Sprachen

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Unsere Sprachreise nach Ávila und Madrid (17.–22. Mai) – Eine Woche voller Erfahrungen

In diesem Schuljahr haben 26 Schülerinnen und Schüler der Spanischkurse von der Jahrgangsstufe 9 an einer Sprachreise in Ávila und Madrid teilgenommen. Im Folgenden berichten sie über ihre Erfahrungen:

„Während unserer Woche in Ávila wohnten wir zu zweit bei einer spanischen Gastfamilie. Unsere Gastmutter bereitete uns jeden Morgen ein leckeres Frühstück zu. Meistens gab es Baguette mit Marmelade und frisch gepressten Orangensaft. Nach der Schule wurden wir immer herzlich empfangen und konnten uns auf ein köstliches Mittag- oder Abendessen freuen. Dabei lernten wir viele typisch spanische Gerichte kennen und probierten Spezialitäten wie Paella, Tortilla de Patatas und weitere traditionelle Speisen. Unsere Gastmutter war sehr freundlich, fürsorglich und kümmerte sich liebevoll um uns. Durch ihre herzliche Art fühlten wir uns von Anfang an wohl und willkommen. Sie trug maßgeblich dazu bei, dass unsere Zeit in Ávila zu einer ganz besonderen und unvergesslichen Erfahrung wurde.“ (Franca & Lotta)

„Bei den Familien konnten wir die Sprache auch außerhalb des Unterrichts sprechen und haben dabei gemerkt, dass wir uns schon ziemlich gut verständigen können. Besonders positiv fanden wir, wie sauber alles war und wie freundlich und herzlich wir aufgenommen wurden. Natürlich war nicht alles perfekt. Manchmal war das Essen ungewohnt oder es hat uns nicht immer geschmeckt. Wir hatten auch ein relativ kleines Zimmer, aber das sind nur Kleinigkeiten, denn insgesamt haben wir uns in der Familie sehr wohl gefühlt.
Der Sprachunterricht hat uns auch gut gefallen, unser Lehrer war sehr witzig und hat den Unterricht so gestaltet, dass wir alles verstehen konnten. Bis zum Ende hat er immer mit seinem Namen gespielt 😊 Heißt er nun Adolfo, Alfonso oder Alonso? Wir haben viel gelacht. Er hat die Inhalte auf unser Sprachniveau angepasst und immer versucht, den Unterricht interessant zu machen. Dabei haben wir mit schönen Arbeitsblättern gearbeitet oder Spiele gespielt. (Anna, Anna, Charlotte, Isabella)

Ávila liegt etwa 1,5 Stunden von Madrid entfernt. Das Besondere an Ávila ist die am besten erhaltene mittelalterliche Stadtmauer Europas. Sie ist etwa 2,5 Kilometer lang und verfügt über 88 Türme sowie 9 Tore. Am Montag besuchten wir nach dem Sprachunterricht die Stadtmauer und weitere Sehenswürdigkeiten wie das Kloster und das Denkmal der heiligen Teresa von Ávila. Am Dienstag liefen wir etwa die Hälfte der Mauer entlang. Insgesamt ist Ávila ein sehr schönes und ruhiges Städtchen mit gemütlichen Cafés, interessanten Sehenswürdigkeiten und witzigen Geschäften.
Segovia liegt, genau wie Ávila, etwa 1,5 Stunden von Madrid entfernt und nur eine Stunde von Ávila. Am Donnerstag fuhren wir nach dem Sprachkurs dorthin und besichtigten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter das römische Aquädukt und die letzte gotische Kathedrale Spaniens. Das Aquädukt zählt zu den am besten erhaltenen Bauwerken der römischen Antike weltweit. Früher wurde damit Wasser von den Bergen in die Stadt geleitet. Die Kathedrale ist wunderschön und erinnerte uns sehr an den Kölner Dom – sowohl durch ihren gotischen Stil als auch durch ihre imposante Bauweise. Außerdem haben wir den „Alcázar de Segovia“ besucht, die ehemalige Residenz der Könige von Kastilien. Anschließend erkundeten wir die Stadt mit ihren vielen Gassen und kleinen Geschäften. Sowohl die Altstadt als auch die genannten Gebäude sind UNESCO-Weltkulturerbe. Bei der spanischen Wärme und der schönen Sonne taten uns ein Eis und kühle Getränke am Ende des Tages besonders gut.“ (Anvi, Electra, Isabel, Maja, Nele, Noomi, Sophia)

