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Damit markieren wir ab jetzt Blogbeiträge über geförderte Projekte. Durch diese Kennzeichnung wollen wir erreichen, dass es für alle leichter wird zu erkennen, wie sich die Unterstützung des Fördervereins im Schulalltag auswirkt.

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„Jugend debattiert“-Schulwettbewerb Januar 2025

Auch dieses Jahr gelang es dank des Einsatzes von engagierten Eltern, LehrerInnen und Debattierenden aus den Jahrgangsstufen 9 und EF den alljährlichen „Jugend debattiert“-Schulwettbewerb erfolgreich durchzuführen.

Dabei qualifizierten sich zunächst die Klassen- und Kurssieger der jeweiligen Stufen zur Teilnahme an dem Wettbewerb. In zwei weiteren Vorrunden wurden schließlich durch eine erfahrene Jury aus Eltern, LehrerInnen und ehemaligen Teilnehmern jeweils vier Finalisten qualifiziert.

In der finalen Debatte der Jahrgangsstufe 9 diskutiertendie FinalistInnen Lotta Franken (9C), Luca Funk (9F), Elisabeth Overesch (9A) und Zoe Boissy (9D) über die Frage, ob an jedem Schultag eine Stunde Sport stattfinden sollte, und brillierten dabei durch Ausdrucks- und Überzeugungskraft. Am Ende belegten Elisabeth Overesch und Luca Funk die ersten beiden Plätze und qualifizierten sich somit für den Regionalwettbewerb im Februar.

Um die Frage, ob der 17. Juni in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag werden sollte, ging es in der harten, aber fairen Final-Debatte der EF, in der die Schülerinnen Yasmin Yaagoub, Nevin Demiray, Alexandra Heitmann und Charlotte Stark diskutierten. Dabei setzten sich Yasmin und Charlotte knapp gegen ihre Mitdebattantinnen durch und überzeugten durch Gesprächsfähigkeit und stichhaltige Argumentation. Auch Sie werden das GBG im Regionalwettbewerb vertreten.

Finanziell unterstützt wurde der Wettbewerb auch dieses Jahr vom Förderverein des GBG, der den DebattantInnen mit Verpflegung und Siegerpreisen den Tag versüßte.

Vielen Dank! Starke Gemeinschaft GBG!
Anastasija Fink
(Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

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Vorlesewettbewerb 2024

Am 5. Dezember 2024 fand in der Bibliothek des Georg-Büchner-Gymnasiums wieder der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs statt. Sechs Klassensiegerinnen, in diesem Jahr ausschließlich Mädchen, nahmen teil: Clara (6a), Frieda (6b), Sophia (6c), Clara (6d), Lena (6e) und Lina (6f).

Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung der Jury ging es direkt los. Jede Teilnehmerin begann mit einer kurzen Vorstellung ihres Buches und las anschließend einen dreiminütigen Ausschnitt daraus vor. Danach folgte noch ein kurzer Textauszug aus einem unbekannten Jugendroman. Nachdem alle sechs gelesen hatten, war es die Aufgabe der Jury, eine Schulsiegerin zu ermitteln. In diesem Jahr eine recht schwere Entscheidung, da alle Beiträge sehr gut waren. Schulsiegerin wurde schließlich Clara aus der 6d. Sie hatte einen Auszug aus „Keeper of the Lost Cities – Das Feuer“ von Shannon Messenger vorgestellt. Mit einer kleinen Siegerehrung endete die Veranstaltung. Clara und alle anderen Klassensiegerinnen erhielten eine Urkunde sowie einen Buchgutschein. Herzlichen Glückwunsch! Und egal, ob sie nun gewonnen hatten oder nicht, Spaß gemacht hatte es allen!

Als Schulsiegerin wird Clara nun Anfang 2025 das Georg-Büchner-Gymnasium beim Regionalentscheid vertreten. Wir wünschen ihr viel Erfolg und drücken ihr die Daumen!

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch beim Förderverein des Georg-Büchner-Gymnasiums, der so freundlich war, uns bei den Preisen für die Klassensieger zu unterstützen.

