Leben

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JuniorAkademie 2016 in Königswinter – ein Erfahrungsbericht

Vom 03.08.2016 bis zum 13.08.2016 fand im „Jugenddorf-Christophorusschule“ in Königswinter eine der diesjährigen „JuniorAkademien NRW“ statt. Die seit 2006 stattfindenden JuniorAkademien bieten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 und 9 die Möglichkeit, sich mit naturwissenschaftlichen Themen, wie in diesem Jahr, aber auch mit Gesellschaftswissenschaften außerschulisch auseinanderzusetzen. 54 Schülerinnen und Schüler, die aus ganz Nordrhein-Westfalen stammten, beschäftigten sich in diesen 10 Tagen mit den Themen „Astrophysik“, „Forensik“ und „Molekulare Biomedizin“. Letzteren Kurs durfte ich belegen und möchte über meine Erfahrungen und Eindrücke
berichten.

Bereits im Februar 2016 sprach mich meine Klassenlehrerin, Frau Dalgas, an, ob ich Interesse hätte, an einer „JuniorAkademie NRW“ 2016 teilzunehmen. Nach nur kurzem Überlegen willigte ich ein und wurde durch die Schule vorgeschlagen. Infolge dessen verfasste ich ein Bewerbungsschreiben und erhielt Mitte Mai eine Zusage, dass ich meinen favorisierten Kurs „Molekulare Biomedizin“ am Akademiestandort Königswinter besuchen durfte.

Somit begann am Mittwoch, dem 03. August 2016, die 11. „JuniorAkademie NRW“ im „Jugenddorf-Christophorusschule“ in Königswinter. Die bis 15.00 Uhr eingetroffenen Schülerinnen und Schüler bezogen umgehend ihre „Zweier-Zimmer“ und lernten schnell ihre oder ihren Zimmernachbarn kennen.

Eine Stunde später begann die Eröffnungsveranstaltung der Akademie, an der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie deren Eltern und teils angereisten Geschwister teilnahmen. Nach herzlichem Begrüßen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Einführung in das Akademieprogramm durch die Akademieleitung begannen bereits die ersten Kurseinheiten, in denen man sich zunächst nur kennenlernte und mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erstmals in Kontakt trat. So verschwanden schnell die Sorgen, ob man mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern klarkommen würde, hingegen stellte sich im Laufe der Tage eine besondere, auch kursübergreifende Harmonie zwischen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern heraus.

Neben den morgens und nachmittags stattfindenden Kurseinheiten gab es viele Möglichkeiten der persönlichen und kreativen Entfaltung. So fand jeden Mittag die Probe des „Akademiechores“ statt, an dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie mitwirkten. Ebenso wurden aber auch Tanzkurse, Orchesterproben mit allen, die ein Instrument spielten und dieses mitgebracht hatten, Spieleabende, Informationsabende zu unterschiedlichen Themen und viele sportliche Aktivitäten angeboten.

Am 5. Tag der Akademie, dem sogenannten „Rotationstag“, stellten sich die drei unterschiedlichen Kurse gegenseitig in einer einstündigen Präsentation ihre jeweils behandelten Themen und Ergebnisse vor. So sprach der Astrophysikkurs von Exoplaneten, schwarzen Löchern und deren Entstehung, und den Planeten unseres Sonnensystems, der Forensikkurs von der Identifizierung von Fingerabdrücken, dem Verwesungsprozess von Leichen bei unterschiedlichen Umweltbedingungen und der Identifizierung eines Menschen durch dessen DNA und wir, der Molekulare Biomedizin-Kurs, vom Aufbau einer menschlichen Zelle, ihren Organellen, dem Aufbau der DNA und durch Mutationen dieser verursachte Krankheiten. Nun folgte zum Ende der Akademie hin die Vorbereitung der Abschlusspräsentation, bei der unsere Eltern, Geschwister und andere Verwandte, aber auch Gäste aus Politik und Wirtschaft erwartet wurden.

Präsentationen und ein Quiz für das gesamte Publikum wurden fleißig vorbereitet und die Vorfreude auf das Wiedertreffen mit den Eltern, aber auch die Wehmut, die neu gewonnenen Freunde bald wieder verlassen zu müssen, kamen in vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf. Doch plante man schon während der Akademie ein Nachtreffen, das bereits im November 2016 stattfand.

Und dann kam die Abschlussveranstaltung: Die drei Kurse stellten ihre Ergebnisse vor, der Chor sang, das Orchester spielte, einige Reden wurden sowohl von Veranstaltern, als auch von Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehalten. Den Höhepunkt der Veranstaltung stellte das feierliche Überreichen der Teilnahmeurkunden dar und nach dem letzten „You are not alone“ aus Michael Jacksons gleichnamigem Lied, das der Akademiechor sang, endeten 10 tolle Tage, in denen man viel lernte,aber ebenso viele neue Freunde fand und tolle Erfahrungen sammelte!

