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Sprintcup 2024: Georg-Büchner-Gymnasium erzielt beachtlichen 9. Platz

Am vergangenen Wochenende fand das mit Spannung erwartete Finale des Sprintcups 2024 statt, bei dem Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Region ihr sportliches Können unter Beweis stellten. Mit großer Freude können wir verkünden, dass das Georg-Büchner-Gymnasium in der Schulwertung einen beachtlichen 9. Platz von insgesamt 26 teilnehmenden Schulen belegt hat.

Unsere talentierten Athletinnen und Athleten erzielten in ihren Jahrgängen hervorragende Ergebnisse:
Kerim (Jahrgang 2008) sicherte sich mit einer starken Zeit von 1,72 Sekunden den 3. Platz in seiner Altersklasse. Pia (Jahrgang 2008) überzeugte mit 2,07 Sekunden und landete auf dem 8. Platz. Merle (Jahrgang 2009) erreichte mit 2,05 Sekunden einen 7. Platz. Chace (Jahrgang 2010) sprintete mit 1,92 Sekunden auf den 11. Platz. Noah (Jahrgang 2011) zeigte eine hervorragende Leistung mit 1,90 Sekunden und belegte den 3. Platz. Marius (Jahrgang 2012) glänzte mit einer Zeit von 2,00 Sekunden und sicherte sich den 2. Platz.

Alle weiteren Ergebnisse können hier eingesehen werden:

Diese herausragenden Leistungen zeugen von dem großartigen Engagement und der sportlichen Leidenschaft unserer Schülerinnen und Schüler. Die gesamte Schulgemeinschaft ist stolz auf die tollen Erfolge, die unsere Athletinnen und Athleten im Sprintcup-Finale 2024 erzielt haben.

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den unterstützenden Lehrkräften für ihre Mühe und ihren Einsatz und freuen uns schon jetzt auf das nächste sportliche Großereignis!

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3. Platz im NRW-Landesfinale für das Beachvolleyball-Schulteam

Das Georg-Büchner-Gymnasium konnte sich bei „Jugend trainiert für Olympia“ erneut als Regionalsieger für das NRW-Landesfinale im Beachvolleyball qualifizieren. Im Vorfeld der Sommerferien kämpften in Marl die jeweiligen Sieger der fünf Regierungsbezirke sowie ein Zweitplatzierter – also die sechs besten Schulteams aus Nordrhein-Westfalen – im Modus Jeder-gegen-Jeden um das Ticket für das Bundesfinale.

Mit souveränen Siegen aus den Qualifikationsrunden auf Stadt- und (Regierungs-)Bezirksebene im Rücken, hatten sich unsere Schülerinnen und Schüler für das NRW-Landesfinale hohe Ziele gesetzt, die eine Spielerin – im Hinblick auf die hochkarätigen Gegner – selbstbewusst formulierte: „Egal wie gut die anderen Teams da sind, wir gewinnen einfach alle unsere Spiele, dann fahren wir am Ende nach Berlin!“.

Starke Leistungen im NRW-Landesfinale

Mit dieser großen Motivation ausgestattet, gelang es unseren Schüler(inne)n, sich mit starken Leistungen gegen das Max-Planck-Gymnasium (Bielefeld), Friedrich-Bährens-Gymnasium (Schwerte) und Gymnasium Adolfinum (Moers) durchzusetzen. Aber konnten sie auch gegen die beiden Turnierfavoriten bestehen, Mannschaften, die überwiegend mit Spielerinnen und Spielern aus den NRW-Kader- oder Nationalteams antraten?

Spannende Spiele gegen Essen und Münster

Zunächst ging es gegen das Carl-Humann-Gymnasium aus Essen, den mehrfachen Bundessieger. Hier konnten die GBG-Mädchen ein herausragendes Spiel – auf beiden Seiten fortlaufend Spielzüge mit äußerst präzisen Angriffsschlägen gegen eine hervorragende Defensivarbeit – knapp mit 21:17 und unter großem Jubel unser Schüler gewinnen! Nach der Niederlage des Mixed-Spiels, gelang es unserem GBG-Jungen-Team, die späteren Turniersieger aus Essen immer wieder zu spannenden und umkämpften Ballwechseln zu zwingen, sie mussten sich aber letztlich geschlagen geben.

Im nachfolgenden Spiel gegen das Pascal-Gymnasium aus Münster gelang den GBG-Jungen dann ein sicherer Sieg, wohingegen das Mixed-Spiel ebenso eindeutig verloren ging. Im somit entscheidenden Mädchen-Spiel gegen die Spielerinnen vom Bundesstützpunkt Volleyball präsentierten die GBG-Mädchen einen maximalen Siegeswillen, holten in der Feldabwehr die unmöglichsten Bälle und hielten mit technisch präzisen Angriffen erfolgreich dagegen, sodass bei einem ausgeglichenen Spielstand von 7:7 auf der Gegenseite bereits etwas Unruhe aufkam. Aber im weiteren Spielverlauf mussten sich die GBG-Mädchen schließlich doch der Schnelligkeit und Athletik der Münsteranerinnen geschlagen geben.

