Archives for 2023

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3. Platz für die 7a beim Wettbewerb „Dissen – Nicht mit mir“

Die Klasse 7a hat bei dem Wettbewerb „Dissen – Nicht mit mir“, der von der Stadt Köln gemeinsam mit der Caritas ausgerufen wurde, den 3. Platz belegt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten im Rahmen des Musikunterrichts HipHop-Songs produziert, in denen sie sich kritisch mit Themen wie Diskrimierungen, Rassismus und Sexismus auseinandersetzen – und damit die Jury überzeugt. Im Rahmen der Preisverleihung, die am GBG stattfand, sang der „junge Chor“ der Schule noch zusammen mit Kasalla deren Hit „Mer sin eins“.

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Jazz macht Ah! – Exkursion der 6b zum WDR

Am 25. Mai machten wir, die Bläserklasse 6b, einen eintägigen Ausflug zu „Jazz macht Ah!“ ins WDR-Funkhaus am Wallrafplatz. Die Moderatoren Ralph Caspers und Clarissa Correa da Silva von „Wissen macht Ah!“ traten in einem Musik-Quiz gegeneinander an und beantworteten Fragen rund um das Thema Jazz. Die WDR Big Band spielte dazu Stücke in unterschiedlichen Jazz-Stilen. So erfuhren wir z.B., wie sich der Jazz entwickelte, was Bluenotes sind oder welcher Jazz-Stil sich in New Orleans entwickelte. Der Leiter der WDR Big Band, Torsten Maaß, erklärte dabei auch die Klangweise verschiedener Instrumente und heizte den Wettbewerb zwischen Ralph und Clarissa so richtig an. Mit Hilfe von uns als Publikum (und noch weiteren Kölner Schulen) gewannen – wie sollte es auch anders sein – beide das Musik-Quiz.

Nach der Veranstaltung im Funkhaus picknickten wir bei schönstem Wetter auf den Rheinterrassen und genossen den Blick auf „unseren“ Dom, den wir dann auch noch besichtigten. Wir aßen abschließend noch ein Eis und machten uns mit der S-Bahn auf den Weg zurück zur Schule.

6b/ HEN/ KNO/ MUE

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Seid nicht gleichgültig, denn Gleichgültigkeit tötet!

Diskriminierung und Gleichgültigkeit – das sind zwei Begriffe, die unsere heutige Gesellschaft prägen, die unser Denken und Handeln beeinflussen können, die tödlich sind.

Eine Zeit, aus der wir viel lernen können, in der nicht bloß Diskriminierung sondern Hass und Willkür dominierten, ist die Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die Verbrechen der Nationalsozialisten, die Massenmorde und das Leid unzähliger Menschen darf nicht in Vergessenheit geraten und – was noch wichtiger ist – sich niemals wiederholen.

Ein Ort, an dem die Geschichte nahezu greifbar wird, der auch noch nach dem Ableben seiner Insassen ihre Geschichten erzählt, ist das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. In nicht einmal fünf Jahren wurden hier knapp 1,5 Millionen Menschen grausam und willkürlich ermordet. Heute ist der Ort still, dient als Gedenkstätte und erinnert an die unvorstellbaren Auswirkungen des nationalsozialistischen Rassenwahns.

Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 10 und 11 erhalten am Georg-Büchner-Gymnasium in Köln die Möglichkeit, im Rahmen einer Studienfahrt dieses Konzentrationslager zu besichtigen und so der Geschichte näher zu kommen.

Auch dieses Jahr fand zum wiederholten Mal eine solche Fahrt statt, in deren Rahmen 23 Schülerinnen und Schüler mit zwei Lehrern und einer Lehrerin nach Krakau flogen. An zwei Tagen waren Besuche der Konzentrationslager Auschwitz I und II vorgesehen, auf die wir im Voraus während einer Vorbesprechung vorbereitet wurden. Die beiden Lager besichtigten wir gemeinsam mit einer Gruppenleiterin, die uns durch die Lager führte.

Morgens um 7.00 Uhr stand pünktlich ein Bus vor der Tür unseres Hotels, der uns nach Oswiecim fahren sollte. Auf der Hinfahrt wurde sich unterhalten, Musik gehört oder geschlafen, jeder von uns hatte unterschiedliche Erwartungen an den Ort. Doch je näher wir dem Ort kamen, desto stiller wurde es und spätestens, als unsere Führung im Stammlager Auschwitz I begann, sprach keiner mehr.