„Im Rahmen unserer Sprachreise hatten wir außerdem die Möglichkeit, die spanische Hauptstadt Madrid kennenzulernen und das Colegio Brains zu besuchen. Einige Schülerinnen und Schüler kannten wir bereits durch einen Briefaustausch, sodass wir uns nun endlich persönlich treffen konnten: Am Mittwoch wurden wir mit einem leckeren Frühstück in der Cafeteria empfangen, anschließend zeigten uns die Schülerinnen und Schüler ihre Schule. Sie ist riesig und sehr schön! Danach nahmen wir gemeinsam an verschiedenen sportlichen Aktivitäten teil, darunter Fußball, Basketball und Padel. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit auch, miteinander zu sprechen und uns besser kennenzulernen. Wer weiß, vielleicht bleibt der Briefkontakt bestehen und es ergibt sich eine Freundschaft.
In Madrid lernten wir vor allem das historische Madrid kennen – die Stadt, wie sie zur Zeit der Habsburger Hauptstadt Spaniens war. In kleinen Gruppen konnten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigen und unsere Freizeit auf der Gran Vía genießen. Der Besuch in Madrid und am Colegio Brains war eine wertvolle Erfahrung. Wir konnten nicht nur unsere Sprachkenntnisse verbessern und anwenden, sondern auch die spanische Kultur sowie das Schulleben aus einer neuen Perspektive kennenlernen.“ (Jan, Jakob, Mats)

Eine Sprachreise ist ein anderes Erlebnis als ein Schüleraustausch. Trotzdem bleibt sie eine erlebnisreiche und authentische Erfahrung im Ausland, die den Wert der Fremdsprache sowie des interkulturellen Austauschs ganz praxisnah und in einem geschützten Raum vermittelt.

Für uns war es eine Freude, unsere Schülerinnen und Schüler auf diesem Weg des Lernens zu begleiten. Vielen Dank an alle, die diese Reise ermöglicht haben und insbesondere an den Förderverein, der uns hierbei unterstützt hat.

S. Roggendorf & S. Eckerdt

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Französischer Lesewettbewerb aller Kölner Schulen

Sie haben es wieder getan. Nach Siegen im Vorjahr und auch vor zwei Jahren in den Konkurrenzen des 1. und 2. Lernjahres haben unsere beiden Siegerinnen des schulinternen Lesewettbewerbs in der Kölner Finalrunde den ersten und zweiten Platz belegt.

1. Lernjahr: 1. Platz Jana Gollik
2. Lernjahr: 2. Platz Lou Vahedipour

Begleitet von unserer Fremdsprachenassistentin Ivana Delemontez konnten die beiden ihr Können abrufen und auch den unbekannten Text sehr überzeugend vortragen.

BRAVO, nous sommes impressionnés.
Wir sind begeistert.

Andrea Schäfer für die Fachschaft Französisch

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Schulinterner Lesewettbewerb Französisch 2026

Am Freitag, den 06.03.2025 war es soweit: das alljährliche schulinterne Finale des Lesewettbewerbs Französisch fand statt.

Insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler hatten sich qualifiziert und die Leseleistungen in der ersten Phase des Wettbewerbs (Lesen des vorbereiteten Textes) waren wirklich beeindruckend. Beim Vorlesen des unbekannten Textes zeigte sich dann, inwiefern die Schülerinnen und Schüler in der Lage waren, die Ausspracheregeln auch auf unbekannte Worte erfolgreich anzuwenden.

Hier hatten Lou Vahedipour (8f) – zum zweiten Mal in Folge! – in der Konkurenz des 2. Lernjahres und Jana Golik (7a) im 1. Lernjahr die Nase vorn!

Bravo, bien lu!

Wir gratulieren allen Leserinnen und Lesern zu ihren tollen Leistungen und wünschen ihnen viel Spaß und Freude beim Weiterlesen.

Zusatz: Mit ihren tollen Leseleistungen haben sich Lou und Jana zudem für den offiziellen Lesewettbewerb aller Kölner Schulen qualifiziert, der am 20. März 2026 stattfinden wird und für den wir ihnen bereits an dieser Stelle viel Erfolg wünschen!

