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Damit markieren wir ab jetzt Blogbeiträge über geförderte Projekte. Durch diese Kennzeichnung wollen wir erreichen, dass es für alle leichter wird zu erkennen, wie sich die Unterstützung des Fördervereins im Schulalltag auswirkt.

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Das Universum zu Gast am GBG – Ein Schulplanetarium in unserer Sporthalle

In der vergangenen Woche wurde unsere Sporthalle zum Tor ins Weltall: Ein mobiles Schulplanetarium machte am GBG Station und entführte alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen auf eine faszinierende Reise durch das Universum.

Unter der großen, aufblasbaren Kuppel konnten die Jugendlichen erleben, wie Physik und Astronomie auf eindrucksvolle Weise miteinander verschmelzen. Sie erfuhren, warum Sterne in unterschiedlichen Farben leuchten, was im Inneren eines Sterns geschieht und wie Astronominnen und Astronomen ferne Exoplaneten erforschen. Auch Größen- und Abstandsverhältnisse im Universum wurden anschaulich vermittelt – vom Vergleich einzelner Sterne bis hin zum Blick in ferne Galaxien und schwarze Löcher.

Die Veranstaltung fügte sich perfekt in den Unterricht zur Einheit „Sterne und Weltall“ ein und bot eine anschauliche Ergänzung zum regulären Physikunterricht.

Ein besonderes Dankeschön gilt unserem Förderverein, der die Durchführung dieser Veranstaltung großzügig unterstützt hat. Durch diese Hilfe konnten wir unseren Schülerinnen und Schülern eine lehrreiche und nachhaltige Erfahrung direkt an der Schule ermöglichen – ganz ohne lange Anfahrtswege oder hohe Exkursionskosten.

Das Feedback aus den Klassen war durchweg positiv: Viele fanden es „spannend, endlich einmal den Sternenhimmel so nah erleben zu können“, andere waren beeindruckt, „wie klein wir Menschen im Vergleich zum Universum eigentlich sind“.

So bleibt der Besuch des Schulplanetariums nicht nur als eindrucksvolle Reise zu den Sternen in Erinnerung, sondern auch als inspirierender Beitrag dazu, wissenschaftliche Neugier zu wecken – und vielleicht den ein oder anderen Blick künftig etwas öfter zum Himmel schweifen zu lassen.

Die Fachschaft Physik

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Sporthelferfahrt 2025

Vom 08.10. bis zum 10.10. waren wir auf der Sporthelfer-Fahrt im Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck. Wir haben gelernt, den Unterricht selber zu strukturieren und zu gestalten. Jeder Schüler hatte die Aufgabe, eine Schulstunde mit einem Partner zu gestalten. Durch ein gelungenes Feedback konnten wir uns verbessern. Die Themen während der Sporthelferfahrt waren Volleyball, Fußball und kleinere Spiele. Wir haben auch gelernt wie man sich in Notfällen verhält und welche Schritte einzuleiten sind. Das Essen in der Unterkunft hätte besser sein können, dafür hat uns die vom Förderverein spendierte Pizza am letzten Tag umso besser geschmeckt. Insgesamt hatten wir auf der Fahrt sehr viel Spaß und haben auch sehr viel gelernt und wir hoffen, dass wir das Gelernte so bald wie möglich anwenden können.

Ella und Caroline (Jgst. 8)

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Eindrücke vom Schulfest 2025

Unser Schulfest am Samstag, den 14. Juni war trotz zwischenzeitlicher Regengüsse ein voller Erfolg. Der Förderverein und die Schulpflegschaft des GBG hatten in monatelanger Arbeit wieder ein tolles Fest mit diversen Vorführungen, Infoständen, einer großen Tombola, Sportangeboten, Spielmöglichkeiten für Kinder, leckerer Verpflegung und einem Fotowettbewerb auf die Beine gestellt. Helfer:innen und Besucher:innen ließen sich die gute Laune vom Wetter nicht verderben und feierten von mittags bis in den Abend hinein – zum Abschluss bei einem Auftritt der Band LUPO.

Hier einige Eindrücke.

 

Dankesschreiben an alle Helfer:innen 

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Schüleraustausch mit Spanien 2025 – Eine unvergessliche Erfahrung

11.-18.03. in Málaga / 18.-25.05.2025 in Köln

“In Cártima” von Emma (9A)

Der Austausch begann mit dem Besuch unserer AG. Hier haben wir uns als Gruppe besser kennengelernt und viel über die spanische Kultur erfahren. Den Kontakt zu unseren Austauschpartnerinnen und -partnern pflegten wir zuerst über Steckbriefe und dann per E-Mail und WhatsApp. Es war sehr schön, und die Spannung stieg, je näher der Tag des persönlichen Kennenlernens rückte.