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Spendenübergabe an die Ukraine-Hilfe mit prominenter Unterstützung

Im Kriegsgebiet in der Ukraine gibt es einen weiteren, harten Winter. Um einen Beitrag zur humanitären Unterstützung zu leisten, haben sich SV und Eine-Welt-Laden entschlossen, eine Spendenaktion in der Vorweihnachtszeit durchzuführen und damit an die erfolgreiche Aktion aus dem Frühjahr anzuknüpfen. Wieder kamen zahlreiche Sachspenden an Winterkleidung zusammen, wofür wir allen Spendenden an dieser Stelle herzlich danken möchten. Am 16.12. fand bei uns am GBG die Übergabeaktion mit dem Blau-Gelben Kreuz e.V. statt. Neben Schulleitung und Förderverein hatten wir dabei auch prominente Unterstützung aus der Elternschaft. Mirja Boes hat uns Wintermützen aus ihrer Internet-Strickaktion gespendet, die wir an die Ukrainehilfe weiter geben durften. Der Vorstand des Blau-Gelben Kreuz e.V. zeigte sich erfreut über die Aktion und die zahlreichen Winterjacken, Schals, Mützen, Handschuhe, Winterschuhe und Wollsocken, die in der Zwischenzeit bereits angekommen sind und helfen, das Leid im Kriegsgebiet zumindest ein wenig zu lindern.

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“Cloud 9” oder “Wolke 7”? – Besuch aus Liverpool

Am 29. November hatten wir Besuch von 40 Schülerinnen und Schülern und fünf Lehrkräften von der St Hilda’s High School in Liverpool. Unserer lieben Kollegin Dorit Lauterbach ist dieser Kontakt zu verdanken, denn sie war durch ihre Freundschaft zur britischen Kollegin Karen Boyland eng mit dieser Schule verbunden.

Durch Herrn Seibert-Kemp konnte dieser Kontakt wieder aufleben. Frau Koenen und Frau Knopp gaben dem Ganzen ein neues Gesicht: Sie gestalteten einen Vormittag, an dem 40 Schülerinnen und Schüler aus unseren 10. Klassen in intensiven sprachlichen Kontakt und kulturellen Austausch treten konnten, unterstützt von Frau Paust-Fischer. Bei kooperativen Spielen tauschten sich die rund 80 Lernenden über ihren Alltag und ihre Heimatstädte aus.

Sehr viel gelacht wurde über die typischen Redewendungen und deren Entsprechungen in den jeweiligen Sprachen: Warum schlägt man in Deutschland „zwei Fliegen mit einer Klappe“ und in Großbritannien „two birds with one stone“? Warum fliegt man in Großbritannien auf „cloud 9“ und nicht „auf Wolke 7“? Und warum „pfeifen Schweine“ in Deutschland, im Englischen aber fliegen sie und haben so gar nichts miteinander zu tun? Derartige Idiome wurden auf Baumwolltaschen kreativ gestaltet, um eine bleibende Kleinigkeit zu schaffen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa wurden Kontakte ausgetauscht und einige Schülerinnen begleiteten ihre neuen Freundinnen später sogar auf den Weihnachtsmarkt – vielleicht der Beginn einer ebenso langjährigen Freundschaft wie die zwischen Frau Lauterbach und MrsBoyland.

Ganz besonderer Dank gilt dem Förderverein unserer Schule, der unseren Schülerinnen und Schülern ermöglichte, wirklich tolle Gastgeber zu sein und in diesen kulturellen Dialog zu treten, der hoffentlich wiederholt wird.

Susanne Knopp

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SV-Fahrt 2024

Am ersten Tag unserer SV-Fahrt 2024 haben wir uns am Bahnhof Lövenich getroffen, um gemeinsam nach Aachen zu fahren. Die Vorfreude war groß und nach einer entspannten Zugfahrt kamen wir gut gelaunt in Aachen an.

