Leben

GBG verzaubert!

Du wolltest schon immer mal im Rampenlicht stehen und deine Zuschauer verzaubern? Dann ist es eine gute Gelegenheit für dich, zur AG für Zauberkunst zu kommen!

Pro Woche haben wir eine Doppelstunde Zaubern. Dort erlernen wir jede Woche einen neuen Trick, den wir bis zur nächsten Doppelstunde zum Üben aufbekommen. Wenn ihr ihn dann draufhabt, könnt ihr diesen neuen Trick eurer Familie, euren Freunden, etc. vorführen. Achtung: Ihr solltet die Vorführung aber mindestens dreimal fehlerfrei geübt haben!

Es gibt ganz viele unterschiedliche Tricks, die wir erlernen: Kartentricks, Seiltricks, Bechertricks, Gedankenlesen und viele andere mehr. Zum Beispiel lernen wir, wie man aus zwei Seilen wieder eins macht!

Aber hier in der AG für Zauberkunst lernst du nicht nur Zaubertricks, sondern es gibt auch Veranstaltungen, bei denen wir auftreten, z.B. den Tag der offenen Tür, wo ihr uns sehen oder auch selbst mitzaubern könnt. Meist zaubern wir da vor 30 bis 40 Personen. Und wenn nichts dazwischenkommt, zaubern wir auch bei dem Schulfest!

Was uns das Zaubern sonst noch so bringt:
Wir haben weniger Lampenfieber vor großem Publikum, und dadurch fällt es uns auch leichter, Referate oder Präsentationen vor der Klasse zu halten. Außerdem erlernt man beim Zauber Fingerfertigkeit, die einem auch in anderen Fällen hilft, z.B. beim Zeichnen oder wenn ihr Instrumente spielt.

Vielleicht habt ihr ja Lust, mit uns zu zaubern!?
Wo ihr uns findet? Dienstags in der 8./9. Stunde in A 132
Wir wünschen euch VIEL SPASS bei der AG für Zauberkunst – gut Trick!

Auf dem Foto oben sieht man uns mit unseren verschiedenen Zaubertricks.

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Das GBG wird bunter

Zwei Jahre ist es nun schon her, dass wir die neuen Gebäude bezogen haben. Doch noch immer gibt es einige Stellen, an denen unsere Neubauten etwas steril wirken. Damit sich dies ändert, sind viele kleine und große Maßnahmen geplant. Zum Beispiel konnten dank dem Förderverein bereits Außenmöblierung für den Innenhof und Pflanzen für die Bibliothek und die Mensa angeschafft werden.

Zum Halbjahresende wurden nun die Flure im A-Gebäude in den Blick genommen: In den Klassentrakten konnten 36 große Bilderrahmen aufgehängt werden, die von den Klassen gestaltet werden können. Auch im Erdgeschoss wird es nun bald schon deutlich lebendiger, denn auch dort haben wir nun schon 20 große Rahmen, die hoffentlich schon bald das vielfältige Leben an unserer Schule zeigen. Auch Wegweiser zur besseren Orientierung haben wir nun installiert.

Möglich war dies aufgrund zahlreicher Spenden – sagenhafte 5.800 Euro sind in kürzester Zeit zusammengekommen! – und vielen helfenden Händen aus Eltern- und Lehrerschaft, die gemeinsam angepackt haben, um die Rahmen zu installieren. Allen Helfern und Spendern danken wir sehr herzlich!
Doch damit ist nicht Schluss: Als nächstes werden der B- und der D-Trakt ausgestattet, um auch hier eine schönere Atmosphäre zu schaffen. Noch in diesem Schuljahr wird es daher einen zweiten „Werktag“ am GBG geben und wir freuen uns, wenn wieder viele (und vielleicht noch mehr?) Helferinnen und Helfer dabei sind.

Freuen dürfen wir uns übrigens jetzt schon auf die baldige Eröffnung des D-Traktes: Nicht nur die neuen Fachräume versprechen einen modernen und angemssenen Unterricht in den Naturwissenschaften und Kunst, sondern die neue Raumsituation ermöglicht endlich die Einrichtung von einem Werkraum im Ganztagsbereich, mehr Platz für unsere SV, einen Probenraum für die Bläserklassen und einen eigenen Aufenthaltsraum für die drei Jahrgangsstufen der Oberstufe, die auch neu ausgestattet werden. Auch der Raum des Lerncoachings wird noch im März neu eingerichtet werden!