Der „echte“ Austausch begann mit einem sehr frühen Flug – viel zu früh für uns… – Schon um 7 Uhr morgens standen wir am Flughafen. Nach der Landung in Málaga ging es sofort los: Zuerst fuhren wir in die Schule, wo wir von unseren Gastgeberinnen und Gastgebern sehr herzlich empfangen wurden. Anfangs war es zwar etwas ungewohnt, mit den neuen Leuten zu sprechen – vor allem auf Spanisch – aber wir haben auch sehr schnell angefangen, uns mit ihnen zu verstehen.

Am Nachmittag lernten wir dann unsere Gastfamilien kennen. Das war anfangs ein bisschen komisch, aber nach ein paar Minuten hat es schon Spaß gemacht, mit ihnen auf Spanisch über viele Dingezu reden. Am zweiten Tag stand eine Stadtrallye in Málaga an. Wir mussten gemischte Gruppen mit Schülern aus beiden Schulen bilden und zu bestimmten Themen lustige Fotos machen. Am Ende gab es einen Preis. Nachmittags hatten wir immer Zeit zur freien Verfügung mit den Gastfamilien. Wir waren in Málaga, in einem Einkaufszentrum, am Strand oder im Ort Cártama, in dem sich die Schule befindet. Am dritten Tag wollten wir eigentlich eine Fahrradtour an der Promenade in Málaga machen, aber wegen des schlechten Wetters musste sie leider abgesagt werden. Stattdessen sind wir ins Málaga-Museum gegangen, was trotzdem ziemlich spannend war. Am Freitag fanden einige der interessantesten Aktivitäten statt, die wir zusammen in der Schule erlebt haben: das Frühstück mit pancontomate – pürierte Tomaten auf Brot – und elcurso de flamenco – der Flamenco-Kurs. So ein leckeres und frisches Frühstück können wir jetzt auch zu Hause genießen.

Danach spielte das Wetter wieder nicht mit, sodass wir nicht zur Ermita – Wallfahrtskirche – im Pueblo Cártama hochwandern konnten. Wir blieben in der Schule. Hier hatten wir normalen Unterricht und Spanisch mit einer Gruppe, die die Sprache ebenfalls lernt.

Am Wochenende hatten wir Zeit, etwas mit unseren Gastfamilien zu unternehmen. Einige sind essen gegangen oder haben kleine Ausflüge gemacht. Am Samstagnachmittag und Sonntag haben wir uns jedoch alle am Strand getroffen.

Am Montag ging es dann nach Ronda. Ein echtes Highlight war der Besuch der Casa del Rey Moro, das Haus des Maurenkönigs. Es gibt dort einen wunderschönen Garten und einen Weg nach unten bis zum Fluss, der durch ganz steile Treppen im Fels führt – La Mina. Der Weg hinunter in den Tajo de Ronda war richtig anstrengend!

An dem letzten Abend in Cártima haben wir alle zusammen etwas gegessen und hatten viel Spaß. Der letzte Tag war viel zu schnell da und obwohl wir wussten, dass wir uns bald wieder sehen, ist uns der Abschied sehr schwergefallen.

„In Köln“

Die Vorfreude auf das Wiedersehen war riesengroß. Die Planung für die Woche stand und das Wetter sollte dieses Mal mitspielen. Die spanischen Schülerinnen und Schüler sollten auch die Gelegenheit bekommen, einen Einblick in unseren Schulalltag zu gewinnen sowie unsere Familien und die Stadt kennenzulernen. Eine spannende Stadtrallye half dabei, die Stadt und wichtige Sehenswürdigkeiten auf spielerische Weise zu entdecken.

