai waren wir in Nizza und haben viele tolle Dinge erlebt. Ein besonderes Highlight war unser Ausflug nach Monaco. Dort haben wir das berühmte Casino besucht und sind auf einen Berg gestiegen, von dem aus wir eine wunderschöne Aussicht hatten. Außerdem haben meine Freunde und ich dort Matcha getrunken, was sehr lecker war (aber auch ziemlich teuer😭). Ein weiteres Highlight war das Eis. Wir haben eine der besten Eisdielen gefunden und sind während unseres Aufenthalts ganz oft dorthin gegangen. Es gab viele verschiedene Sorten, und jedes Eis, welches ich probiert habe, hat super geschmeckt (vor allem das Maracuja-Eis :).

Am letzten Tag unserer Reise waren wir abends in einem Poké-Laden. Dort haben wir zum Abschluss unserer Nizzafahrt eine leckere Poké Bowl gegessen. Das war ein perfekter letzter Abend und ein schöner Abschluss für unsere Fahrt.

Valeriia V. 

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Tagesfahrt der Klassen 8 und 9 nach Lüttich (ins Land der Pralinen und Biere)

Bei bestem Sommerwetter machten sich heute vier Französischkurse der Jahrgänge 8 und 9 gemeinsam mit sechs Lehrerinnen auf den Weg nach Lüttich. Um 8:15 Uhr starteten zwei Busse Richtung Belgien, bevor es gegen 16:00 Uhr wieder zurück zur Schule ging.

Vor Ort erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Stadt in Gruppen von drei bis fünf Personen. Mit viel Teamgeist meisterten sie eine Stadtrallye und beantworteten zahlreiche Fragen zu den Sehenswürdigkeiten und zur Geschichte Lüttichs. Die Auswertung war alles andere als einfach, denn viele Gruppen erzielten hervorragende Ergebnisse. Bereits auf der Rückfahrt wurden die drei besten Teams der Jahrgangsstufe 9 geehrt – eine zusätzliche Belohnung für ihre tolle Leistung wartet nach den Sommerferien auf sie.

Auch abseits der Rallye gab es viele interessante Eindrücke: Beim Bummel durch die Stadt entstanden zahlreiche schöne Fotos, und in den Gesprächen mit Einheimischen war (gezwungenermaßen:-) auch die Fußball-Weltmeisterschaft Thema. Besonders spannend war hierbei, dass viele Belgier ihrer eigenen Nationalmannschaft nur Außenseiterchancen einräumten und eher auf Spanien oder Frankreich als Weltmeister tippten.

Insgesamt war es ein rundum gelungener Ausflug mit vielen schönen Erlebnissen, guter Stimmung und jeder Menge neuer Eindrücke.

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Unsere Sprachreise nach Ávila und Madrid (17.–22. Mai) – Eine Woche voller Erfahrungen

In diesem Schuljahr haben 26 Schülerinnen und Schüler der Spanischkurse von der Jahrgangsstufe 9 an einer Sprachreise in Ávila und Madrid teilgenommen. Im Folgenden berichten sie über ihre Erfahrungen:

„Während unserer Woche in Ávila wohnten wir zu zweit bei einer spanischen Gastfamilie. Unsere Gastmutter bereitete uns jeden Morgen ein leckeres Frühstück zu. Meistens gab es Baguette mit Marmelade und frisch gepressten Orangensaft. Nach der Schule wurden wir immer herzlich empfangen und konnten uns auf ein köstliches Mittag- oder Abendessen freuen. Dabei lernten wir viele typisch spanische Gerichte kennen und probierten Spezialitäten wie Paella, Tortilla de Patatas und weitere traditionelle Speisen. Unsere Gastmutter war sehr freundlich, fürsorglich und kümmerte sich liebevoll um uns. Durch ihre herzliche Art fühlten wir uns von Anfang an wohl und willkommen. Sie trug maßgeblich dazu bei, dass unsere Zeit in Ávila zu einer ganz besonderen und unvergesslichen Erfahrung wurde.“ (Franca & Lotta)

