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Die Schulgarten-AG: Schaffe, schaffe, Gartenhäusle baue

Damit wir fleißigen Schulgärtner*innen der Garten-AG auch wirklich die dicksten Kartoffeln ernten können, brauchen wir entsprechendes Equipment – und das möchte im Trockenen stehen, geschützt vor den hiesigen Witterungsverhältnissen. Also musste ein Gartenhäuschen her, das die betreuenden Lehrer*innen und Schüler der Jahrgänge 6, 8 und EF an einem eisigen Dienstagmorgen im Februar aufgebaut haben.

Aller Anfang ist schwer und zunächst standen wir etwas ratlos vor einer Vielzahl fast gleich aussehender Bretter – wie daraus ein Haus entstehen sollte, war uns ein Rätsel. Aber viele denkende Köpfe und helfende Hände trugen schließlich zum Bauerfolg bei, der im Laufe des Tages von immer mehr Sonnenschein begleitet wurde. In der Mittagspause gab es zur Stärkung eine leckere Pizza. Im Sommer werden dann natürlich die gesunden Ernteerträge verarbeitet und verspeist werden, darauf freuen wir uns jetzt schon.

Das Ergebnis unserer handwerklichen Ambitionen kann im Schulgarten neben dem B-Gebäude bewundert werden – vielen Dank an dieser Stelle noch mal an die Schüler, ohne deren Hilfe ein so schnelles sichtbares Ergebnis nicht möglich gewesen wäre. Sehr herzlich möchten wir an dieser Stelle auch unserem Förderverein danken, der es uns ermöglicht hat, dieses Gartenhaus zu erwerben.

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GBG verzaubert!

Du wolltest schon immer mal im Rampenlicht stehen und deine Zuschauer verzaubern? Dann ist es eine gute Gelegenheit für dich, zur AG für Zauberkunst zu kommen!

Pro Woche haben wir eine Doppelstunde Zaubern. Dort erlernen wir jede Woche einen neuen Trick, den wir bis zur nächsten Doppelstunde zum Üben aufbekommen. Wenn ihr ihn dann draufhabt, könnt ihr diesen neuen Trick eurer Familie, euren Freunden, etc. vorführen. Achtung: Ihr solltet die Vorführung aber mindestens dreimal fehlerfrei geübt haben!

Es gibt ganz viele unterschiedliche Tricks, die wir erlernen: Kartentricks, Seiltricks, Bechertricks, Gedankenlesen und viele andere mehr. Zum Beispiel lernen wir, wie man aus zwei Seilen wieder eins macht!

Aber hier in der AG für Zauberkunst lernst du nicht nur Zaubertricks, sondern es gibt auch Veranstaltungen, bei denen wir auftreten, z.B. den Tag der offenen Tür, wo ihr uns sehen oder auch selbst mitzaubern könnt. Meist zaubern wir da vor 30 bis 40 Personen. Und wenn nichts dazwischenkommt, zaubern wir auch bei dem Schulfest!

Was uns das Zaubern sonst noch so bringt:
Wir haben weniger Lampenfieber vor großem Publikum, und dadurch fällt es uns auch leichter, Referate oder Präsentationen vor der Klasse zu halten. Außerdem erlernt man beim Zauber Fingerfertigkeit, die einem auch in anderen Fällen hilft, z.B. beim Zeichnen oder wenn ihr Instrumente spielt.

Vielleicht habt ihr ja Lust, mit uns zu zaubern!?
Wo ihr uns findet? Dienstags in der 8./9. Stunde in A 132
Wir wünschen euch VIEL SPASS bei der AG für Zauberkunst – gut Trick!

Auf dem Foto oben sieht man uns mit unseren verschiedenen Zaubertricks.

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Auf vier Pfoten unterwegs am GBG

Die Schulhund-AG findet nun bereits seit sechs Jahren am GBG statt und das sogar mit zwei Hündinnen und somit mit zwei Angeboten pro Woche.

Natürlich steht die Kontaktaufnahme mit den Hunden für die Schüler:innen im Vordergrund.

Besonders schön ist es, dass manche Schüler:innen nun im fünften Jahr die Schulhund-AG besuchen, die wesentlichen Grundlagen (Kommunikation mit dem Hund, Leinenführigkeit – auch im Parcours -, Pflege, uvm.) erarbeitet sind, der Umgang miteinander nun völlig selbstverständlich ist und eine „Gesprächsrunde“ mit dem Hund den Hauptfokus einnimmt. Dies zeigt, wie breit das Spektrum ist, in dem mit dem Hund gearbeitet wird – es ist keineswegs bereits nach einem Jahr erschöpft.