Obwohl aufgrund der Niederlagen gegen die Top-Teams der ursprüngliche Plan, nach Berlin zu fahren, nicht ganz aufgegangen war, überwog am Ende die Freude über die eigene Leistung – sie haben den 3. Platz in Nordrhein-Westfalen erreicht!

Team:

Yonah Mimkes, Julian Ertel, Frida Caspers, Lucia Georgias, Louisa Mimkes, Jona Roos, Oskar Paluch, Alexa Ruschewitz und Marie D’Amico

Dieter Brüggershemke

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Känguru-Wettbewerb 2024

Viele Schüler:innen des GBG haben auch dieses Jahr wieder am bundesweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilgenommen. Hier die Preisträger:innen:
Klasse 5
1. Preis
  • 5a Randel, Lasse Tom
  • 5a Eikhoff, Noah Tamir
2. Preis und T-Shirt
  • 5a Wilmsen, Clara Helene
3. Preis
  • 5a Eckelkamp, Mathilda Hanna Helene
  • 5d Trafkowski, Julius Theodor
  • 5c Hennig, Hannes Florian
Klasse 6
1. Preis
  • 6a Lý, Hoa-Lien
2. Preis
  • 6a Althoff, Johannes
  • 6b Kern, Julia Anna
3. Preis
  • 6b Wendland, Luzie Lilla
  • 6f Weigert, David
  • 6b Schümmer, Levi
T-shirt:
  • 6f Porschen, Jonas Moritz
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„Die Nibelungen“ der Theater-AG Jgst. 6 und 7

„Schlechte Zeiten für Helden!“, heißt es gleich zu Beginn der Inszenierung der „Nibelungen“ am GBG. Drei Aufführungen lang spielen sich die „Helden“ der 6. Und 7. Stufe der Theater-AG mit viel Tempo, Musik und Witz durch die älteste deutsche Heldensage. Und am Ende bleiben tödlicher Stolz und blinde Rache, doch kein Held und kein Epos mehr übrig, wahrlich „schlechte Zeiten für Helden!“

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„Nimmerland“ der Theater-AG Stufe 5

Am 06.06.2024 verwandelt sich die Aula des GBG in eine farbenfrohe Fantasiewelt: Die Theater-AG der Stufe 5 zeigt „Nimmerland“ in Anlehnung an James Matthew Barries „Peter Pan oder der Junge, der nicht groß werden wollte“.

Die Geschwister Wendy, John und Michael schlafen friedlich in ihrem Kinderzimmer in London, als plötzlich, mitten in der Nacht, ein fremder Junge mit seinen drei Elfen dort auftaucht. Es ist Peter Pan auf der Suche nach neuen Geschichten, die er zu Hause erzählen kann. Kurzerhand nimmt Peter Wendy und ihre Brüder mit auf eine abenteuerliche Reise ins Nimmerland zu den „Verlorenen Kindern“, deren Anführer er ist. Gemeinsam erleben sie jede Menge Abenteuer, lernen fliegen, kämpfen gegen Käpt’n Hook und seine Piratenbande, retten Tiger Lilly und schließen Freundschaften.

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Sprintcup 2024

Am Mittwoch, den 05. Juni 2024, fand am Georg Büchner Gymnasium der alljährliche Sprintcup statt, organisiert vom ASV Köln. Diese traditionsreiche Veranstaltung, die seit über 20 Jahren durchgeführt wird, dient der Talentsichtung und fördert den sportlichen Nachwuchs in Köln. Der Sprintcup ist bekannt dafür, Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Kölner Schulen zu vereinen, um den Titel der „Schnellsten Schüler/-in Kölns“ zu erkämpfen.

Trotz unsicherer Wetterbedingungen blieb das Wetter trocken und ermöglichte spannende Wettkämpfe. Die Sporthelferinnen des Georg Büchner Gymnasiums moderierten die Veranstaltung und sorgten für eine großartige Stimmung. Besonders laut wurde es, als neue Bestzeiten verkündet wurden, was den Ehrgeiz und die Freude der jungen Athleten widerspiegelte.

Die besten Sprinterinnen und Sprinter der jeweiligen Jahrgänge erzielten beeindruckende Zeiten und habe sich für das Finale am 10. September qualifiziert.

  • Kerim Gürkan (2008): 1,73 Sekunden
  • Pia Gädecke (2008): 2,05 Sekunden
  • Lars Reuter (2009): 1,89 Sekunden
  • Merle Weber (2009): 1,96 Sekunden
  • Chace Cuizon (2010): 1,90 Sekunden
  • Ida Bungert (2010): 2,12 Sekunden
  • Tayler Hars (2011): 1,94 Sekunden
  • Kim Egbo (2011): 2,10 Sekunden
  • Marius Grams (2012): 1,99 Sekunden
  • Lina Becker-Fahr (2012): 2,11 Sekunden
  • Anton Louwen (2013): 2,31 Sekunden
  • Karla Senge (2013): 2,16 Sekunden

Das Georg Büchner Gymnasium ist stolz, ein Teil dieser traditionsreichen Veranstaltung zu sein und freut sich bereits auf den nächsten Sprintcup. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie an die Gewinnerinnen und Gewinner!