„Bei den Familien konnten wir die Sprache auch außerhalb des Unterrichts sprechen und haben dabei gemerkt, dass wir uns schon ziemlich gut verständigen können. Besonders positiv fanden wir, wie sauber alles war und wie freundlich und herzlich wir aufgenommen wurden. Natürlich war nicht alles perfekt. Manchmal war das Essen ungewohnt oder es hat uns nicht immer geschmeckt. Wir hatten auch ein relativ kleines Zimmer, aber das sind nur Kleinigkeiten, denn insgesamt haben wir uns in der Familie sehr wohl gefühlt.
Der Sprachunterricht hat uns auch gut gefallen, unser Lehrer war sehr witzig und hat den Unterricht so gestaltet, dass wir alles verstehen konnten. Bis zum Ende hat er immer mit seinem Namen gespielt 😊 Heißt er nun Adolfo, Alfonso oder Alonso? Wir haben viel gelacht. Er hat die Inhalte auf unser Sprachniveau angepasst und immer versucht, den Unterricht interessant zu machen. Dabei haben wir mit schönen Arbeitsblättern gearbeitet oder Spiele gespielt. (Anna, Anna, Charlotte, Isabella)

Ávila liegt etwa 1,5 Stunden von Madrid entfernt. Das Besondere an Ávila ist die am besten erhaltene mittelalterliche Stadtmauer Europas. Sie ist etwa 2,5 Kilometer lang und verfügt über 88 Türme sowie 9 Tore. Am Montag besuchten wir nach dem Sprachunterricht die Stadtmauer und weitere Sehenswürdigkeiten wie das Kloster und das Denkmal der heiligen Teresa von Ávila. Am Dienstag liefen wir etwa die Hälfte der Mauer entlang. Insgesamt ist Ávila ein sehr schönes und ruhiges Städtchen mit gemütlichen Cafés, interessanten Sehenswürdigkeiten und witzigen Geschäften.
Segovia liegt, genau wie Ávila, etwa 1,5 Stunden von Madrid entfernt und nur eine Stunde von Ávila. Am Donnerstag fuhren wir nach dem Sprachkurs dorthin und besichtigten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter das römische Aquädukt und die letzte gotische Kathedrale Spaniens. Das Aquädukt zählt zu den am besten erhaltenen Bauwerken der römischen Antike weltweit. Früher wurde damit Wasser von den Bergen in die Stadt geleitet. Die Kathedrale ist wunderschön und erinnerte uns sehr an den Kölner Dom – sowohl durch ihren gotischen Stil als auch durch ihre imposante Bauweise. Außerdem haben wir den „Alcázar de Segovia“ besucht, die ehemalige Residenz der Könige von Kastilien. Anschließend erkundeten wir die Stadt mit ihren vielen Gassen und kleinen Geschäften. Sowohl die Altstadt als auch die genannten Gebäude sind UNESCO-Weltkulturerbe. Bei der spanischen Wärme und der schönen Sonne taten uns ein Eis und kühle Getränke am Ende des Tages besonders gut.“ (Anvi, Electra, Isabel, Maja, Nele, Noomi, Sophia)

„Im Rahmen unserer Sprachreise hatten wir außerdem die Möglichkeit, die spanische Hauptstadt Madrid kennenzulernen und das Colegio Brains zu besuchen. Einige Schülerinnen und Schüler kannten wir bereits durch einen Briefaustausch, sodass wir uns nun endlich persönlich treffen konnten: Am Mittwoch wurden wir mit einem leckeren Frühstück in der Cafeteria empfangen, anschließend zeigten uns die Schülerinnen und Schüler ihre Schule. Sie ist riesig und sehr schön! Danach nahmen wir gemeinsam an verschiedenen sportlichen Aktivitäten teil, darunter Fußball, Basketball und Padel. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit auch, miteinander zu sprechen und uns besser kennenzulernen. Wer weiß, vielleicht bleibt der Briefkontakt bestehen und es ergibt sich eine Freundschaft.
In Madrid lernten wir vor allem das historische Madrid kennen – die Stadt, wie sie zur Zeit der Habsburger Hauptstadt Spaniens war. In kleinen Gruppen konnten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigen und unsere Freizeit auf der Gran Vía genießen. Der Besuch in Madrid und am Colegio Brains war eine wertvolle Erfahrung. Wir konnten nicht nur unsere Sprachkenntnisse verbessern und anwenden, sondern auch die spanische Kultur sowie das Schulleben aus einer neuen Perspektive kennenlernen.“ (Jan, Jakob, Mats)

Eine Sprachreise ist ein anderes Erlebnis als ein Schüleraustausch. Trotzdem bleibt sie eine erlebnisreiche und authentische Erfahrung im Ausland, die den Wert der Fremdsprache sowie des interkulturellen Austauschs ganz praxisnah und in einem geschützten Raum vermittelt.