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Vorlesewettbewerb – Meine Superkraft: Vorlesen

Dieses Motto des Vorlesewettbewerbs kann auch Clara aus der 6d für sich beanspruchen. Sie war in diesem Jahr die Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs am GBG und durfte somit in der nächsten Runde des Wettbewerbs am Stadtentscheid Köln Nord teilnehmen. Auch hier gewann sie. Auf der nächsten Ebene, dem Bezirksentscheid Köln Nord, war es nicht anders und schließlich nahm Clara im Mai am Landesentscheid NRW in Essen teil. Mit Clara freuten sich auch Freunde, Mitschüler und Lehrer über jede Runde, in der sie weiterkam. Eine solch erfolgreiche Teilnahme am Vorlesewettbewerb ist am GBG beispielslos. Herzlichen Glückwunsch!

Clara kann sehr unterhaltsam und flüssig vorlesen. Für eine erfolgreiche Teilnahme am Vorlesewettbewerb braucht es aber etwas mehr: Man muss auf jeder weiteren Ebene des Wettbewerbs ein neues Buch mit einer geeigneten Textstelle auswählen, die man vorlesen möchte. Und man muss mit der eigenen Nervosität umgehen können, immerhin liest man vor Publikum, und mit zittriger Stimme liest es sich nicht gut vor. All das hat Clara mehrfach erfolgreich bewältigt.

Auch wenn der erste Platz in Essen schließlich an eine andere Schülerin ging, beschreibt Clara die Teilnahme an so vielen Runden des Wettbewerbs als eine schöne Erfahrung. Nebenbei war es schön für sie noch viele neue Bücher kennenzulernen, aus denen ihre MitstreiterInnen vorlasen. Wie viele andere mag Clara gerne Fantasy-Bücher. Sie selbst las beim Landesentscheid aus Sabine Bohlmanns „Ein Mädchen namens Willow“ vor.

Claras Tipp für andere Sechstklässler: Wenn man gerne liest, sollte man auf jeden Fall beim Vorlesewettbewerb in der Schule teilnehmen. Vielleicht ist man erfolgreicher als man anfangs glaubt und überrascht sich selbst.

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Schüleraustausch mit Spanien 2025 – Eine unvergessliche Erfahrung

11.-18.03. in Málaga / 18.-25.05.2025 in Köln

“In Cártima” von Emma (9A)

Der Austausch begann mit dem Besuch unserer AG. Hier haben wir uns als Gruppe besser kennengelernt und viel über die spanische Kultur erfahren. Den Kontakt zu unseren Austauschpartnerinnen und -partnern pflegten wir zuerst über Steckbriefe und dann per E-Mail und WhatsApp. Es war sehr schön, und die Spannung stieg, je näher der Tag des persönlichen Kennenlernens rückte.

Der „echte“ Austausch begann mit einem sehr frühen Flug – viel zu früh für uns… – Schon um 7 Uhr morgens standen wir am Flughafen. Nach der Landung in Málaga ging es sofort los: Zuerst fuhren wir in die Schule, wo wir von unseren Gastgeberinnen und Gastgebern sehr herzlich empfangen wurden. Anfangs war es zwar etwas ungewohnt, mit den neuen Leuten zu sprechen – vor allem auf Spanisch – aber wir haben auch sehr schnell angefangen, uns mit ihnen zu verstehen.

Am Nachmittag lernten wir dann unsere Gastfamilien kennen. Das war anfangs ein bisschen komisch, aber nach ein paar Minuten hat es schon Spaß gemacht, mit ihnen auf Spanisch über viele Dingezu reden. Am zweiten Tag stand eine Stadtrallye in Málaga an. Wir mussten gemischte Gruppen mit Schülern aus beiden Schulen bilden und zu bestimmten Themen lustige Fotos machen. Am Ende gab es einen Preis. Nachmittags hatten wir immer Zeit zur freien Verfügung mit den Gastfamilien. Wir waren in Málaga, in einem Einkaufszentrum, am Strand oder im Ort Cártama, in dem sich die Schule befindet. Am dritten Tag wollten wir eigentlich eine Fahrradtour an der Promenade in Málaga machen, aber wegen des schlechten Wetters musste sie leider abgesagt werden. Stattdessen sind wir ins Málaga-Museum gegangen, was trotzdem ziemlich spannend war. Am Freitag fanden einige der interessantesten Aktivitäten statt, die wir zusammen in der Schule erlebt haben: das Frühstück mit pancontomate – pürierte Tomaten auf Brot – und elcurso de flamenco – der Flamenco-Kurs. So ein leckeres und frisches Frühstück können wir jetzt auch zu Hause genießen.

