Estas son las piñatas de la 8a
Der Spanisch-Kurs der 8a hat mit viel Spaß viele bunte Piñatas gebastelt, dazu gab es noch leckere spanische Speisen.
(Text: Nina Grund, Fotos: Jan)
Der Spanisch-Kurs der 8a hat mit viel Spaß viele bunte Piñatas gebastelt, dazu gab es noch leckere spanische Speisen.
(Text: Nina Grund, Fotos: Jan)
Bereits zum vierten Mal in Folge konnte sich das Georg-Büchner-Gymnasium in diesem Schuljahr bei „Jugend trainiert für Olympia“ für das NRW-Landesfinale im Beachvolleyball qualifizieren, das nun wenige Tage vor den Sommerferien erstmals an einer neuen Spielstätte ausgetragen wurde. Die eigens für den Beachvolleyball errichtete „BeachArena Toepper See“ in Duisburg verkürzte nicht nur spürbar den Anfahrtsweg des GBG-Schulteams, sondern sie sorgte zusammen mit den sommerlichen Temperaturen auch für das perfekte Beachvolleyballflair!
Nach den zwei Jahren Corona-Auszeit gelang es unseren Schülerinnen und Schülern, beim Turnier der besten Beachvolleyball-Teams aus Nordrhein-Westfalen an den diesjährigen Erfolg aus dem Hallenvolleyball (siehe hier) anzuknüpfen: Unsere Beachvolleyballer(innen) überzeugten in den hart umkämpften Spielen gegen die hochkarätigen Gegner durch starke Leistungen und einen ausgezeichneten Teamgeist. Alle drei Teams – Mädchen-Doppel, Mixed und Jungen-Doppel – konnten im Turnierverlauf jeweils mehrere Siege einfahren. Nur denkbar knapp war die 1:2-Niederlage – mit 19:21 Punkten im Jungen-Spiel – gegen das Gymnasium Adolfinum aus Moers, wodurch ein Platz auf dem Podium hauchdünn verpasst wurde.
Das aber tat der Freude unserer Schülerinnen und Schüler am Beachvolleyball keinen Abbruch. Dazu könnte ihr Engagement in Schule und Verein, angesichts komplett renovierter Sporthallen und mehrerer für das schuleigene Sportgelände geplanter Beachvolleyballfelder, durch die weiter optimierten Sportbedingungen schon bald nochmals Auftrieb erhalten. Schließlich gilt: Die GBG-Beachvolleyballer(innen) trainieren schon fürs nächste Jahr!
Coach:
Louis Wallau
Team:
Moritz Schipp, Lucia Georgias, Robin Wallau, Julia Trömel, Elina Eisebitt, Henry Noack, Max Schlößer, Jette Heitmann, Yonah Mimkes, Frida Caspers (krank)
Dieter Brüggershemke
Beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb der Mathematik konnten sich einige SchülerInnen der Klassen 5 bis 7 über Urkunden und Preise freuen, da sie bei den Knobelaufgaben des Wettbewerbs besonders gut abgeschnitten haben.
PreisträgerInnen Känguru 2022
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Jahrgang
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Preis
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Klasse
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Vorname
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5
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1.
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5b
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Adele
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2.
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5a
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Jakob
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2.
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5c
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Hanna
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2.
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5a
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Younes
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2.
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5a
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Mattis
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3.
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5c
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Carl
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3.
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5f
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Nils
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3. und T-Shirt
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5b
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Matthis
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6
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1. und T-Shirt
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6b
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Carl
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2.
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6a
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Alexander
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3.
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6e
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Melina
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7
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3.
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7d
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Anton
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3.
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7b
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Maximilian Henry
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Die Sporthelferausbildung fand als freiwillige Arbeitsgemeinschaft für die Jahrgangsstufe 9 bei Frau Köster mit 23 Sporthelfer:innen statt. Wir trafen uns jeden Dienstag in der achten und neunten Stunde und befassten uns mit verschiedenen Sportarten. Anfangs spielten wir viele Kennenlernspiele, um eine Gruppendynamik zu erzeugen. Im weiteren Verlauf der Ausbildung lernten wir viele Sportarten wie Tischtennis, Fußball, Volleyball und Parcours näher kennen. Darunter fielen die einzelnen Regelwerke und die dazugehörigen Variationen.