Ein besonderes Highlight war das zweistündige Sportprogramm mit unseren Sport- und Spanisch- Kollegen, Frau Conrads und Herrn Hartenfels, bei denen alle gemeinsam aktiv waren und viel Spaß hatten. Auch im kreativen Bereich wurde ihnen in Kunst eine besondere Aktion geboten: Die Schülerinnen und Schüler bedruckten gemeinsam Taschen mit Motiven von Köln und Málaga, was nicht nur kreativ war, sondern auch den Teamgeist stärkte. Für den Nervenkitzel sorgte der Hochseilgarten am Fühlinger See, den die gesamte Gruppe gemeinsam meisterte – eine tolle Gelegenheit, Mut zu beweisen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Trotz der schulischen Herausforderungen, wie den in der Woche geschriebenen Klassenarbeiten und Tests, hat der Austausch allen viel Freude bereitet und war eine wunderbare Erfahrung. Besonders wertvoll war die Erfahrung, etwas über Freundschaft zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Natürlich gab es auch Momente, in denen das Miteinander nicht immer reibungslos verlief, doch genau diese Situationen haben das Bewusstsein für die Bedeutung eines Austauschs geschärft. Es wurde deutlich, wie viel Verantwortung, Mut und Offenheit erforderlich sind, um sich auf Neues einzulassen und gemeinsam zu wachsen. Hier gilt unser besonderer Dank an die Eltern, die diese Situationen prima begleitet und gemeistert haben.

Insgesamt war der Schüleraustausch eine bereichernde Erfahrung, die nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch wichtige persönliche Erkenntnisse vermittelt hat. Und wieder mal die Feststellung: Eine Sprache ist viel mehr als die Sprache selbst, sie ist die Tür in eine neue Welt und wenn man sie gemeinsam mit Freunden und Familie kennenlernt, ist sie noch schöner.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei allen bedanken, die diesen Schüleraustausch ermöglicht haben, Kolleginnen und Kollegen, Eltern und dem Förderverein der Schule.

Simone Roggendorf und Silvina Eckerdt

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Sporthelfer-Ausflug zum Otto-Maigler-See

Am 2. Juli 2025 unternahmen die Sporthelfer*innen gemeinsam mit einem Sportkurs der Q1 eine erlebnisreiche Fahrradtour zum Otto-Maigler-See. Gemeinsam mit Herrn Knechtges, Herrn Hierholzer und Herrn Bäcker verbrachten sie dort einem schönen Tag!

Bei strahlendem Sonnenschein und bestem Sommerwetter startete die Gruppe gut gelaunt mit dem Fahrrad in Richtung See. Vor Ort wartete ein besonderes Highlight: das gemeinsame Kanufahren auf dem Wasser. Ob beim entspannten Paddeln oder beim kleinen Wettrennen: Die gute Stimmung ließ nicht lange auf sich warten.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Förderverein der Schule, der diesen tollen Ausflug ermöglicht hat. Ein sportlicher Tag, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Beatrice Heitmann (9a)

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Georg spielt weiter! – Die zweite lange Nacht der Brettspiele

Am Freitag, dem 23. Mai 2025, öffneten sich erneut die Türen der Schulbibliothek für einen besonderen Abend: Die zweite lange Nacht der Brettspiele lockte auch in diesem Jahr spielfreudige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 in die Schule. Etwa 130 Spielebegeisterte verwandelten die sonst eher ruhigen Räumlichkeiten der Bibliothek in einen lebendigen Treffpunkt für Würfelhelden, Kartenakrobaten und Taktikfüchse.

Die Veranstaltung startete um 18:00 Uhr und kaum waren die ersten Spiele ausgepackt, war das A-Gebäude des Georg-Büchner-Gymnasiums kaum wiederzuerkennen. Kleine Gruppen bildeten sich an allen Ecken: Hier ein hitziges Duell „Ninja Academy“, dort eine epische Schlacht „Risiko“ oder ein kniffeliges Knobeln bei „Calico“. Am „Carcassonne“-Tisch wuchsen mittelalterliche Städte und Straßen im Rekordtempo, während nur ein Tisch weiter „Catan“ aufs Neue besiedelt wurde. Bei „Taco Katze Ziege Käse Pizza“ wurden dagegen die Reflexe auf die Probe gestellt: Wer nicht blitzschnell reagierte, landete unter dem Kartenstapel – oder mit verdrehten Fingern auf dem Tisch. Große Gruppen fanden sich regelmäßig zu einem „Challengers“-Turnier oder zu einer Partie „Werwölfe“ zusammen. Für diese Spiele mit Event-Charakter standen permanent separate Räume und kompetente Erklärer sowie Spielleiter zur Verfügung.

Wer zwischendurch frische Luft brauchte oder sich bewegen wollte, fand draußen auf dem Schulhof die Möglichkeit dazu: Tischtennis, Fußball oder einfach eine Runde „Twister“ unter freiem Himmel – das sommerliche Wetter spielte glücklicherweise mit.

