„Nie mehr vergessen!“
Unter diesem Motto waren 29 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen EF und Q1 auf einer fünftägigen Gedenkstättenfahrt in Krakau und Oswiecim. Die Fahrt wurde von Frau Akkus, Frau Volke und Herrn Robens begleitet sowie von Herrn Dr. Grünewald von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die das GBG als Kooperationspartner unterstützte.
Neben den Besuchen in den Gedenkstätten des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz stand außerdem auch eine intensive Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte Krakaus auf dem Programm. Besonders beeindruckt hat alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem der Vortrag des Auschwitz-Überlebenden Karol Tendera, den die Gruppe in der ehemaligen Fabrik Oskar Schindlers traf.
Die Gedenkstättenfahrt wurde vom Förderverein der Schule und die Konrad-Adenauer-Stiftung finanziell großzügig unterstützt, wofür wir uns herzlich bedanken möchten!
Schülerinnen und Schüler des GBG spenden für die 2-Euro-Aktion an MISEREOR
Im Unterricht haben wir uns über das Anliegen und die Ziele von MISEREOR informiert. Bei MISEREOR gibt es die Tradition eines Hungertuches, das in diesem Jahr von einem nigerianischen Künstler gestaltet wurde und das mögliche Miteinander und die damit verbundenen Hindernisse von zunächst Fremden, so wie wir das zwischen Kulturen und Religionen kennen, thematisiert.
Wir haben uns danach mit den Hilfsprojekten 2018 für Kinder und Jugendliche im Tschad, Südafrika, Indien, Libanon, Argentinien und Ruanda beschäftigt. Wir, Schülerinnen und Schüler der Religionsgruppen der Jahrgangsstufen 6,7 und 8, haben erfahren, wie sehr unsere Spende von nur 2 Euro den Kindern und Jugendlichen am anderen Ende der Welt eine große Hilfe sein kann. Deshalb haben wir die Sammeldose kreisen lassen und viele von uns haben gespendet.
Mit Hilfe von nur 2 Euro können z.B. Kinder und Jugendliche aus einer abgelegenen Region im Tschad zur Schule gehen und lernen.
In Ruanda werden Sportangebote für Schulabbrecher und Straßenkinder gemacht…
Die Fastenaktion der katholischen Hilfsorganisation MISEREOR feiert 2018 ihr 60. Jubiläum.
Wir haben gerne im Jubiläumsjahr mitgeholfen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
Gewinner des Känguru-Wettbewerbs 2018
Beim diesjährigen „Känguru der Mathematik“ haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler eine besonders hohe Punktzahl erreicht und damit einen zusätzlichen Preis gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Hier die Gewinner nach Jahrgangsstufen sortiert:
Arbeiter, Tom | Mommsen, Antonia | Weber, Vitus | Schmitz, Jula | Müller, Selina Marie | Smakic, Amina | Mielcarek, Julie | Thein, Henrik | Heilmann, Paul | Schuster, Moritz Julius | van der Meulen, Silvie | Stark, Maximilian | Noack, Henri | Ernst, Jacob
Basketball-Turnier Jahrgangsstufe 7
Freitag, 4. Mai 2018, 9.45 Uhr: Die Sportlehrer schließen die Mehrzweckhalle auf. 200 motivierte Siebtklässler warten dort schon und nehmen das Terrain in Besitz. Spielplan und Ablauf sind bekannt und so können nach einer kurzen Begrüßung die ersten Spiele pünktlich um 10.10 Uhr beginnen. In jeweils zwei Gruppen (eine 3er und eine 4er-Gruppe) spielen die Mannschaften gegeneinander, bevor um 12 Uhr die Paarungen für die Halbfinals sowie für das im Anschluss stattfindende Spiel um Platz 5 bekanntgegeben werden.
Um 12.50 Uhr stehen die Finalspiele und im Anschluss die Siegerehrung an. Es siegen bei den Mädchen die 7b vor der 7e. Den 3. Platz teilen sich die 7a und 7f. Bei den Jungen haben die Schüler der Klasse 7c die Nase knapp vor der 7b (ein Freiwurf entscheidet hier über Sieg oder Niederlage). Auf den dritten Plätzen folgen die Klassen 7a und 7e. Der 5. Platz geht sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen an die Klasse 7d.