Für uns war es eine Freude, unsere Schülerinnen und Schüler auf diesem Weg des Lernens zu begleiten. Vielen Dank an alle, die diese Reise ermöglicht haben und insbesondere an den Förderverein, der uns hierbei unterstützt hat.

S. Roggendorf & S. Eckerdt

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Französischer Lesewettbewerb aller Kölner Schulen

Sie haben es wieder getan. Nach Siegen im Vorjahr und auch vor zwei Jahren in den Konkurrenzen des 1. und 2. Lernjahres haben unsere beiden Siegerinnen des schulinternen Lesewettbewerbs in der Kölner Finalrunde den ersten und zweiten Platz belegt.

1. Lernjahr: 1. Platz Jana Gollik
2. Lernjahr: 2. Platz Lou Vahedipour

Begleitet von unserer Fremdsprachenassistentin Ivana Delemontez konnten die beiden ihr Können abrufen und auch den unbekannten Text sehr überzeugend vortragen.

BRAVO, nous sommes impressionnés.
Wir sind begeistert.

Andrea Schäfer für die Fachschaft Französisch

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Schulinterner Lesewettbewerb Französisch 2026

Am Freitag, den 06.03.2025 war es soweit: das alljährliche schulinterne Finale des Lesewettbewerbs Französisch fand statt.

Insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler hatten sich qualifiziert und die Leseleistungen in der ersten Phase des Wettbewerbs (Lesen des vorbereiteten Textes) waren wirklich beeindruckend. Beim Vorlesen des unbekannten Textes zeigte sich dann, inwiefern die Schülerinnen und Schüler in der Lage waren, die Ausspracheregeln auch auf unbekannte Worte erfolgreich anzuwenden.

Hier hatten Lou Vahedipour (8f) – zum zweiten Mal in Folge! – in der Konkurenz des 2. Lernjahres und Jana Golik (7a) im 1. Lernjahr die Nase vorn!

Bravo, bien lu!

Wir gratulieren allen Leserinnen und Lesern zu ihren tollen Leistungen und wünschen ihnen viel Spaß und Freude beim Weiterlesen.

Zusatz: Mit ihren tollen Leseleistungen haben sich Lou und Jana zudem für den offiziellen Lesewettbewerb aller Kölner Schulen qualifiziert, der am 20. März 2026 stattfinden wird und für den wir ihnen bereits an dieser Stelle viel Erfolg wünschen!

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Vorlesewettbewerb – Meine Superkraft: Vorlesen

Dieses Motto des Vorlesewettbewerbs kann auch Clara aus der 6d für sich beanspruchen. Sie war in diesem Jahr die Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs am GBG und durfte somit in der nächsten Runde des Wettbewerbs am Stadtentscheid Köln Nord teilnehmen. Auch hier gewann sie. Auf der nächsten Ebene, dem Bezirksentscheid Köln Nord, war es nicht anders und schließlich nahm Clara im Mai am Landesentscheid NRW in Essen teil. Mit Clara freuten sich auch Freunde, Mitschüler und Lehrer über jede Runde, in der sie weiterkam. Eine solch erfolgreiche Teilnahme am Vorlesewettbewerb ist am GBG beispielslos. Herzlichen Glückwunsch!

Clara kann sehr unterhaltsam und flüssig vorlesen. Für eine erfolgreiche Teilnahme am Vorlesewettbewerb braucht es aber etwas mehr: Man muss auf jeder weiteren Ebene des Wettbewerbs ein neues Buch mit einer geeigneten Textstelle auswählen, die man vorlesen möchte. Und man muss mit der eigenen Nervosität umgehen können, immerhin liest man vor Publikum, und mit zittriger Stimme liest es sich nicht gut vor. All das hat Clara mehrfach erfolgreich bewältigt.

Auch wenn der erste Platz in Essen schließlich an eine andere Schülerin ging, beschreibt Clara die Teilnahme an so vielen Runden des Wettbewerbs als eine schöne Erfahrung. Nebenbei war es schön für sie noch viele neue Bücher kennenzulernen, aus denen ihre MitstreiterInnen vorlasen. Wie viele andere mag Clara gerne Fantasy-Bücher. Sie selbst las beim Landesentscheid aus Sabine Bohlmanns „Ein Mädchen namens Willow“ vor.