Um in das Lager zu gelangen, gingen wir durch das berüchtigte Tor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“. In nahezu allen Baracken gab es Andenken an die Häftlinge, es hingen Fotos an den Wänden, es gab Listen mit Namen, Räume, die mit Bergen von Haaren, Schuhen, Prothesen und anderem Hab und Gut, das den Häftlingen bei ihrer Ankunft genommen wurde, gefüllt waren. Die Dimensionen dieses Genozids wurden einem erst vor Ort wirklich bewusst, obwohl all die Gegenstände und Fotos längst nicht alle Häftlinge repräsentieren konnten. Auf dem Weg durch das Lager erzählte uns unsere Gruppenleiterin viel über das Schicksal einzelner Inhaftierter, wodurch man den Bezug von den jetzt leerstehenden Baracken zu damals herstellen konnte. Wir verfolgten den Weg eines kleinen Mädchens, das einem anderen sein Spielzeug weggenommen hatte, dafür tagelang in einer kleinen Stehzelle mit anderen Häftlingen verbringen musste und schlussendlich auf einem kleinen Hof vor den Augen der anderen erschossen wurde. Zuletzt betraten wir gemeinsam eine Gaskammer, von dort aus gingen wir dann in das Krematorium des Stammlagers. Beide Räume waren noch in ihrem originalen Zustand, an diesen Orten wurden mit genau denselben Instrumenten vor ungefähr 80 Jahren Menschen grausam ermordet. Diese Orte vor sich zu sehen, in ihnen zu stehen und sie auf sich wirken zu lassen war sehr bedrückend.

Am Tag darauf besuchten wir das Vernichtungslager Auschwitz II in Birkenau. Es ist viel größer und weitläufiger als das Stammlager und statt durch ein Tor liefen wir auf Schienen zu der Rampe, auf der auch die Inhaftierten damals ankamen und selektiert wurden. Dort nahm uns unsere Gruppenleiterin in Empfang. Auschwitz-Birkenau steht auf einem großen Feld und besteht aus lauter kleinen Baracken, die man gar nicht alle auf einmal überblicken konnte. Unsere Gruppenleiterin führte uns in eine Baracke, in der lauter Stockbetten dicht aneinandergereiht standen. Dass diese Baracke für ungefähr 1000 bis 1300 Menschen vorgesehen war, verschlug uns die Sprache. Es war klein und eng, dennoch waren hier so viele Menschen eingesperrt, wie es an unserem Gymnasium Schülerinnen und Schüler gibt. Auch das verdeutlichte das Ausmaß dieses Massenmordes, dieses riesige Lager, in dem die Menschen trotzdem so eng zusammengepfercht leben mussten.

An einigen Stellen in dem Lager standen Aufsteller mit Fotos, die Momente von damals aufgefangen hatten. Das war ein Moment, in dem einem bewusst wurde, wo man sich gerade befand. In dem einem bewusst wurde, dass auf jedem Quadratmeter, über den man gelaufen war und noch laufen würde, gemordet und gefoltert wurde. Dass genau an diesem Ort vor gar nicht so langer Zeit so viele Menschen so viel Leid erfahren mussten. Wir machten Halt an Teichen, die mit der Asche der verbrannten Menschen gefüllt waren, an grünbewachsenen Gräben, in denen viele verletzte und tote Menschen lagen, das Sonnenlicht schien durch großgewachsene, schöne Bäume, die als Stumme Zeugen schon vor 80 Jahren dort standen. Würde man die Geschichten hinter diesen Plätzen nicht wissen, würden sie einen beinahe idyllischen Eindruck auf einen machen. Doch all diese Plätze erzählen eine grausame Geschichte.

Unsere Führung in Auschwitz-Birkenau endete mit der Besichtigung der Kinderbaracken, neben dem ehemaligen Untersuchungsraum des Lagerarztes Joseph Mengele. In der Kinderbaracke standen ebenfalls Holzpritschen eng beieinander, an den Wänden haben sich die Kinder mit Worten und kleinen Zeichnungen verewigt.

„Seid nicht gleichgültig, denn Gleichgültigkeit tötet.“, damit beendete unsere Leiterin die Führung.