… mit vielen engen und manchmal glücklichen Entscheidungen für das eine oder andere Team,
… mit vielen sehr engagierten und sportlichen Schülern, die motiviert zu Höchstleistungen aufliefen,
… mit gut ausgebildeten Schiedsrichtern, die die Spiele trotz des immensen Geräuschpegels souverän im Griff hatten,
…. mit 4 zufriedenen Sportlehrern, denen eines klar geworden ist: Um die sportliche Zukunft am GBG und um zunehmend übergewichtige Kinder müssen wir uns keine Sorgen machen!!!
Hier geht es zu den Spielergebnissen.
H. Wachten, D. Brüggershemke, B. Prause und A. Schäfer
Milchcup Landesfinale Düsseldorf 2018
Die Tischtennismannschaft der Klasse 6c des GBG (Leonard, Gero, Finn, Joshua, Joel) hat beim Landesfinale des Milchcups den Bezirk Köln vertreten. Als Sieger des Bezirksturniers im März trat die Mannschaft gegen Teams aus ganz NRW an. Leider verzögerte sich die Anfahrt nach Düsseldorf, sodass das GBG Team direkt ohne Einspielphase in das Turnier gestartet ist.
Das erste Match gegen einen starken Gegner aus dem Bezirk Neunkirchen ging dann auch verloren. Im zweiten Spiel hatte sich die Mannschaft wieder gefangen und konnte klar gegen Gütersloh in 4:1 Sätzen gewinnen. Kurz vor der Mittagspause mussten die Jungs gegen den späteren Gruppenzweiten aus dem Bezirk Aachen wieder einen Dämpfer hinnehmen. Um die Gruppenphase zu überstehen, mussten die letzten beiden Spiele gegen Werne und Rehda gewonnen werden. Mit zwei knappen Niederlagen (jeweils 2:3) sind die GBG Jungs dann leider in der Vorrunde aus dem Turnier ausgeschieden.
Wie zu erwarten gewesen, war das Niveau auf Landesebene extrem hoch. Leider sind unsere Jungs unter ihren Möglichkeiten geblieben. Nach der ersten Enttäuschung, die Vorrunde nicht überstanden zu haben, konnte die Mannschaft aber stolz sein, gegen die besten Teams des Landes gespielt zu haben.
Sth/Grm
Turmball-Turnier 2018
Mit viel Spaß und Motivation gingen die Fünftklässer wieder auf Körbejagd beim diesjährigen Turmballturnier. Nach vielen spannenden Spielen setzte sich die Klasse 5b am Ende als Gewinner durch.
Das Orga-Team dankt allen Helfern für den reibungslosen Ablauf des Turniers!
Gro
Diakonieprojekt des ev. Religionskurses der EF
Am Freitag, dem 2. März 2018 gingen wir mit unserem Religionskurs im Rahmen eines sozialen Projektes in Begleitung von Frau Wagner und Frau Hentschel in die Kölner Innenstadt, um Tee und Kuchen an Obdachlose zu verteilen. Wir teilten uns in Kleingruppen auf, damit wir eine möglichst große Fläche ablaufen konnten, um viele Obdachlose zu erreichen.
Da es an diesem Tag sehr kalt und windig war, hielten sich nicht so viele Obdachlose wie gewöhnlich in den Straßen auf. Die Hilfsbedürftigen, die sich allerdings nichtsdestotrotz auf den Straßen aufhielten, waren sehr verfroren und sehr dankbar über den Becher Tee.
Zunächst wunderten wir uns, warum diese Menschen bei solch einem Wetter auf der Straße waren und nicht, wie viele andere vermutlich, in Einrichtungen und Unterführungen, dann allerdings fiel uns auf, dass sie ohne Aufenthalt auf belebten Straßen keine Möglichkeit hätten, Geld zu erbetteln.
Zusammenfassen lässt sich sagen, dass das Projekt ein voller Erfolg war, und uns bei der Evaluation aufgefallen ist, wie viele Hilfsbedürftige es tatsächlich in Köln gibt, obwohl wir nur einen Bruchteil von ihnen angetroffen haben. Wir haben festgestellt, dass es selbst mit wenigen Mitteln möglich ist, zu helfen, und diese Hilfe, anders als von vielen erwartet, dankend angenommen wird. Uns hat das Projekt sehr viel Spaß bereitet und wir würden uns freuen, wenn von Schulen mehr Engagement für soziale Hilfe vermittelt würde.