Toll ist es auch, die vielfältigen Entwicklungen der Schüler:innen zu sehen. Hatten manche Schüler zunächst etwas Angst vor dem Hund, so konnten diese mit der Zeit lernen, mit dem Vierbeiner zu kommunizieren und merkten, wie sie Einfluss auf ihn und sein Verhalten nehmen können. Hieraus erwächst bei den Schüler:innen ein Gefühl von Kontrolle und Selbstbewusstsein. Die Angst verschwindet dann ganz schnell und auch die Körpersprache der Kinder verändert sich auf eine beeindruckende Art.

Auch Kinder mit besonderen persönlichen Herausforderungen wie ADHS haben ihren Weg in die AG gefunden und konnten lernen, ihre Motorik und ihre Selbstwirksamkeit bewusster einzusetzen, damit der Hund sie versteht und ihnen folgen kann. Für andere Schüler:innen geht es darum, Entspannung zu finden. Dies kann bei einer Kuschelrunde mit Lilly oder Gypsy oder bei einem gemeinsamen Spaziergang stattfinden

Manchmal geht es aber tatsächlich auch einfach „nur“ darum, dass alle Beteiligten Spaß haben: Eine besondere Erinnerung gibt es an einen schönen Nachmittagim Winter, als eine Gruppe für Lilly eine riesige Schneekugel gebaut hat, in welcher ein Dummy versteckt war und Lilly mit ganz viel Arbeitseinsatz und unter Anfeuern der Schüler:innen in der Schneekugel gegraben hat, um das Dummy zu finden. Es kann also je nach Gruppe oder Einzelperson um ganz verschiedene Themenschwerpunkte in der AG gehen. Ein spannendes Arbeitsfeld für alle Beteiligten!

 

Die etwas jüngere Gypsy begeistert aktuell vor allem die FünftklässlerInnen, die sich besonders zahlreich am Freitagnachmittag zusammenfinden, um hier die ersten Erfahrungen mit einem Schulhund zu machen. In spielerischer Art und Weise geht es um die Bedürfnisse eines Hundes, um Pflege und Fürsorge sowie um eine angemessene und fundierte Hundeerziehung. Auch Spiele und Tricks wie „Pfötchengeben“ stehen auf dem Plan und erfordern Konzentration und Geduld auf beiden Seiten sowie das ein oder andere Leckerchen für Gypsy zur Motivation.

„Wenn ich groß bin, will ich auch mal einen Hund haben!“ sagt eine der Fünftklässlerinnen mit einem Seufzen, während sie Gypsy verträumt am Ohr krault. Bis dahin werden unsere Schulhündinnen für dieses Bedürfnis da sein…

Kaja Berg und Florian Herff

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Die Grüne Pause am GBG – ein voller Erfolg

Wer sich eine Pause gönnt, kann produktiv und tatkräftig weiterarbeiten. Leider nutzen wir die wohlverdiente Auszeit oft, um Fast Food herunterzuschlingen und fühlen uns danach müde und schlapp. Und Hunger haben wir auch schon nach einer Stunde wieder. Dabei ist es ganz einfach, die Mittagspause gesund zu gestalten, damit alle danach voller Energie durchstarten können.

So halten wir es auch am GBG.

Der AK Gesunde Schule hat daher am Mittwoch, 21.09.2022 zu der nun schon dritten Grünen Pause alle Schüler*innen, Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen eingeladen.

Es wurden Hirsebällchen, Tomaten-Mozzarella Spieße, Rührei- und Kräuterquarkbrote, Bananenbrot u.v.m. vorbereitet und in der Mittagspause im Eine Welt Laden angeboten.

Dank der tatkräftigen Unterstützung von Ella, Finja und Catharina aus der 6d konnte der AK für steten Nachschub sorgen. Und so kamen viele Schüler*innen, Lehrer*innen und auch Eltern vorbei, freuten sich über die gesunde Auswahl und aßen mit großer Freude und Genuss.
Da bleibt nur zu sagen, auch diese Grüne Pause war ein voller Erfolg!