Denn Auschwitz ist ein Ort, der einen bedrückt. Es ist aber auch ein Ort, aus dem man viel lernen und mitnehmen kann und mit dem man sich auseinandersetzen sollte. Die Gedenkstätte erinnert daran, wie wichtig politische Partizipation ist, wie gefährlich es ist, bei Diskriminierung wegzuschauen, wie gefährlich es ist, gleichgültig zu handeln. Gleichgültigkeit dominiert noch heute unsere Gesellschaft. Gleichgültigkeit kann andere das Leben kosten, das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz ist dafür ein Beispiel. Leider verstummen immer mehr Stimmen der Zeitzeugen, deshalb liegt es jetzt in unserer Verantwortung, die Geschichten zu erzählen und niemals zu vergessen.

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“
George Santayana

Miriam Slowy & Elea Kaufmann

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US-Generalkonsulin Pauline A. Kao besucht das Georg-Büchner-Gymnasium

Spannende Diskussion mit Oberstufenschüler:innen anlässlich desAsian American, Native Hawaiian, and Pacific Islander Heritage Month

Am Mittwoch, den 24. Mai 2023 war US-Generalkonsulin Pauline Kao am Georg-Büchner-Gymnasium, um mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 10 (EF) und 11 (Q1) zu diskutieren. Anlass des Besuchs war der Asian American, Native Hawaiian, and Pacific Islander Heritage Month, der jedes Jahr im Mai kulturelle Beiträge und Einflüsse asiatisch- und pazifikstämmiger US Amerikanerinnenund Amerikaner würdigt. Ähnlich dem hierzulande bekannteren Black History Month geht es dabei stets auch um übergeordnete Fragen von Vielfalt im Sinne eines modernen Diversity-Ansatzes.

Nach einer Begrüßung durch Schulleiter Ulf Ußner und dessen Stellvertreter Michael Kowalski hielt Pauline Kao zunächst einen spannenden Kurzvortrag, in dem sie ihre eigene Lebensgeschichte mit der großen Welt der Diplomatie und Politik verband. Die gebürtige Taiwanerin wanderte im Alter von zwölf Jahren mit ihren Eltern in die USA aus – damals, ohne ein einziges Wort Englisch zu sprechen. „Language is power“, habe sie dann recht schnell gemerkt: gleich auf dem Flug in die neue Heimat, um eine Cola zu bestellen; und viele Jahre später, um eine der wichtigsten Diplomatinnen ihres Landes zu werden – mittlerweile dann fließend in Mandarin, Englisch… und Deutsch (dank mehrfacher längerer Aufenthalte in Tübingen, Berlin und aktuell Düsseldorf)! Diversität sah und sieht sie dabei als „Superpower“ der USA: im großen Ganzen wie auch ganz persönlich.

Diese persönliche Botschaft kam an bei den Schülerinnen und Schülern, die zahlreiche interessierte, teils respektvoll-kritische Fragen stellten, die sie vorab in eigener Recherche vorbereitet hatten. Pauline Kao beantwortete sie alle auf sehr zugewandte und zugängliche Weise – ganz Diplomatin, aber eben auch Bürgerin und Mutter zweier Kinder, wie sie mehrfach erwähnte. Und so verschwieg sie auch nicht, dass das Leben als Diplomatin aufregend und erfüllend, aber auch herausfordernd sei: gerade für Menschen mit Familie.

Zum Ende gab es begeisterten Applaus aus der gut gefüllten Aula, ein Selfie mit Schülerinnen und Schülern und einen Schulrundgang mit unserem Schulleiter, in dem er Pauline Kao u. a. die LGBTQIA+ – Sektion unserer Schulbibliothek zeigte. So wurde der Besuch zum beidseitigen Austausch über Vielfalt, die am Georg Büchner Gymnasium tagtäglich gelebt wird.

Wir danken Pauline Kao und allen Beteiligten für diesen besonderen Besuch!

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Schüleraustausch mit Spanien 2023 – Ein unvergessliches Erlebnis

06.-13.03. in Köln / 21.03.-28.03. in Málaga

Unser Austausch begann am Anfang des Schuljahres mit dem Besuch einer AG in der Schule. Hier haben wir allgemeine Informationen über die spanische Schule bekommen und unsere Steckbriefe verfasst, um uns bei ihnen vorzustellen und einen ersten Kontakt zu ermöglichen. Dann haben wir Videos gedreht, sodass wir uns, unsere Schule, unsere Freizeitaktivitäten sowie unsere Stadtvorstellen konnten. Die spanischen Schüler:innen haben uns auch Steckbriefe und Videos zugeschickt, mit denen sich die ersten Partnerschaften bilden ließen. Das war sehr spannend! Wir haben dann viel über soziale Netzwerke miteinander kommuniziert und bis zum tatsächlichen Austausch kannten wir uns ziemlich gut.