Nach der Ankunft in unserer Unterkunft hatten wir unsere erste Versammlung. Um die Stimmung aufzulockern, starteten wir mit ein paar lustigen Kennenlernspielen, bei denen wir viel gelacht haben. Anschließend ging es ans Eingemachte: Wir setzten uns als großes Team zusammen, um darüber nachzudenken, welche Ideen und Projekte wir an unserer Schule in Angriff nehmen wollen. Es entstand eine lange Liste mit spannenden Themen und Vorschlägen, die uns alle begeisterten. Um die Umsetzung der Ideen effektiver zu gestalten, bildeten wir mehrere Arbeitsgruppen. Jede Gruppe konzentrierte sich auf ein anderes Thema wie z.B. Schulhofgestaltung oder auch Digitalisierung (Stundenplan und Handyhotels) und die verschiedenen Perspektiven und Ideen sorgten dafür, dass jede Gruppe auf ihre eigene Weise kreativ wurde.

Nach dieser intensiven Arbeit war es Zeit für eine Belohnung. Nach dem Abendessen machten wir uns auf eine kleine, aber unterhaltsame Wanderung in der Umgebung. Die Aussicht war beeindruckend und sorgte für gute Laune bei allen. Der Abend wurde dann am Lagerfeuer fortgesetzt, wo wir mit Stockbrot und Musik den Abend haben ausklingen lassen. Besonders die spontanen Tanzeinlagen am Feuerplatz schweißten alle nochmal mehr zusammen und sorgten für einen stimmungsvollen Abschluss.

Nach einem langen, ereignisreichen Tag ging es schließlich zurück in die Unterkunft, wo wir uns alle auf die kommenden Tage freuten, voller Tatendrang und guter Laune.

Der zweite Tag unserer SV-Fahrt startete nach einem gemütlichen Frühstück direkt wieder mit der Arbeit an unseren Projekten. Basierend auf der konstruktiven Kritik vom Vortag machten wir uns daran, unsere Ideen zu überarbeiten und weiterzuentwickeln. Anschließend gingen wir in den Austausch mit den Arbeitskreisen, um die unterschiedlichen Perspektiven und Fortschritte miteinander abzugleichen. Es war beeindruckend zu sehen, wie weit wir in kurzer Zeit gekommen sind. Am Ende unserer Arbeitsphase präsentierten wir erneut die Ergebnisse unserer Arbeit und diskutierten über die Umsetzung.

Nach getaner Arbeit folgte eine wohlverdiente Mittagspause. Daraufhin wartete ein besonderes Highlight auf uns: ein Outdoor-Escape-Abenteuer in der Stadt! In kleinen Gruppen machten wir uns auf den Weg, um in einem spannenden Wettlauf gegen die Zeit verschiedene Missionen zu bewältigen. Jede Gruppe hatte ihre eigenen Aufgaben, die Kreativität, Teamarbeit und ein schnelles Köpfchen erforderte. Nach dieser herausfordernden, aber auch sehr unterhaltsamen Aktivität gab es zur Belohnung eine Eispause, bei der alle wieder zu Kräften kamen und die Erlebnisse in den Teams ausgetauscht wurden.

Zurück in der Jugendherberge folgte ein lustiger und entspannter Abend. Wir starteten mit einer Runde „Werwolf“, die für einige nervenaufreibende Momente und viel Spannung sorgte. Dem Spiel folgte Karaoke – alle hatten die Chance, ihr Gesangstalent unter Beweis zu stellen und für eine ausgelassene Stimmung zu sorgen. Dieser zweite, ereignisreiche Tag und somit auch unser letzter Abend, endete ebenfalls mit viel Ausgelassenheit und einem Lächeln in jedem Gesicht.

Am nächsten Morgen trafen wir uns ein letztes Mal zum gemeinsamen Frühstück. Bevor wir uns auf den Rückweg machten, gab es noch ein abschließendes Gruppenfoto als Erinnerung an die tolle Zeit. Zum Abschluss hielten unser Schülersprecher Pablo und seine Stellvertreterin Alina mit Tränen in den Augen noch eine kleine Rede, in der sie auf ihre Zeit in der SV und die letzten drei Jahre als Schülersprecherteam zurückblickten und uns alle motivierten, die erarbeiteten Projekte engagiert weiterzuführen und weiterhin aktiv in der SV zu bleiben.

