Fahrten

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Warum ihr auf jeden Fall an unserem Frankreichaustausch teilnehmen solltet

Für mich war der Austausch 2016/2017 im Rückblick eins der schönsten Erlebnisse des Jahres. Der Besuch in Frankreich in der Bretagne war eine Zeit voller neuer Erfahrungen. Mit den Schülern des Lycée Marcelin Berthelot in Questembert hatten wir eine schöne Zeit.

Neben den Ausflügen die wir mit der Gruppe gemacht haben, haben wir auch total viel in den Familien unserer Austauschpartner/innen erlebt. Die Bretagne ist  recht ländlich und die meisten Austauschpartner wohnten weiter von der Schule entfernt. Viele haben deshalb noch mehr von der Bretagne gesehen als die Stadt Questembert und die Städte die wir mit dem Bus besucht haben wie zum Beispiel Vannes und Nantes.

Ich durfte auch einige Tage im Internat meiner Austauschpartnerin verbringen, das direkt neben der Schule liegt. Unterteilt ist das Internat in einen Jungen- und einen Mädchenbereich, außerdem gibt es einige Gemeinschaftsräume. Die Mädchen und Jungen wohnen jeweils in Zimmern die mit höchstens vier Betten ausgestattet sind. Das Wochenende verbringen die Schüler zuhause.

In der gesamten Zeit haben wir  viel über die französischen Bräuche und Sitten  gelernt und natürlich auch mehr Sprachgefühl bekommen, französiche Speisen und Getränke wie ,,Cidre“ und ,,Diabolo Menthe“ probiert, im Meer gebadet und eine Menge schöner Ausflüge gemacht.Es gibt echt eine Menge zu besichtigen und  besonders viele schöne Orte. Die Ile aux Moines, auf der wir eine Fahrradtour gemacht haben war mein persönliches Highlight.

Ihr solltet auf jeden Fall an dem Austausch teilnehmen, weil ein Austausch eine einmalige Gelegenheit ist, eine französische Familie kennenzulernen.

Außerdem lernt man noch eine Menge anderer neuer Leute kennen, wie  die Schüler der Nachbarklassen und in unserem Fall die Schüler des Humboldt-Gymnasiums, die uns begleitet haben.

Ein großer Dank geht an Frau Schäfer raus, die den Frankreichaustausch unserer Schule organisiert hat. Es war eine wundervolle Zeit!

Luca Kröll

 

 

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Deutsch-französischer Schüleraustausch 2017/2018

Die Anmeldungen sind abgeschlossen. 20 Schülerinnen und Schüler (zumeist aus der Jahrgangsstufe 9) werden sich am 12. Oktober 2017 auf den Weg nach Questembert in Frankreich machen, um die französische Lebensart und Kultur näher kennenzulernen sowie Kontakte mit Gleichaltrigen zu herzustellen bevor sie ihrn französischen Austauschpartnern im Dezember die deutsche Vorweihnachtszeit näher bringen.

Berichte folgen.

Deutsch französischer Schüleraustausch 2016/2017

Sprachen Austausch Questembert 2016-17 Emma„Die Bretagne ist ein schöner Ort, viel Spaß haben, das kann man dort! Außerdem gibt’s nette Menschen, tolles Essen, super Meer und vieles mehr.“ (Emma Wittekind)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprachen Austausch Questembert 2016-17 MariaDer Bus wurde während unserer Zeit in der Bretagne zu unserem zweitem Zuhause. Jeden Tag aufs Neue stand er bereit um uns an ein spannendes Ausflugsziel zu bringen. Gemeinsam mit Günter (unser Busfahrer und ein wahrer Kölner) verbrachten wir schöne Stunden in dem gemütlichen Fahrzeug. Schlafen, singen, lachen, oder eine Partie Werwolf…und Langeweile?? Die gab es nicht.

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Hakuna Matata – Zum zweiten Mal Besuch aus Kenia am Georg-Büchner-Gymnasium

Anfang Februar (28.1. bis 11.2.) herrschte ein buntes Treiben am Georg-Büchner-Gymnasium, denn die kenianischen Schülerinnen Joy K., Cicilia, Joy W., Nikki und ihre Lehrerin Remmy der Partnerschule Vanessa-Grant-Girls-School aus Kenia waren zu Besuch. Seit dem ersten Besuch im Jahr 2011 pflegen wir einen guten Kontakt zum Mädcheninternat in Rongai.

Die Besucherinnen wurden sehr herzlich in den fünf Gastfamilien Koelschbach, Rätz-Weber, Hilbert, Pischnamazzadeh, Thoonsen aufgenommen. Hier lernten sie hautnah sehr viel über das Leben und die Gewohnheiten in Deutschland.

Die Kenianerinnen wurden vom Arbeitskreis Peru-Kenia für das Tanzprojekt „Zerrissen“ eingeladen, das von der Sportfachschaft organisiert wurde. Während ihres Aufenthalts arbeiteten sie gemeinsam mit unseren Schülern an eigenen Tänzen, die dann am Gala-Abend beim großen Tanzwettbewerb am Donnerstag, den 09.2. präsentiert wurden!

Die Zeit, die die Gruppe hier verbracht hat, war eine spannende Zeit des Kennenlernens. Einige Klassen und Kollegen haben Projekte und Workshops organisiert, in denen alle voneinander lernen konnten. Die kenianischen Schülerinnen brachten den SchülerInnen beispielsweise weltbekannte swahelische Vokabeln wie „Hakuna Matata“ bei oder erläuterten, was den Alltag auf dem Land in Kenia ausmacht. Damit die Kenianerinnen Köln besser kennenlernen, begleiteten sie Klassen in den Kölner Zoo, den Dom, in Museen und besuchten gemeinsam einige Tanzveranstaltungen der Deutschen Sporthochschule.

Dabei wurde sich ausschließlich auf Englisch unterhalten, denn die Gastschülerinnen und -schüler können kein Deutsch. Und wenn die Vokabeln einem partout nicht einfallen wollten, mussten Hände und Füße weiterhelfen.

Die zwei Wochen vergingen wie im Flug, denn es war für alle eine aufregende Zeit und eine unvergessliche Begegnung mit einer anderen Kultur. Alle hoffen, dass man sich bald mal wieder trifft. Vielleicht in Kenia? Der Arbeitskreis Peru-Kenia versucht diesen Gegenbesuch in Afrika schon bald zu verwirklichen.

Rem/Hie

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Zooexkursion mit den Gästen aus Kenia

Die Exkursion in den Kölner Zoo ist ein fester Bestandteil des Biologieunterrichts in der Jahrgangsstufe 6. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich dabei mit den Angepasstheiten bestimmter Tierarten an ihren jeweiligen Lebensraum auseinander. In diesem Jahr hatte die Klasse 6d die tatkräftige Unterstützung von unseren Gastschülerinnen aus Kenia. Trotz des schlechten Wetters waren die Kinder motiviert und interessiert an der Arbeit im Zoo. Die Kommunikation gestaltete sich teilweise etwas schwierig, da die Sprachbarriere doch wohl etwas größer war als gedacht. Dennoch bemühten sich die Kinder um einen thematischen Austausch untereinander.

Grm

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