Danach spielte das Wetter wieder nicht mit, sodass wir nicht zur Ermita – Wallfahrtskirche – im Pueblo Cártama hochwandern konnten. Wir blieben in der Schule. Hier hatten wir normalen Unterricht und Spanisch mit einer Gruppe, die die Sprache ebenfalls lernt.

Am Wochenende hatten wir Zeit, etwas mit unseren Gastfamilien zu unternehmen. Einige sind essen gegangen oder haben kleine Ausflüge gemacht. Am Samstagnachmittag und Sonntag haben wir uns jedoch alle am Strand getroffen.

Am Montag ging es dann nach Ronda. Ein echtes Highlight war der Besuch der Casa del Rey Moro, das Haus des Maurenkönigs. Es gibt dort einen wunderschönen Garten und einen Weg nach unten bis zum Fluss, der durch ganz steile Treppen im Fels führt – La Mina. Der Weg hinunter in den Tajo de Ronda war richtig anstrengend!

An dem letzten Abend in Cártima haben wir alle zusammen etwas gegessen und hatten viel Spaß. Der letzte Tag war viel zu schnell da und obwohl wir wussten, dass wir uns bald wieder sehen, ist uns der Abschied sehr schwergefallen.

„In Köln“

Die Vorfreude auf das Wiedersehen war riesengroß. Die Planung für die Woche stand und das Wetter sollte dieses Mal mitspielen. Die spanischen Schülerinnen und Schüler sollten auch die Gelegenheit bekommen, einen Einblick in unseren Schulalltag zu gewinnen sowie unsere Familien und die Stadt kennenzulernen. Eine spannende Stadtrallye half dabei, die Stadt und wichtige Sehenswürdigkeiten auf spielerische Weise zu entdecken.

Ein besonderes Highlight war das zweistündige Sportprogramm mit unseren Sport- und Spanisch- Kollegen, Frau Conrads und Herrn Hartenfels, bei denen alle gemeinsam aktiv waren und viel Spaß hatten. Auch im kreativen Bereich wurde ihnen in Kunst eine besondere Aktion geboten: Die Schülerinnen und Schüler bedruckten gemeinsam Taschen mit Motiven von Köln und Málaga, was nicht nur kreativ war, sondern auch den Teamgeist stärkte. Für den Nervenkitzel sorgte der Hochseilgarten am Fühlinger See, den die gesamte Gruppe gemeinsam meisterte – eine tolle Gelegenheit, Mut zu beweisen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Trotz der schulischen Herausforderungen, wie den in der Woche geschriebenen Klassenarbeiten und Tests, hat der Austausch allen viel Freude bereitet und war eine wunderbare Erfahrung. Besonders wertvoll war die Erfahrung, etwas über Freundschaft zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Natürlich gab es auch Momente, in denen das Miteinander nicht immer reibungslos verlief, doch genau diese Situationen haben das Bewusstsein für die Bedeutung eines Austauschs geschärft. Es wurde deutlich, wie viel Verantwortung, Mut und Offenheit erforderlich sind, um sich auf Neues einzulassen und gemeinsam zu wachsen. Hier gilt unser besonderer Dank an die Eltern, die diese Situationen prima begleitet und gemeistert haben.

Insgesamt war der Schüleraustausch eine bereichernde Erfahrung, die nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch wichtige persönliche Erkenntnisse vermittelt hat. Und wieder mal die Feststellung: Eine Sprache ist viel mehr als die Sprache selbst, sie ist die Tür in eine neue Welt und wenn man sie gemeinsam mit Freunden und Familie kennenlernt, ist sie noch schöner.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei allen bedanken, die diesen Schüleraustausch ermöglicht haben, Kolleginnen und Kollegen, Eltern und dem Förderverein der Schule.

Simone Roggendorf und Silvina Eckerdt

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Nuestro Viaje a Valencia (09.06.-13.06.24)

Bericht zur Valenciafahrt aus dem letzten Jahr

Am Sonntagnachmittag sind wir in Valencia angekommen. Nachdem wir unsere Zimmer im Hostel eingeteilt haben, sind wir in die Stadt gegangen und haben dort Abend gegessen.

Der Montagvormittag stand zur freien Verfügung. Viele nutzten die Zeit, um den Mercado Central zu besuchen.
El Mercado Central es un mercado muy grande y famoso en Valencia. El edificio es histórico y tiene una arquitectura muy bonita. Hay muchos productos frescos, como frutas, pescado, queso y jamón. Es un lugar muy típico y lleno de vida.