Die Woche in Köln war einfach klasse! Sie kamen an einem Montag recht spät am Bahnhof in Lövenich an, aber am nächsten Tag hatten wir keinen Unterricht. Nach dem Empfang von Herrn Kowalski in der Bibliothek und einer kurzen Besichtigung unserer Schule haben wir alle zusammen einen Ausflug in Köln gemacht. Wir wollten ihnen so gerne unsere Stadt zeigen! Sie fanden den Dom sehr beeindruckend. Für die Woche waren außerdem ein gemeinsamer Besuch im „Haus der Geschichte“ in Bonn sowie die Teilnahme am Unterricht mit uns geplant. An einem Tag haben sie außerdemeinen Ausflug mit ihrer Lehrerin ohne uns gemacht. Die Nachmittage mit unseren Austauschpartner:innen waren sehr schön. Oft haben wir uns alle zusammengetroffen und sind zum Beispiel ins Aqualand gefahren oder wir haben sie einfach überallhin mitgenommen, wo wir Sport oder Musik hatten. Sie waren ziemlich überrascht, dass wir uns sehr selbstständig, d.h. ohne unsere Eltern, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus bewegt haben. Das ist nicht so in Málaga, sie fahren so gut wie nie Fahrrad. Wenn der Weg bis zur Schule kurz ist, gehen sie zu Fuß, ansonsten werden sie in der Regel gefahren. Außerdem hat es hier genau in dieser Woche geschneit!! Einige von ihnen haben hier zum ersten Mal Schnee gesehen. ?

Der erste Abschied fiel nicht schwer, wir alle wussten, dass wir uns bald wiedersehen.

Das IES Cártima befindet sich in einem kleinen Ort namens Cartama, nicht weit entfernt von Málaga. So waren wir dann für eine spannende Woche an der Costa del Sol. Das Programm dort war abwechslungsreich und bot uns die Möglichkeit, die reiche Kultur und Geschichte Andalusiens kennenzulernen.

Einige der Höhepunkte unseres Austauschprogramms waren die Besichtigung der Städte Málaga, Marbella und Ronda. In Málaga erkundeten wir die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, prächtigen Plätzen und beeindruckenden Kathedralen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die lebendige Atmosphäre der Stadt zu erleben und die lokale Kultur kennenzulernen. Marbella beeindruckte uns mit seinem glamourösen Flair und den luxuriösen Villen, die wir aus dem Reisebus bewundert haben. In Ronda konnten wir eine Arena für die „Corridas de Toros“, zum Glück als Museum, besuchen und die atemberaubende Schlucht „El Tajo“ bewundern sowie die historische Brücke „Puente Nuevo“ überqueren, die die beiden Teile der Stadt verbindet. Der Blick von der Brücke war einfach spektakulär.

Am letzten Tag besuchten wir das berühmte Picasso-Museum, das dem Leben und Werk des berühmten Künstlers Pablo Picasso gewidmet ist. Wir hatten die Gelegenheit, seine einzigartigen Meisterwerke zu bestaunen und mehr über seine künstlerische Entwicklung zu erfahren.

Natürlich durfte auch ein Besuch unserer Austauschschule nicht fehlen. Wir hatten hier die Gelegenheit, unsere spanischen Austauschpartner:innen in ihrer Schule kennenzulernen, gemeinsam Unterricht zu besuchen und unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Es war interessant zu sehen, wie der Unterricht in Spanien abläuft und wie sich die Schule von unserer Heimatschule unterscheidet. Außerdem ist uns aufgefallen, wie unterschiedlich der Tagesablauf unserer Austauschpartner ist. Die Tage sind dort sooo lang, Abendessen gibt es erst ab ca. 21:30.

Der Austausch half uns, neue Freundschaften zu knüpfen und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Das können wir allen empfehlen, die eine Sprache lernen. Eine Sprache ist viel mehr als die Sprache selbst, sie ist die Tür in eine neue Welt und wenn man sie noch mit Freunden und Familie kennenlernt, ist sie noch schöner.