An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei meiner Klassenlehrerin, Frau Dalgas, für ihre Unterstützung und ihr Erscheinen bei der Abschlussveranstaltung bedanken.

Jakob Valder

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DKMS-Registrierung am GBG – „Weil ich Leben retten will“

Gemäß diesem Motto fand am Dienstag, den 13.12.2016, am GBG eine Aktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei statt. Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q2 durften, sofern sie 17 Jahre alt waren, zusammen mit LehrerInnen bis 55 Jahren an der Registrierungsaktion teilnehmen und so Eingang in die weltweite Datenbank der DKMS finden.
78 Schülerinnen und Schüler machten den Mund auf gegen Blutkrebs und ließen sich für die Spenderdatei der DKMS typisieren. Die Schülerinnen und Schüler wurden zunächst im Rahmen eines Vortrags über die Arbeit der DKMS und die Bedeutung einer Spende im Kampf gegen Blutkrebs informiert. Im Anschluss fand die Registrierung statt.

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Schulmeisterschaften im Rugby

Die Bedingungen waren nicht einfach, denn viele Schülerinnen und Schüler haben noch am gleichen Tag eine Klausur geschrieben. So starteten die ersten offenen Kölner Schulmeisterschaften im 7er Rugby etwas verspätet. Doch das spätsommerliche Wetter und der sanfte Geist der Sportart gespielt von Ladies  und Gentlemen erlaubten einen wunderbaren Tag. Die Gäste vom Abteigymnasium Brauweiler und der Friedrich Ebert Realschule Köln kämpften um das Lederei gegen unsere Team aus dem siebten und neunten Jahrgang im Tag-Rugby. Die älteren Schülerinnen und Schüler aus der Sek. II spielten in einer moderaten Form des Vollkontakts.

Unsere Begeisterung ist ungebrochen und zusammen mit dem Landesverband und der Rugbyabteilung des ASV-Köln streben wir für 2017 an die ersten offiziellen Kölner Schulmeisterschaften im Rugby ausrichten zu dürfen.

Stephan Hierholzer

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GBG-Schüler in Shanghai

Einladung der Chinesischen Regierung zum internationalen Fußballturnier

Wir, Leyl Stüwe , Nicola Banov , Lars Kemski, Tim Ritter und Niklas Wocke wurden vom chinesischem Fußballverband mit unserer Mannschaft , der D1 des SV Lövenich-Widdersdorf, zu einem internationalen Jugendfußballturnier nach Shanghai eingeladen.

Mit 10 weiteren Spielern unserer Mannschaft und einem großen Betreuerstab begann die Reise von Frankfurt in dieses für uns noch unbekannte Land.

Wir waren alle sehr aufgeregt, denn welche Bedingungen würden uns dort erwarten? Wie verhalten sich die Menschen, wie ist das Essen und nicht zuletzt wie stark sind unsere Gegner?

Fragen über Fragen!

Nach fast 12 Stunden Reisezeit landeten wir am Flughafen Pudong in Shanghai. Dort trauten wir unseren Augen nicht, denn wir wurden von unserer bis dahin noch unbekannten Dolmetscherin Xining mit einer Deutschlandfahne und einem riesigen Schild mit der Aufschrift „Team Germany“ empfangen.

Mit dem Bus fuhren wir dann Richtung City, auf dieser einstündigen Fahrt konnten wir einen ersten Eindruck von dieser Megametropole mit ca. 22 Millionen Einwohnern (und dabei hat diese Stadt die Größe des Ruhrgebiets) gewinnen.

Am Hotel angekommen erwartete uns dann die nächste Überraschung. In großer Leuchtschrift stand dort “Welcome to the international Youth Football Tournament“. Ein toller Empfang, der uns da geboten wurde. Im Laufe des Tages trafen dann auch die weiteren Mannschaften ein, und man nahm mit den zukünftigen Gegnern den ersten Blickkontakt auf.

Hierbei handelte es sich um Mannschaften aus Shanghai, weitere Mannschaften aus China, aus Korea, aus Japan und Spanien (Real Madrid) und wir, unserer Mannschaft aus Lövenich-Widdersdorf, als Vertretung Deutschlands.

Ein bisschen mulmig wurde uns schon beim Anblick dieser uns fremden Teams, und wir fragten uns, können wir da überhaupt mithalten?