Um die Trainerfähigkeiten zu stärken, durften wir in Gruppen eine Stunde zum Thema Basketball selbst planen. Diese Sportstunden führten wir mit den Kursteilnehmer:innen durch und bekamen im Anschluss ein Feedback. Neben vielen praktischen Einheiten lernten wir auch Theoretisches, wie Erste-Hilfe, rechtliche Grundlagen und die Voraussetzungen, die man als Sporthelfer:in erfüllen muss.
Nach gelungener Sporthelferausbildung wird man von Sportlehrkräften auf einzelnen Sportveranstaltungen als Schiedsrichter, Punktezähler oder Zeitstopper eingesetzt, wie zum Beispiel beim Milchcup, den Jahrgangsstufenturnieren oder den Abiturprüfungen. Zudem können ausgebildete Sporthelfer:innen nun auch AGs selbst leiten, wie Alina und Hannah aus der 9f, die nun eine Tanz-AG leiten. Außerdem hilft das Sporthelferzertifikat auch, wenn man im späteren Berufsleben mit Coaching oder Sport zu tun hat.
Als Dankeschön für den freiwilligen Einsatz der neuen Sporthelfer:innen hat die Arbeitsgemeinschaft einen Ausflug zum Bleibtreusee gemacht und Wasserskifahren ausprobiert. Alle hatten sehr viel Spaß und haben den Tag genossen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man neben der sportlichen Weiterbildung auch im Bereich Teambildung Fortschritte machte, da man viele neue Leute kennenlernte und mit ihnen gemeinsam Themen erarbeitete und Sport trieb.
Abschließend können wir die Sporthelferausbildung sehr weiterempfehlen, weil die AG sehr viel Spaß gemacht hat!
Von Jula Schmitz & Lea Schmolke (9a)
Zwei Jahre zwangsbedingte Corona-Pause konnten dem Volleyball-Schulteam der Mädchen weder die Freude am Volleyball nehmen noch ihre Fähigkeiten auf dem Spielfeld: Mit überzeugenden Leistungen qualifizierten sich die 9er-Mädchen auf den Stadt- und (Regierungs-)Bezirksebenen direkt wieder für das NRW-Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“. Für das Turnier – an dem die sechs besten Teams aus Nordrhein-Westfalen teilnehmen – hatte der USC-Münster dankenswerter Weise seine Sporthalle zur Verfügung gestellt. Damit war für eine tolle Volleyball-Atmosphäre gesorgt!
Die GBG-Volleyballerinnen waren hochmotiviert und hatten im Vorfeld sogar eine extra Trainingseinheit eingelegt. Dazu brachten sie einen hervorragenden Teamgeist und eine hohe Konzentration mit in die Halle. Das alles wurde gleich im ersten Spiel gegen das Max-Planck-Gymnasium aus Bielefeld mit einem klaren 2:0-Sieg belohnt.
Im zweiten Spiel ging es dann gegen das Mariengymnasium Münster um den Gruppensieg und Finaleinzug. Hier gelang es unserem Schulteam, die körperlich deutlich überlegenen Gegnerinnen fortlaufend zu langen und hart umkämpften Ballwechseln zu zwingen. Dennoch ließ sich in den jeweils späteren Satzteilen die 0:2-Niederlage nicht verhindern.
Letztendlich aber folgte bei den GBG-Volleyballerinnen nach der ersten Enttäuschung über die Niederlage die mehr als berechtigte Freude über die eigene Leistung. Sie haben den 3. Platz in Nordrhein-Westfalen erreicht!
Team:
Lucia Georgias, Frida Caspers, Julia Trömel, Leyan Cat, Elina Eisebit, Alexa Ruschewitz, Jule Albert (krank), Jette Heitmann
Dieter Brüggershemke
Wie durch die Auseinandersetzung mit Literatur neue Poesie und Kunst entstehen können, zeigt ein Englisch-Grundkurs der EF anhand der aktuellen Lektüre „Looking for Alaska“.
Die Schüler:innen wählten eine Seite des Romans und schwärzten sie dahingehend, dass nur die für sie relevanten Wörter lesbar blieben. So entstanden kleine literarische Werke mit einer ganz neuen Bedeutung.
Darüber hinaus darf man den künstlerische Aspekt der Blackout Poetry nicht außer Acht lassen. Durch den Einsatz von Farben, Mustern oder Symbolen wird die neue literarische Aussage der Texte illustriert und damit visualisiert.