Insgesamt war der Schüleraustausch in Málaga ein unvergessliches Erlebnis. Wir lernten nicht nur viel über Kunst, Geschichte, Sprache und Kultur, sondern auch über uns selbst und unsere Austauschpartner:innen. Wir sind dankbar für die Gastfreundschaft und die unvergesslichen Erfahrungen, die wir während unseres Aufenthalts in Málaga erlebt haben. Der zweite Abschied fiel uns bedeutend schwerer… aber wir denken, es war nur ein “adiós y hastapronto“.

Emma, Julika, Katharina, Lulu & Sophia aus der 9a und 9e
für die AG: Schüleraustausch – eTwinning

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Kölner Schulsanitätswettbewerb 2023

„So beeindruckend habe ich mir den Wettbewerb nicht vorgestellt“, sagte Moritz Leinen, einer der drei Preisträger vom Sani-Team GBG. Ein Krankenwagen, ein Rettungswagen, zwölf Rettungsassistenten und eine DRK-Fahrradstaffel gestalteten den 21. Schulsanitätswettbewerb realistisch und spannend.

Nach drei Jahren Pause konnte am Samstag, den 06.05.2023 der Wettbewerb wieder stattfinden und viele Kölner Schulen waren mit ihren Schulsanitätern mit dabei. Das Jugendrotkreuz hatte zusammen mit der ausrichtenden Schule, der Gesamtschule Rodenkirchen, an alles gedacht. Moritz Leinen: „Wir wurden mit ein Frühstück empfangen und bekamen danach ein ausführliches Briefing. Die Fallbeispiele waren gut vorbereitet und die Mimen aufwändig geschminkt. Das sah teilweise echt gefährlich aus. Besonders wertvoll waren die Rückmeldungen der DRK-Fachkräfte zu den Fallbespielen. Wir haben noch etwas dazu gelernt und sind im nächsten Jahr wieder dabei.“

Marlene Scholz, Pablo Pahde-Sierra und Moritz Leinen haben in der schwierigen Gruppe SEK 2 den zweiten Platz belegt.

Uli Mitchell-Figueras

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GBG-Schachmeisterschaften 2023

Zum ersten Mal in der Geschichte des GBG fand eine schulinterne Schachmeisterschaft statt.

Zwei lange Nachmittage trugen S*uS von Klasse 5 bis Q2 ihre Spiele aus. Rochaden, Bauernopfer, Eröffnungstricks, aber auch große Schnitzer gehörten dazu und machten es spannend.

In die Endrunde um die obersten Plätze schafften es Hannes (aus Klasse 6!), Timon, Shantia, Julian, Anton (aus Klasse 9) und Tillmann und Leo (aus der Q2). Am Ende standen Leo und Tillmann ganz oben in der Tabelle und spielten im letzten Spiel gegeneinander. Resultat: Remis!

Es musste eine Entscheidung her in einem weiteren Spiel. Dieses fand vor großer Kulisse statt: Auf dem Hof in der ersten großen Pause am Dienstag, den 28. April. In passender Kleidung (es war Mottowoche der Q2) kam es zum Showdown: Leo mit Weiß gegen Tillmann mit Schwarz. Lange war die Partie ausgeglichen. Doch dann gewann Tillmann einen Läufer. Unter Zeitdruck fiel Leos Verteidigung dann vollständig in sich zusammen und Tillmann konnte souverän den Sieg heimfahren. Ein verdienter Sieg, Leo war ein würdiger Gegner. Glückwünsch an euch beide! Nach diesen Leistungen am Schachbrett wird das Abitur vermutlich ein Klacks. Ein paar Eindrücke vom großen Finale seht ihr auf den Bildern.

Platz 3 ging an Timon aus der 9. Klasse. Er schlug sowohl Tillmann als auch Leo in den Endrundenspielen, musste sich aber anderen aus der Gruppe geschlagen geben. Aber für die Meisterschaft im nächsten Jahr scheint er damit ein großer Favorit zu sein.

Indes hat die Schach AG nach dem großen Event auf dem Pausenhof schon neue Mitglieder gewonnen und wir freuen uns über weitere: Die AG findet immer dienstags in der 7. Stunde statt.

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