Claras Tipp für andere Sechstklässler: Wenn man gerne liest, sollte man auf jeden Fall beim Vorlesewettbewerb in der Schule teilnehmen. Vielleicht ist man erfolgreicher als man anfangs glaubt und überrascht sich selbst.

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Schüleraustausch mit Spanien 2025 – Eine unvergessliche Erfahrung

11.-18.03. in Málaga / 18.-25.05.2025 in Köln

“In Cártima” von Emma (9A)

Der Austausch begann mit dem Besuch unserer AG. Hier haben wir uns als Gruppe besser kennengelernt und viel über die spanische Kultur erfahren. Den Kontakt zu unseren Austauschpartnerinnen und -partnern pflegten wir zuerst über Steckbriefe und dann per E-Mail und WhatsApp. Es war sehr schön, und die Spannung stieg, je näher der Tag des persönlichen Kennenlernens rückte.

Der „echte“ Austausch begann mit einem sehr frühen Flug – viel zu früh für uns… – Schon um 7 Uhr morgens standen wir am Flughafen. Nach der Landung in Málaga ging es sofort los: Zuerst fuhren wir in die Schule, wo wir von unseren Gastgeberinnen und Gastgebern sehr herzlich empfangen wurden. Anfangs war es zwar etwas ungewohnt, mit den neuen Leuten zu sprechen – vor allem auf Spanisch – aber wir haben auch sehr schnell angefangen, uns mit ihnen zu verstehen.

Am Nachmittag lernten wir dann unsere Gastfamilien kennen. Das war anfangs ein bisschen komisch, aber nach ein paar Minuten hat es schon Spaß gemacht, mit ihnen auf Spanisch über viele Dingezu reden. Am zweiten Tag stand eine Stadtrallye in Málaga an. Wir mussten gemischte Gruppen mit Schülern aus beiden Schulen bilden und zu bestimmten Themen lustige Fotos machen. Am Ende gab es einen Preis. Nachmittags hatten wir immer Zeit zur freien Verfügung mit den Gastfamilien. Wir waren in Málaga, in einem Einkaufszentrum, am Strand oder im Ort Cártama, in dem sich die Schule befindet. Am dritten Tag wollten wir eigentlich eine Fahrradtour an der Promenade in Málaga machen, aber wegen des schlechten Wetters musste sie leider abgesagt werden. Stattdessen sind wir ins Málaga-Museum gegangen, was trotzdem ziemlich spannend war. Am Freitag fanden einige der interessantesten Aktivitäten statt, die wir zusammen in der Schule erlebt haben: das Frühstück mit pancontomate – pürierte Tomaten auf Brot – und elcurso de flamenco – der Flamenco-Kurs. So ein leckeres und frisches Frühstück können wir jetzt auch zu Hause genießen.

Danach spielte das Wetter wieder nicht mit, sodass wir nicht zur Ermita – Wallfahrtskirche – im Pueblo Cártama hochwandern konnten. Wir blieben in der Schule. Hier hatten wir normalen Unterricht und Spanisch mit einer Gruppe, die die Sprache ebenfalls lernt.

Am Wochenende hatten wir Zeit, etwas mit unseren Gastfamilien zu unternehmen. Einige sind essen gegangen oder haben kleine Ausflüge gemacht. Am Samstagnachmittag und Sonntag haben wir uns jedoch alle am Strand getroffen.

Am Montag ging es dann nach Ronda. Ein echtes Highlight war der Besuch der Casa del Rey Moro, das Haus des Maurenkönigs. Es gibt dort einen wunderschönen Garten und einen Weg nach unten bis zum Fluss, der durch ganz steile Treppen im Fels führt – La Mina. Der Weg hinunter in den Tajo de Ronda war richtig anstrengend!

An dem letzten Abend in Cártima haben wir alle zusammen etwas gegessen und hatten viel Spaß. Der letzte Tag war viel zu schnell da und obwohl wir wussten, dass wir uns bald wieder sehen, ist uns der Abschied sehr schwergefallen.

„In Köln“

Die Vorfreude auf das Wiedersehen war riesengroß. Die Planung für die Woche stand und das Wetter sollte dieses Mal mitspielen. Die spanischen Schülerinnen und Schüler sollten auch die Gelegenheit bekommen, einen Einblick in unseren Schulalltag zu gewinnen sowie unsere Familien und die Stadt kennenzulernen. Eine spannende Stadtrallye half dabei, die Stadt und wichtige Sehenswürdigkeiten auf spielerische Weise zu entdecken.