Und es bleibt weiter spannend: Viele weitere Ideen sind in Vorbereitung…

Philipp Robens

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Jugend debattiert am GBG

Am 17.01.2023 fand der Schulwettbewerb im Debattieren am Georg-Büchner-Gymnasium statt – zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie wieder in Präsenz mit der regulären Teilnehmerzahl. Im Vorfeld hatten die neunten Klassen im Deutschunterricht das Argumentieren geübt und die Regeln der Debatte kennengelernt. Ebenso wurden in den Kursen der Einführungsphase im Fach Sozialwissenschaften eifrig debattiert, so dass am Ende jede Lerngruppe ihre zwei besten Debattanten für den Schulwettbewerb nominieren konnte.

In zwei Vorrunden traten die Schülerinnen und Schüler zu Streitfragen wie „Sollen Angriffe auf Kunstwerke härter bestraft werden?“ oder „Soll privates Silvester-Feuerwerk verboten werden?“ gegeneinander an, wobei die Schülerinnen und Schüler erst am Morgen ihre Position erfuhren, die sie in der Debatte vertreten sollten.

Eine Jury aus Eltern, Schülern und Lehrern hatte die schwierige Aufgabe, die vier überzeugendsten Debattanten jeder Altersgruppe zu ermitteln, die ins Finale einzogen. „Das Niveau war ausgesprochen hoch und am liebsten hätten wir viel mehr Schülerinnen und Schüler für das Schulfinale nominiert“, so Silvina Eckerdt de Sternberg, die ihre neunte Klasse auf den Wettbewerb vorbereitet hatte und in der Jury mitwirkte.

Am Ende musste aber eine Entscheidung getroffen werden und nach einem spannenden Finale der neunten Klassen zum Thema „Soll ein Schulfach „praktische Lebensführung“ eingeführt werden?“ konnte sich Antonia Schoutz aus der 9b vor Anne Wilkens, Katharina Kühnle und Marie Obst durchsetzen.

In der Oberstufe debattierte im Finale Chiara Adams am überzeugendsten zur Frage „Soll unsere Schule Regeln aufstellen, wie sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu kleiden haben?“. Mit ihr im Finale standen Vitus Weber, Florian Nick und Paul Schwarz. Da die Streitfrage gerade auch die Schulgremien umtreibt, ist zu hoffen, dass die Debatte auch zur Meinungsbildung einen Beitrag leisten konnte.

Antonia, Anne, Chiara und Vitus werden das GBG im Regionalwettbewerb vertreten – wobei sie auf einen Heimvorteil hoffen dürfen, denn dieser wird am 28.02.2023 ebenfalls am GBG stattfinden.

Philipp Robens

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Die Grüne Pause am GBG – gesund UND lecker

Wer sich eine Pause gönnt, kann produktiv und tatkräftig weiterarbeiten. Leider nutzen wir die wohlverdiente Auszeit oft, um Fast Food herunterzuschlingen und fühlen uns kurze Zeit später müde und schlapp. Und Hunger haben wir auch schon nach einer Stunde wieder. Dabei ist es ganz einfach, die Mittagspause gesund zu gestalten, damit alle danach voller Energie durchstarten können.

So halten wir es auch am GBG: Der AK Gesunde Schule hat daher bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr das ganze GBG am 15.12.2022 zu einer weihnachtlichen Grünen Pause eingeladen.

Es wurden saisonales Obst und Gemüse, Hirsebällchen, Tomaten-Mozzarella-Spieße, Guacamole- und Kräuterquarkbrote, weihnachtliche Bananenbrot-Riegel u.v.m. im Eine-Welt-Laden angeboten. Unsere SV-Schülerinnen Elena Hentges, Anna Lezuo und Matea Roth aus der Q2 bereiteten das Rührei frisch vor und auch unser B-Team Finja, Ella und Catharina unterstützen uns wieder tatkräftig.

Und so kamen erneut viele Schüler:innen, Lehrer:innen und Mitarbeiter:innen der Schule vorbei, freuten sich über die gesunde Essensauswahl und aßen mit großer Freude und Genuss. Auch diese Grüne Pause war ein voller Erfolg!