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Ein interkulturelles Abenteuer: Schüleraustausch mit der Pestalozzi Schule in Argentinien

Unser Schüleraustauschprogramm bietet Schüler:innen die Möglichkeit, nicht nur eine neue Kultur kennenzulernen, sondern auch neue Freundschaften zu knüpfen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Ein besonders spannendes interkulturelles Abenteuer erleben gerade zwei Schülerinnen aus der EF, Johanna und Alexa, die an dem Austauschprogramm mit der Pestalozzi Schule in Argentinien teilnehmen.Während ihres Aufenthalts in Argentinien tauchen sie in die lebendige und vielfältige Kultur des Landes ein und durch den direkten Kontakt mit den argentinischen Schüler:innen und ihren Familien können sie einen tiefen Einblick in den Alltag und die Lebensweise der Menschen in Argentinien gewinnen. Mit den Familien haben sie die schöne Stadt „Mar del Plata“ kennengelernt, die am Meer liegt und bekannt für ihre20 Kilometer langen Strände und den Hafen ist.

Der Schüleraustausch ist jedoch nicht nur eine kulturelle Erfahrung, sondern bietet den teilnehmenden Schüler.innen auch die Möglichkeit, ihre interkulturellen Kompetenzen zu stärken. Durch die Zusammenarbeit mit den argentinischen Schüler:innen bei gemeinsamen Projekten wie das Schulpraktikum im bilingualen Jardín de infantes (Kindergarten) lernen Alexa und Johanna, sich in einem internationalen Umfeld zurechtzufinden, kommunikative Barrieren zu überwinden und kreative Lösungen für gemeinsame Herausforderungen zu finden.Sie nehmen an einer Vielzahl von spannenden Aktivitäten mit der Schule teil, die ihnen einen authentischen Einblick in die Kultur und das Leben des Landes bieten, „das campamento (Zeltlager) mit den IB-Schülern[1] war großartig, hier haben wir über Pflanzen und Natur gelernt und auch Schüler einer anderen deutschen Schule kennengelernt, mit denen wir am letzten Abend zusammen am Lagerfeuer saßen und argentinische Lieder gesungen haben“, äußerte sich Johanna. Die neuen Freundschaften, die im Rahmen eines Austauschprogramms geschlossen werden, tragen außerdem zu einem nachhaltigen interkulturellen Verständnis bei. Die Schüler:innenlernen nicht nur Unterschiede, sondern vor allem auch Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kulturen zu schätzen und entwickeln eine offene und tolerante Haltung gegenüber anderen Kulturen.Der regelmäßige Besuch der Schule, wo die deutschen und argentinischen Schüler:innen gemeinsam arbeiteten und sich über ihre jeweiligen Bildungssysteme und Alltagsleben austauschen, fördert in diesem Sinne nicht nur das interkulturelle Verständnis, sondern stärkt auch die Freundschaften zwischen ihnen.

Darüber hinaus unternehmen sie Ausflüge in die umliegende Natur, um die atemberaubende Landschaft Argentiniens zu erkunden, „vor zwei Wochen sind wir dann in Iguazú gewesen, was definitiv ein Highlight war! Die Cataratas de Iguazú (die Wasserfälle am Iguazú) sind so unglaublich beeindruckend, und für einen Tag waren wir auch in Brasilien“, so Alexa. Auf einen weiteren Schultrip – zelten in Sierra de la Ventana – sowie eine Fahrt mit der Fähre nach Colonia in Uruguay fiebern unsere beiden Schülerinnen noch.

Ein Austauschprogramm zu erleben ist eine unvergessliche Erfahrung voller kultureller Entdeckungen, spannender Aktivitäten und bereichernder Begegnungen. Die Schüler:innen kehren nicht nur mit vielen neuen Erlebnissen und Erinnerungen nach Hause zurück, sondern auch mit einer bereicherten interkulturellen Perspektive und neuen Freundschaften, die über Ländergrenzen hinausgehen.

Medialunas, Alfajores und Mate mit Freunden werden wir in Deutschland auf jeden Fall vermissen!“, so die beiden Schülerinnen. Wir wünschen ihnen noch eine schöne Restzeit dort und der nächsten Gruppe von sieben Schüler:innen der Jahrgangsstufe 10 ab Ende Juni auch so eine tolle Erfahrung in der Stadt des Tangos.

Silvina Eckerdt

[1]Das International Baccalaureate (Internationales Abitur, Internationale Matur[a]) ist ein international anerkannter Schweizer Schulabschluss, der von der in Genf ansässigen Organisation du Baccalauréat International (OBI), englisch International Baccalaureate Organisation, vergeben wird.

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