Ein besonderes Highlight war das zweistündige Sportprogramm mit unseren Sport- und Spanisch- Kollegen, Frau Conrads und Herrn Hartenfels, bei denen alle gemeinsam aktiv waren und viel Spaß hatten. Auch im kreativen Bereich wurde ihnen in Kunst eine besondere Aktion geboten: Die Schülerinnen und Schüler bedruckten gemeinsam Taschen mit Motiven von Köln und Málaga, was nicht nur kreativ war, sondern auch den Teamgeist stärkte. Für den Nervenkitzel sorgte der Hochseilgarten am Fühlinger See, den die gesamte Gruppe gemeinsam meisterte – eine tolle Gelegenheit, Mut zu beweisen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Trotz der schulischen Herausforderungen, wie den in der Woche geschriebenen Klassenarbeiten und Tests, hat der Austausch allen viel Freude bereitet und war eine wunderbare Erfahrung. Besonders wertvoll war die Erfahrung, etwas über Freundschaft zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Natürlich gab es auch Momente, in denen das Miteinander nicht immer reibungslos verlief, doch genau diese Situationen haben das Bewusstsein für die Bedeutung eines Austauschs geschärft. Es wurde deutlich, wie viel Verantwortung, Mut und Offenheit erforderlich sind, um sich auf Neues einzulassen und gemeinsam zu wachsen. Hier gilt unser besonderer Dank an die Eltern, die diese Situationen prima begleitet und gemeistert haben.

Insgesamt war der Schüleraustausch eine bereichernde Erfahrung, die nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch wichtige persönliche Erkenntnisse vermittelt hat. Und wieder mal die Feststellung: Eine Sprache ist viel mehr als die Sprache selbst, sie ist die Tür in eine neue Welt und wenn man sie gemeinsam mit Freunden und Familie kennenlernt, ist sie noch schöner.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei allen bedanken, die diesen Schüleraustausch ermöglicht haben, Kolleginnen und Kollegen, Eltern und dem Förderverein der Schule.

Simone Roggendorf und Silvina Eckerdt

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Nuestro Viaje a Valencia (09.06.-13.06.24)

Bericht zur Valenciafahrt aus dem letzten Jahr

Am Sonntagnachmittag sind wir in Valencia angekommen. Nachdem wir unsere Zimmer im Hostel eingeteilt haben, sind wir in die Stadt gegangen und haben dort Abend gegessen.

Der Montagvormittag stand zur freien Verfügung. Viele nutzten die Zeit, um den Mercado Central zu besuchen.
El Mercado Central es un mercado muy grande y famoso en Valencia. El edificio es histórico y tiene una arquitectura muy bonita. Hay muchos productos frescos, como frutas, pescado, queso y jamón. Es un lugar muy típico y lleno de vida.

Am Nachmittag besuchten wir das Museo de las artes y las ciencias .
El Museo de las Artes y las Ciencias está en una zona moderna de Valencia y tiene una arquitectura muy especial. En el museo hay muchas exposiciones interactivas sobre la ciencia, el cuerpo humano, el universo y la tecnología. Se puede tocar, probar y aprender jugando. Es un lugar ideal para estudiantes.

Am Dienstag waren wir am Strand. Wir haben dort gegessen und sind später noch durch die Stadt gelaufen. Auch am Mittwoch waren wir wieder am Strand. Nachmittags ging es dann zum Oceanográfico.
El Oceanogràfico es el acuario más grande de Europa. Está dividido en zonas que representan diferentes ecosistemas marinos. Hay muchos tipos de peces, tiburones, medusas, tortugas y delfines. Una parte muy especial es el túnel submarino donde los animales nadan por encima de los visitantes.

Donnerstag mussten wir unsere Koffer packen und aus dem Hostel auschecken. Danach hatten wir noch etwas Freizeit in der Stadt. Einige nutzten die Gelegenheit, um Souvenirs zu kaufen oder noch durch Valencia zu laufen. Am Nachmittag fuhren wir zum Flughafen und traten unsere Rückreise an.

Die Woche in Valencia war sehr schön, abwechslungsreich und interessant. Wir haben die Stadt auf verschiedene Arten kennengelernt – durch Kultur, Architektur, Natur und ein bisschen spanisches Lebensgefühl. ¡Fue una semana muy fenomenal!

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