Stefanie Schoutz

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Impressionen vom Budapest-Austausch 2022

Während unseres Budapest-Austausches haben wir sehr viel erlebt. Wir haben zum Beispiel das Parlament und die schöne Innenstadt besichtigt, waren Bowling spielen und haben einen ungarischen Volkstanz gelernt. Jede:r war bei einem Austauschschüler oder einer Austauschschülerin untergebracht. Anschließend kamen die Ungarn für eine Woche nach Köln, wir haben sie bei uns Zuhause aufgenommen und ihnen die Stadt gezeigt. Wir hatten viel Spaß und eine sehr schöne und besondere Zeit. Man kann sagen, dass der Austausch empfehlenswert ist und man durch ihn neue Einblicke auf eine andere Kultur bekommt. Der Budapest-Austausch ist eine einzigartige Erfahrung.

Verregneter Auftakt auf dem Burgberg

Sonnenschein am Parlament

Ausflug nach Szentendre

Begrüßung am Kölner Hauptbahnhof

Werksbesichtigung bei Ford

Text: Ida Geske, Fotos: Andreas Haenlein

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Traumjob Influencing? – Oder doch lieber Social Media Manager? – Teilnahme der Klasse 8e am ARD-Jugendmedientag am 15.11.2022

Am Dienstag, den 15.11. nahm die Klasse 8e gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin Frau Sprehe an insgesamt vier digitalen Workshops im Rahmen des ARD-Jugendmedientags teil. In den vergangenen Wochen haben die Schüler:innenim Unterricht bereits die eigene Social Media-Nutzung reflektiert und sich mit den Vor- und Nachteilen dieser Medien kritisch auseinandergesetzt. Durch die Teilnahme an den Workshops beschäftigten sie sich aus verschiedenen Perspektiven mit der Frage, ob Influencing tatsächlich so ein Traumjob ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Individuelle Abstimmungen via Mentimenter, zu denen die Lernenden mehrmals in jedem Workshop aufgefordert waren, lockerten das Ganze auf.

Im ersten Workshop kamen bekannte Social Media Stars zu Wort. Im Studio, in das sich die Klasse digital zugeschaltet hat, waren die Influencerinnen Shirli Miller, bekannt von „HowtoShirli“, sowie Anne Drageser und Sarah Kron von „So manytabs“ anwesend und wurden vom Moderatoren-Duo Walerija Petrowa und Kai Witvrouwen interviewt. Hierbei gaben diese den Zuschauer:innen einen anschaulichen Einblick in den Alltag in das Leben von Social Media Leuten, die es geschafft haben und solchen, die noch auf dem besten Weg dahin sind. So erzählte die erfolgreiche TikTokerin Nadine Breaty, dass sie aufgrund von ein paar Tagen Social MediaPause 10 000 Follower:innen verloren hat.Es wurde schnell klar, dass bei all den positiven Seiten, die solch ein Job mit sich bringen kann, wie z.B. die Teilnahme an besonderen Events, auf die man sonst niemals gekommen wäre, kaum mehr Privatsphäre bleibt und aufgrund der regelmäßigen, fast täglichen Produktion von Streams auch Freizeit Mangelware ist.

Im zweiten Workshop waren Robert Hecklau von „Offen un‘ ehrlich“ sowie der Youtuber und Journalist Marvin Wildhage live als Gäste im Studio. Während Robert Produkte testet, die von Influencer:innen beworben werden, und Trends und Fakes im Netz nachgeht, will Marvin vor allem auch beweisen, dass so mancher Social Media Star seine Prinzipien vergisst und bereit ist, für alles Werbung zu machen, nur um mehr Content zu generieren. So fielen auf seinen Prank, eine Gesichtscreme, die er kostengünstig in einem Drogeriemarkt gekauft und mit einem selbst gedruckten Etikett versehen hat, viele herein. Den Schüler:innen wurde die Macht der Algorithmen bewusst, die denSocial Media Konsum bestimmen, dass das Social Media Business sehr kommerzialisiert ist und auch Abzocke und unseriöse Empfehlungen eine große Rolle spielen. Außerdem lernten die Schüler:innen auch einen neuen Beruf kennen, nämlich den Social Media Manager. Die Social Media Managerin von Marvin Wildhage berichtete live darüber, wie sie zu ihrem doch recht neuartigen Job gekommen ist, sowie über ihre vielfältigen Aufgabenfelder.

Im dritten Workshop informierten sich die Lernenden über Mediensucht. Eine Mitarbeiterin von „Krisenchat“ war live im Studio und erzählte von ihren Erfahrungen mit Jugendlichen, die sich anonym Hilfe bei ihr holen können. Sie betonte, wie wichtig ein bewusster und reflektierter Umgang mit Social Media sei. Außerdem bekräftigte sie, dass man sich unbedingt Hilfe holen solle, wenn man merkt, dass es einem nicht gut gehe.