Am Nachmittag besuchten wir das Museo de las artes y las ciencias .
El Museo de las Artes y las Ciencias está en una zona moderna de Valencia y tiene una arquitectura muy especial. En el museo hay muchas exposiciones interactivas sobre la ciencia, el cuerpo humano, el universo y la tecnología. Se puede tocar, probar y aprender jugando. Es un lugar ideal para estudiantes.

Am Dienstag waren wir am Strand. Wir haben dort gegessen und sind später noch durch die Stadt gelaufen. Auch am Mittwoch waren wir wieder am Strand. Nachmittags ging es dann zum Oceanográfico.
El Oceanogràfico es el acuario más grande de Europa. Está dividido en zonas que representan diferentes ecosistemas marinos. Hay muchos tipos de peces, tiburones, medusas, tortugas y delfines. Una parte muy especial es el túnel submarino donde los animales nadan por encima de los visitantes.

Donnerstag mussten wir unsere Koffer packen und aus dem Hostel auschecken. Danach hatten wir noch etwas Freizeit in der Stadt. Einige nutzten die Gelegenheit, um Souvenirs zu kaufen oder noch durch Valencia zu laufen. Am Nachmittag fuhren wir zum Flughafen und traten unsere Rückreise an.

Die Woche in Valencia war sehr schön, abwechslungsreich und interessant. Wir haben die Stadt auf verschiedene Arten kennengelernt – durch Kultur, Architektur, Natur und ein bisschen spanisches Lebensgefühl. ¡Fue una semana muy fenomenal!

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Schulinterner Lesewettbewerb Französisch 2025

Am Freitag, den 14.03.2025 ist es soweit: das alljährliche schulinterne Finale des Lesewettbewerbs Französisch findet statt.

Insgesamt zwölf Schülerinnen und Schüler haben sich qualifiziert und die Leseleistungen in der ersten Phase des Wettbewerbs (Lesen des vorbereiteten Textes) sind wirklich beeindruckend. Beim Vorlesen des unbekannten Textes zeigt sich dann, inwiefern die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, die Ausspracheregeln auch auf unbekannte Worte erfolgreich anzuwenden.

Hier haben Lara Astruc Bergbauer (8a) in der Konkurrenz des 2. Lernjahres und Lou Vahedipour (7f) im 1. Lernjahr die Nase vorn!

Bravo, bien lu!

Wir gratulieren allen Leserinnen und Lesern zu ihren tollen Leistungen und wünschen ihnen viel Spaß und Freude beim Weiterlesen.

Zusatz: Mit ihren tollen Leseleistungen haben sich Lou und Lara zudem für den offiziellen Lesewettbewerb aller Kölner Schulen qualifiziert, der am 4. April 2025 stattfinden wird und für den wir ihnen bereits an dieser Stelle viel Erfolg wünschen!

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Vorlesewettbewerb 2024

Am 5. Dezember 2024 fand in der Bibliothek des Georg-Büchner-Gymnasiums wieder der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs statt. Sechs Klassensiegerinnen, in diesem Jahr ausschließlich Mädchen, nahmen teil: Clara (6a), Frieda (6b), Sophia (6c), Clara (6d), Lena (6e) und Lina (6f).

Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung der Jury ging es direkt los. Jede Teilnehmerin begann mit einer kurzen Vorstellung ihres Buches und las anschließend einen dreiminütigen Ausschnitt daraus vor. Danach folgte noch ein kurzer Textauszug aus einem unbekannten Jugendroman. Nachdem alle sechs gelesen hatten, war es die Aufgabe der Jury, eine Schulsiegerin zu ermitteln. In diesem Jahr eine recht schwere Entscheidung, da alle Beiträge sehr gut waren. Schulsiegerin wurde schließlich Clara aus der 6d. Sie hatte einen Auszug aus „Keeper of the Lost Cities – Das Feuer“ von Shannon Messenger vorgestellt. Mit einer kleinen Siegerehrung endete die Veranstaltung. Clara und alle anderen Klassensiegerinnen erhielten eine Urkunde sowie einen Buchgutschein. Herzlichen Glückwunsch! Und egal, ob sie nun gewonnen hatten oder nicht, Spaß gemacht hatte es allen!

Als Schulsiegerin wird Clara nun Anfang 2025 das Georg-Büchner-Gymnasium beim Regionalentscheid vertreten. Wir wünschen ihr viel Erfolg und drücken ihr die Daumen!

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch beim Förderverein des Georg-Büchner-Gymnasiums, der so freundlich war, uns bei den Preisen für die Klassensieger zu unterstützen.

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