Die Schülerinnen und Schüler wechselten munter von Spiel zu Spiel – Langeweile? Fehlanzeige! Besonders schön: Viele Kinder probierten Spiele aus, die sie vorher noch nicht kannten. Spielerklärungen wurden geteilt, Regeln diskutiert, Spielzüge bewundert – es herrschte eine Atmosphäre des gemeinsamen Ausprobierens und Entdeckens. Noch kurz vor dem Ende des Abends waren viele Spieltische belegt, bis um 22:00 Uhr die letzten Partien beendet und die Tische geräumt wurden.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Der Arbeitskreis „Gesunde Schule“ versorgte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erneut zunächst mit frischen Snacks. Später versorgte der örtliche Pizzadienst die Spielenden. Die Finanzierung übernahm erneut der Förderverein – vielen Dank für diese Unterstützung!

Ohne das engagierte Team aus Lehrkräften und Mitarbeitenden wäre ein solcher Abend nicht denkbar gewesen. Unser Dank gilt Herrn Bäcker, Frau Brodersen, Herrn Gieseking, Frau Herbers-Rauhut, Frau Olbrich, Frau Paust-Fischer, Herrn Rauhut und Frau Wendeler.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine dritte Ausgabe – und sind gespannt, welche Spieleschätze dann auf uns warten werden.

A. Engel & N. Brinkmann

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Bericht über die Auschwitzfahrt 2025

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, mit einigen Schülern und Schülerinnen aus unserer Schule die ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz I und Auschwitz II-Birkenau zu besuchen. Schon zuvor habe ich mich in der Schule und auch außerhalb davon mit dem Holocaust beschäftigt, aber wirklich vor Ort zu sein war eine ganz andere Erfahrung.

Wir sind am 19. Mai nach Polen geflogen und haben uns die ersten zwei Tage mit der Geschichte der Juden in Krakau beschäftigt, was einem eine ganz neue Sicht auf die Stadt verschafft hat.

Als wir am 21. Mai Auschwitz I besichtigten und man durch das Tor mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ eintrat, bekam man ein seltsames Gefühl. Ich hatte dieses Bild schon oft gesehen, aber das nur in Geschichtsbüchern und Filmen; selber davor zu stehen machte die ganze Situation viel greifbarer. Während der Führung wurden wir über den Massenmord und das Schicksal der Häftlinge informiert. In den Ausstellungen sah man Berge von Koffern, Brillen, Kinderschuhen und Haaren – alles persönliche Gegenstände, die den Opfern gehörten, welche in den grausamen Tod getrieben worden sind. In den Fluren der Backsteingebäude hingen hunderte Bilder der Opfer mit den Daten, von wann bis wann sie in Auschwitz waren, wann sie verhungerten, erkrankten oder vergast worden sind. Hinter jedem Bild, hinter jedem Opfer stand ein ganzes Leben, eine Familie und eine Zukunft, die ihnen brutal genommen worden sind. In Auschwitz II- Birkenau, welches wir am 22. Mai besuchten, war es vor allem die Größe des Lagers, die mich erschreckte. Die Gleise, die direkt ins Lager führten, die Baracken und die Ruinen der Gaskammern waren alle so weitläufig, als ob es kein Ende gäbe. Man hatte fast vor Augen, wie die gerade angekommenen Menschen in „arbeitsfähig“ und „nicht arbeitsfähig“ eingeteilt und ohne Weiteres in ihren Tod geschickt worden sind. Zu wissen, dass wir den Weg entlang gehen, den die Opfer damals auch gehen mussten, war sehr bedrückend. Wir besichtigten auch die Baracken, in denen die Häftlinge damals unter grausamen Bedingungen überleben mussten. Alles war einerseits so unvorstellbar und andererseits plötzlich so wirklich. Ich habe selten einen Ort erlebt, an dem die Stille so laut war.

Der Besuch von Auschwitz war für mich sehr bewegend und hat mir deutlich gezeigt, wie wichtig es ist zu erinnern und aufzuklären. Besonders in einer Zeit, in der der Hass in vielen Ländern wieder zunimmt, ist es die Aufgabe unserer Generation, das damalige Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und es als Mahnung für die Gegenwart und Zukunft zu sehen, um so etwas nie wieder passieren zu lassen. Dazu gehört es auch seine Stimme zu nutzen, um sich gegen Ausgrenzung zu stellen. Wer heute schweigt, macht denselben Fehler wie die Menschen damals, denn Täter waren auch die Menschen, die weggesehen haben.

Wir bedanken uns beim Förderverein für die großzügige Unterstützung unserer Fahrt.

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