Unser Trainerstab versuchte uns die Angst zu nehmen, und organisierte recht schnell ein erstes Kennenlernen der Wettkampfstätte. Siehe da, der Rasen war auch grün, die Tore gleich groß und der Ball war rund. Also alles wie gehabt! Nur die Bedingungen waren schon anders, 34 ° und 90 % Luftfeuchtigkeit zeigten uns schon beim ersten Training, das hier wird ein ganz heißes Ding.

Angesetzt waren immer zwei Spiele pro Tag. Jedes Spiel dauerte 2 x 25 Minuten.

Dann war er da, der erste Wettkampftag. Der Anblick unseres eigenen Mannschaftsbusses mit einem großen Schild „ Team Germany“ erfüllte uns schon mit Stolz. Die Eröffnungsfeier bot uns einen kleinen Einblick in die chinesische Kultur, denn Tänzer und Kung-Fu Kämpfer wirbelten wild durcheinander und zum Schluss durften wir der chinesischen Nationalhymne lauschen.

Dann rollte aber endlich der Ball, nur die Rahmenbedingungen waren anders, denn es war alles so wie bei den Profis im Fernsehen. Ein Schiedsrichtergespann, Ballkinder, Coachingzone, Getränkestand mit Bedienung, ein vierter Offizieller mit Wechseltafel, der strenge Anweisungen an die Trainer und die Auswechselspieler auf der Bank bei Bedarf erteilte. Wie gesagt alles schon mal gesehen im Fernsehen, für uns Amateure hat es so etwas aber noch nie gegeben.

Wer gedacht hat, dass das schon alles war, der sah sich getäuscht, denn unser zweites Spiel wurde live im chinesischen Fernsehen übertragen. Dank der modernen Technik konnten unsere Eltern unser Spiel im Internet live verfolgen.

Auch sportlich konnten wir im Übrigen sehr gut mithalten. Am Ende standen für uns vier Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen auf dem Papier. Hieraus resultierte am Ende für uns unerwarteter vierter Platz.

Spannend und interessant war auch die Besichtigung Shanghais (sowohl bei Nacht als auch bei Tage). Die City von Shanghai ist eine hochmoderne Stadt und ihr Fernsehturm „Pearl Tower“ bietet am Abend eine wunderbares Farbenspiel in Verbindung mit den anderen Wolkenkratzern.

Je weiter man sich allerdings von der Stadtmitte entfernt, trifft man auf das alte China. Hier leben die Menschen doch in sehr armseligen Wohnungen und gehen ihrer Arbeit in Garküchen und kleinen Werkstätten nach. Allerdings wurden wir überall sehr freundlich behandelt. Anscheinend mögen die Chinesen Westeuropäische Kinder sehr gerne, denn überall wo wir auftauchten wurden viele Fotos von und mit uns gemacht.

Ein weiterer spannender Punkt war sicherlich das Essen. Hier gab es allerhand zu entdecken. Von Qualle, Schlange, frittierte Entenfüße oder gekochten Entenzungen. Nicht gerade was für jeden Geschmack, aber es gab auch reichlich leckeres Obst, Gemüse und Nudeln. Wie sagt man andere Länder, andere Sitten. Aber das ein oder andere schmeckte sehr lecker.

Zum Abschluss wurden wir dann noch in Gruppen mit 5 Kindern und 2-3 Erwachsenen aufgeilt und zum Abendessen in ein chinesische Familien eingeladen. Eine riesige Vielfalt von bis zu zwanzig Gerichten erwartete uns, und der Kampf mit den Stäbchen konnte beginnen. Hier probierten wir dann auch alle Köstlichkeiten aus dem Reich der Mitte und versuchten uns an einem Deutsch Chinesischem Sprachaustausch mit Händen und Füßen. Wobei manche Leute auch Englisch gesprochen haben.

Zurück ging es dann am nächsten Tag mit der Magnetschwebebahn und „431 km/h“ zum Flughafen. Das war ein großartiger Flug vor dem Flug mit dem riesigen A 380.

Jetzt sind wir auch wieder in Kölle und würden gerne unseren Mitschülern, noch die ein oder andere Episode, aus diesem uns jetzt nicht mehr ganz so fremden Land erzählen. Wir sind sehr stolz und glücklich, diese Reise gemacht zu haben.

Die 5 Jungs vom GBG

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Stadtmeisterschaften Leichtathletik 2016

… oder trübes Wetter – sportliche Schüler – gute Stimmung

4 Tage nach einem 5. Platz beim Sprintcupfinale 2016 waren wieder 36 sportliche Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums bei den Stadtmeisterschaften Leichtathletik am 20. September 2016 im Einsatz.