Im vierten und letzten Workshop wurde der Frage nachgegangen, wie man guten, sinnvollen Content macht: Wie kann man seine eigene Reichweite nutzen, um auf etwas Wichtiges hinzuweisen? Welche Rolle spielt neben diesem „Sinnfluencing“ das „Infotainment“ auf Social Media, also Information in Kombination mit Unterhaltung? Als Gäste im Studio standen Vertreter:innen der NRW-Jugendredaktion von „Salon 5“, einem Webradio und Podcast-Sender, Rede und Antwort, die journalistische Beiträge von Jugendlichen für Jugendliche erstellen.

Fazit der 8e: Es war lehrreich, aber auch anstrengend. Und: So leicht und erstrebenswert ist das Dasein als Influencer:in nicht.

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Auf vier Pfoten unterwegs am GBG

Die Schulhund-AG findet nun bereits seit sechs Jahren am GBG statt und das sogar mit zwei Hündinnen und somit mit zwei Angeboten pro Woche.

Natürlich steht die Kontaktaufnahme mit den Hunden für die Schüler:innen im Vordergrund.

Besonders schön ist es, dass manche Schüler:innen nun im fünften Jahr die Schulhund-AG besuchen, die wesentlichen Grundlagen (Kommunikation mit dem Hund, Leinenführigkeit – auch im Parcours -, Pflege, uvm.) erarbeitet sind, der Umgang miteinander nun völlig selbstverständlich ist und eine „Gesprächsrunde“ mit dem Hund den Hauptfokus einnimmt. Dies zeigt, wie breit das Spektrum ist, in dem mit dem Hund gearbeitet wird – es ist keineswegs bereits nach einem Jahr erschöpft.

Toll ist es auch, die vielfältigen Entwicklungen der Schüler:innen zu sehen. Hatten manche Schüler zunächst etwas Angst vor dem Hund, so konnten diese mit der Zeit lernen, mit dem Vierbeiner zu kommunizieren und merkten, wie sie Einfluss auf ihn und sein Verhalten nehmen können. Hieraus erwächst bei den Schüler:innen ein Gefühl von Kontrolle und Selbstbewusstsein. Die Angst verschwindet dann ganz schnell und auch die Körpersprache der Kinder verändert sich auf eine beeindruckende Art.

Auch Kinder mit besonderen persönlichen Herausforderungen wie ADHS haben ihren Weg in die AG gefunden und konnten lernen, ihre Motorik und ihre Selbstwirksamkeit bewusster einzusetzen, damit der Hund sie versteht und ihnen folgen kann. Für andere Schüler:innen geht es darum, Entspannung zu finden. Dies kann bei einer Kuschelrunde mit Lilly oder Gypsy oder bei einem gemeinsamen Spaziergang stattfinden

Manchmal geht es aber tatsächlich auch einfach „nur“ darum, dass alle Beteiligten Spaß haben: Eine besondere Erinnerung gibt es an einen schönen Nachmittagim Winter, als eine Gruppe für Lilly eine riesige Schneekugel gebaut hat, in welcher ein Dummy versteckt war und Lilly mit ganz viel Arbeitseinsatz und unter Anfeuern der Schüler:innen in der Schneekugel gegraben hat, um das Dummy zu finden. Es kann also je nach Gruppe oder Einzelperson um ganz verschiedene Themenschwerpunkte in der AG gehen. Ein spannendes Arbeitsfeld für alle Beteiligten!

 

Die etwas jüngere Gypsy begeistert aktuell vor allem die FünftklässlerInnen, die sich besonders zahlreich am Freitagnachmittag zusammenfinden, um hier die ersten Erfahrungen mit einem Schulhund zu machen. In spielerischer Art und Weise geht es um die Bedürfnisse eines Hundes, um Pflege und Fürsorge sowie um eine angemessene und fundierte Hundeerziehung. Auch Spiele und Tricks wie „Pfötchengeben“ stehen auf dem Plan und erfordern Konzentration und Geduld auf beiden Seiten sowie das ein oder andere Leckerchen für Gypsy zur Motivation.

„Wenn ich groß bin, will ich auch mal einen Hund haben!“ sagt eine der Fünftklässlerinnen mit einem Seufzen, während sie Gypsy verträumt am Ohr krault. Bis dahin werden unsere Schulhündinnen für dieses Bedürfnis da sein…

Kaja Berg und Florian Herff

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