Nach einer angenehmen Rückfahrt verabschiedeten wir uns voneinander. Die SV-Fahrt 2024 endete – doch die Ideen und der Teamgeist, die wir mitgebracht haben, werden uns noch lange begleiten.

Talia Nur Uzunalioglu (10d)

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Die ersten Stolpersteine in Łódź

Am 24.08.24 wurden im polnischen Łódź die ersten beiden Stolpersteine verlegt. Sie liegen in der Straße Włókiennicza vor dem Haus Nr. 2 und sind Rajzla und Nacha Weintraub gewidmet, der Mutter und der Schwester von Leon Weintraub, die beide in der Zeit des Nationalsozialismus in deutschen Vernichtungslagern ermordet wurden.

Leon Weintraub hatte unsere Schule Ende des vergangenen Schuljahres besucht und dreimal vor Schülerinnen und Schülern der Stufen 9, EF und Q1 sowie Eltern gesprochen. Die beiden Stolpersteine sind ein Geschenk der Schulgemeinschaft an ihn, aber auch ein weiterer kleiner Beitrag zur Erinnerungskultur, der wir uns als Schule verpflichtet fühlen.

Bei der Einweihung der beiden Stolpersteine war Leon Weintraub mit seiner Frau und deren Schwester persönlich anwesend. Und auch unsere Schule war durch eine bunt-gemischte Delegation, bestehend aus 13 Schülerinnen und Schülern, drei Eltern, zwei Lehrern sowie einer ehemaligen Kollegin und einem ehemaligen Schülersprecher vertreten. Es war für uns alle eine sehr erlebnisreiche Fahrt, bei der wir neben der Einweihung „unserer Steine“ auch einen kleinen Eindruck vom heutigen wie auch vom damaligen jüdischen Łódź erhalten konnten. So besuchten wir den ehemaligen Deportationsbahnhof Radegast und die dort befindliche Gedenkstätte, den Park der Überlebenden am Rande des ehemaligen Ghettos, sahen aber auch die beeindruckende und gewaltige eheamlige Textilfabrik Poznanski, die heute u.a. ein Einkaufszentrum birgt, und das gründerzeitliche Zentrum der Stadt.

Besonders bewegend waren die vielen herzlichen Begegnungen und Gespräche mit Leon Weintraub und die Einweihung der Stolpersteine, die durch ein kleines Ensemble bestehend aus Jakob Valder (Waldhorn), Leonard Waldner (Klarinette), Maja (Trompete) und Anna (Klarinette) Winninghoff musikalisch mit einem Stück der im Holocaust ermordeten Komponistin Ilse Weber („Ich wand’re durch Theresienstadt“) und einem Beethoven-Rondo begleitet wurde. Aus und für unsere Schulgemeinschaft hielten Marcus Valder sowie Marla Pfister und Leonard Waldner jeweils eine kleine Rede.

Ganz herzlich danken wir unserem Förderverein für seine Unterstützung, der Deutschen Bahn AG, die unsere Fahrt gesponsort und uns kostenlos transportiert hat, sowie Herrn Valder, der die Verlegung der Steine organsatorisch in die Hand genommen hat.

Wir sind froh und dankbar, diese zwar sehr anstrengende, aber sehr gewinnbringende Reise gemacht zu haben! Es war ein besonderes Erlebnis.

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„Die Nibelungen“ der Theater-AG Jgst. 6 und 7

„Schlechte Zeiten für Helden!“, heißt es gleich zu Beginn der Inszenierung der „Nibelungen“ am GBG. Drei Aufführungen lang spielen sich die „Helden“ der 6. Und 7. Stufe der Theater-AG mit viel Tempo, Musik und Witz durch die älteste deutsche Heldensage. Und am Ende bleiben tödlicher Stolz und blinde Rache, doch kein Held und kein Epos mehr übrig, wahrlich „schlechte Zeiten für Helden!“

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