Trotz des relativ trüben Wetters und einem stark verbesserungswürdigen Zeitplan, gab es für die begleitenden Lehrer „nix zu meckern“. Nicht alle Teilnehmer konnten wie Nick Jansen und Stefan Banov ihre Bestleistungen in die Höhe schrauben, aber etliche gute und sehr gute Leistungen und Platzierungen erzielen.

So gewann Nick Jansen (9e) den Hochsprung mit 1,60m, und Stefan Banov (Q1) das Kugelstoßen mit 14,78m. Beide siegten außerdem im Weitsprung der männlichen Jugend (U16/ U18) genauso wie Celina Richter (Q1), die zudem im Kugelstoßen die Nase vorn hatte. Weitere erste Plätze erzielten Hannah Schneider (8d) im Ballwerfen, Noah Graef (7e) über 75m und Olivia Riedel (7f) im Weitsprung und über 75m.

2. und 3 Plätze belegten Benedikt Stepkes Hendrik Koch (beide 8a), Luzie, Hellmig (8b), Justin Cziongalla (7e), Timucin Kocabas (Q1), Franziska Gießler (Q1), Santiago Köver, Alessio Schiliro (beide 6a) und kaum ein Schüler fuhr ohne eine Platzierung unter den ersten 6 nach Hause. Details können unter http://www.zeitmess.de/download/ergebnislisten/2016-0920_ERG_Koelner_Stadtm.pdf nachgelesen werden.

Fazit: Ein sportlich sehr erfolgreicher Tag mit vielen großartigen Leistungen.

Einziger Wermutstropfen: uns fehlt ein einheitliches Trikot sowie ein gemeinsames Foto aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Insofern sind die Ziele für 2017 schon formuliert.

Wir danken unseren Praktikanten Jenny und Luis für die tatkräftige Unterstützung und freuen uns auf die Stadtmeisterschaften 2017, bei denen IHR hoffentlich wieder antreten werdet.

Nils Grützmacher und Andrea Schäfer

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5. Platz beim Sprintcup-Finale!

Am letzten Freitag (16.09.16) haben die Sprinterinnen und Sprinter des Georg-Büchner-Gymnasiums einen grandiosen 5. Platz beim diesjährigen Sprintcup-Finale belegt. Bei starker Konkurrenz von 32 Schulen konnte damit der Erfolg aus dem letzten Jahr wiederholt werden.
Bei traumhaften Bedingungen konnten sich 5 der 14 Teilnehmer für einen Platz in den Finalläufen qualifizieren. Bei den Mädchen Jahrgang 2004 belegte Agnes Ziemnicki den 5. Platz. Tobias Herberts (Jahrgang 2002) erreichte den 3 Platz. Eine Überraschung gab es bei den Jungs Jahrgang 2001. Tom Teigler, der sich an unserer Schule für die Finalveranstaltung im letzten Schuljahr qualifizierte, aber zu diesem Schuljahr die Schule gewechselt hat, tauchte unerwartet auf der Sportanlage auf und konnte für das GBG an den Start gehen. Vielen Dank Tom! Er bestätigte seine Sprinterqualitäten mit einem Sieg im Finale. Conrad Scheidweiler, der ebenfalls das 2001er Finale erreichte belegte den 4. Platz. Wie auch in den letzten Jahren ging Timucin Kokabas (Jahrgang 2000) mit hohen Erwartungen an den Start. Er erreichte den Finallauf und konnte sich mit einem Sturz nach dem Zieleinlauf den 3. Platz auf dem Treppchen sichern. Leider verpassten Lena Weber und Helena Sander (beide Jahrgan 2002) mit dem 7. und 8. Platz nur knapp das Finale. Ebenso Tim Homeyer (Jahrgang 2005) mit dem 8. Platz.

Alle weiteren Platzierungen können in Kürze auf der Homepage des ASV Köln eingesehen werden.

Gratulation an alle!

Nils Grützmacher

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Spanienfahrt der EF

Zu einem ungewöhnlichen Termin ging es in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien mit 14 Schüler/innen aus der damaligen EF nach Barcelona. Neben Stadt, Kultur, Essen und Strand erwarteten die Teilnehmer/innen auch kleine Aufgaben, die den Einsatz der spanischen Sprache erforderten.
Erkenntnis: Die Spanier sind super nett und fröhlich und die Kommunikation klappt (irgendwie).

Außerdem half auch hier und da unsere ehemalige Fremdsprachen-Assistentin Paula Solana, die extra aus dem Baskenland angereist war, um mit uns die drei Tage in Barcelona zu verbringen.

Der letzte Abend endete am Strand mit Erzählen, Singen und sogar einer gemeinsamen Sardanas-Tanzeinlage.

Es war kurz, aber sehr schön!

Anna de Torres

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