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Unser Schulhof – Gemeinsam gegen Müll

Wir, die Klasse 5b, haben zusammen mit unserer Politiklehrerin Frau Olbrich ein Projekt gegen den Müll gestartet. Am 16. März und am 6. April haben wir je über 15 Eimer Müll auf unserem Schulhof eingesammelt. Wir sind dafür je eine Stunde in kleinen Gruppen den Schulhof abgegangen und haben sehr viel Plastikverpackungen, Papier und Essensreste vom Boden in die Eimer befördert. Wir waren selbst erschrocken, wie viel Müll auf unserem Schulhof liegt. Um auf das Problem aufmerksam zu machen, haben wir Plakate gestaltet und sie anschließend auf dem Schulgelände aufgehängt. Wir hoffen sehr, dass die Schüler/innen durch diese Aktion auf die Müllverschmutzung auf unserem Schulhof aufmerksam werden und noch mehr darauf geachtet wird, dass der Müll im Mülleimer landet. Vielen Dank an alle, die uns unterstützen.

Unten seht ihr ein paar Bilder von unserer Aktion.

Die Klasse 5b

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Die Schulgarten-AG am GBG

Der erste Tag in der Schulgarten-AG fing schon einmal gut an. Wir ernteten die bereits im Sommerferienprojekt gepflanzten Kräuter und verarbeiteten sie zu einem leckeren Quark. Unser erstes „Mittagessen“, Kräuterquark mit frischem Baguette, war schnell zubereitet und sehr lecker. In den nächsten Wochen hat sich ein Rhythmus entwickelt, in dem wir die erste Stunde im Garten gearbeitet und in der zweiten Stunde gekocht und gegessen haben.

Die Herbst- und Wintersaison war und ist spannend, aber auch anstrengend (und ohne „Mittagessen“!): Wir mussten viel Unkraut zupfen, umgraben, fräsen und bauen. Durch die Unterstützung unseres Fördervereins haben wir nicht nur viele Gartenwerkzeuge, sondern auch eine Gartenfräse zum Umgraben und zwei Komposter kaufen können.

Wir haben aber auch unseren Garten für die kommende Saison geplant. Dabei haben wir uns für eine Mischung aus Obst, Gemüse, Kräuter und Blumen entschieden. Zudem wollen wir eine Wildblumenwiese anlegen, um auch möglichst vielen Insekten ein Zuhause zu geben. Zu gegebener Zeit wird sicherlich auch der ein oder andere Baum seinen Platz im Garten finden. Doch das ist erstmal Zukunftsmusik.

Wenn ihr Lust habt mitzumachen kommt einfach vorbei. Wir treffen uns immer dienstags von 13.35 15.10 Uhr in B026 und im Schulgarten.

Max Weiss (für die Schulgarten-AG des Georg-Büchner-Gymnasiums)

AG-Leitung: Patrick Förster und Sabine Olbrich

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Sag es mit fairen Rosen! Flower Power am GBG

Ben ist ganz aufgeregt, denn er hat Anna aus der Parallelklasse einen anonymen Rosengruß über den Eine-Welt-Laden gesendet und kann es kaum erwarten, ihre Reaktion zu sehen. So wie Ben konnten alle Schülerinnen und Schüler ihren Freundinnen und Freunden oder ihren Liebsten mit fairen, in Kenia produzierten Rosen eine Freude bereiten.

Die Rosen mussten schon einige Wochen vor dem Valentinstag bestellt werden. Am 14.02.2022 wurden sie dann vom Eine-Welt-Laden-Team in den Klassen verteilt. Die Aktion verlief erfolgreich! Es wurden 200 Rosen verschenkt, viermal so viel wie letztes Jahr!

Viele mögen bei Blumen an Tulpen aus Amsterdam oder Rosen aus Athen denken, jedoch wissen nur wenige, dass Rosen am häufigsten in ostafrikanischen Ländern wie Kenia oder Äthiopien angebaut werden, da dort die klimatischen Bedingungen einfach perfekt sind. Leider arbeiten auf den meisten dieser herkömmlichen Rosenplantagen hauptsächlich Frauen unter meistens miserablen Bedingungen und ohne ihre Rechte zu kennen.

Dies wollen wir durch den Verkauf fairer Rosen ändern. Bei fairen Rosen kann man nämlich sicher sein, dass die ArbeiterInnen fair bezahlt werden und gut versorgt sind.

Insgesamt war die diesjährige Aktion eine positive Erfahrung für alle, die mitgemacht haben, und wir freuen uns schon auf die nächste!

SeyranMovsisyan, 9e

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