Leben

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Schulinterner Lesewettbewerb Französisch 2025

Am Freitag, den 14.03.2025 ist es soweit: das alljährliche schulinterne Finale des Lesewettbewerbs Französisch findet statt.

Insgesamt zwölf Schülerinnen und Schüler haben sich qualifiziert und die Leseleistungen in der ersten Phase des Wettbewerbs (Lesen des vorbereiteten Textes) sind wirklich beeindruckend. Beim Vorlesen des unbekannten Textes zeigt sich dann, inwiefern die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, die Ausspracheregeln auch auf unbekannte Worte erfolgreich anzuwenden.

Hier haben Lara Astruc Bergbauer (8a) in der Konkurrenz des 2. Lernjahres und Lou Vahedipour (7f) im 1. Lernjahr die Nase vorn!

Bravo, bien lu!

Wir gratulieren allen Leserinnen und Lesern zu ihren tollen Leistungen und wünschen ihnen viel Spaß und Freude beim Weiterlesen.

Zusatz: Mit ihren tollen Leseleistungen haben sich Lou und Lara zudem für den offiziellen Lesewettbewerb aller Kölner Schulen qualifiziert, der am 4. April 2025 stattfinden wird und für den wir ihnen bereits an dieser Stelle viel Erfolg wünschen!

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Erfolgreiche Teilnahme am Tischtennisturnier „Milchcup“

Am Freitag, den 14. März fand in Köln-Longerich das spannende Tischtennisturnier „Milchcup“ statt, bei dem unsere Schule mit großem Einsatz und Teamgeist vertreten war. Unsere Schülerinnen und Schüler zeigten beeindruckende Ballwechsel, starke Nerven und viel Fairplay. Besonders hervorzuheben sind die tollen Leistungen der fünften und sechsten Klassen, die bis ins Viertelfinale kamen und sich gegen starke Konkurrenz behaupten konnten.

Das Turnier bot eine großartige Gelegenheit, die eigene Technik zu verbessern und neue Freundschaften zu knüpfen. Wir sind stolz auf die gesamte Mannschaft und freuen uns schon auf die nächsten sportlichen Herausforderungen! Herr Grützmacher und Herr Zoth waren stolz auf die Leistungen und sehr spannenden Spiele und bedanken sich bei allen Sporthelferinnen und Sporthelfern.

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GBG Alaaf! Karnevalszoch Weiden/Lövenich 2025

Nach einem dreifachen Kölle Alaaf war es endlich wieder soweit: Die Gruppe des GBG auf dem Weiden-Lövenicher Karnevalszug setzte sich in Bewegung. Diesmal mit der Rekordzahl von 120 Teilnehmenden, welche die traditionellen grünen Umhänge nach dem diesjährigen Motto mit bunten Papierblumen dekoriert hatten. Ein wunderschönes Bild, auch wegen des strahlenden Sonnenscheins. Damit ist nun auch geklärt, dass der liebe Gott ne Kölsche sein muss.

Der Zugweg war in diesem Jahr von besonders vielen Jecken gesäumt. Der Gang durch die jubelnde Menge wird sicher allen Teilnehmenden noch lange im Gedächtnis bleiben. Es entsteht eine ganz besondere Energie, wenn man Kamelle und Strüßjer unter das Volk bringt. Es war wunderbar!

Dank gilt allen Teilnehmenden, dem Orga-Team und allen Helfern. Ohne Euch ist das nicht möglich! Dazu passt irgendwie das Motto der nächsten Session, auf die wir uns schon freuen:

„ALAAF – Mer dun et för Kölle!“

 

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Für unsere Fünftklässler: Fastelovend em GBG 2025

„Et jitt kei Wood, dat sage künnt,
Wat ich föhl, wenn ich an Kölle denk,
Wenn ich an ming Heimat denk!“
(Cat Ballou)

… diese Worte wurden laut am 25. Februar 2025 im GBG gesungen, denn an diesem Tag feierten alle Fünftklässler gemeinsam in unserer Mensa eine ausgelassene Karnevalsparty. Zu Beginn wurden alle Klassen von ihren Patinnen abgeholt und in der Mensa begeistert begrüßt. In bunten Kostümen und bei jecker Musik gab es „Limbo“, „Stopp-Tanz“ und das Quiz „1, 2 oder 3“. Ausgelassen wurde zu klassischen und aktuellen Hits getanzt und in Polonaisen zogen Fünftklässler und Patinnen singend gemeinsam umher. Originelle Kostüme wurden mit Orden prämiert: So gab es beispielsweise eine tolle Simpsons-Figur, Karlsson vom Dach mit Propeller, einen wunderbaren Süßigkeitenautomaten, ein reizendes Oma-Opa-Pärchen, aber auch eine leckere Popcorn-Tüte und natürlich viel „rut un wiess“. Unser Schulleiter Herr Ußner wurde als Ehrengast stürmisch begrüßt. Den mittlerweile traditionellen Abschluss bildete der „Kamelleregen“ der Patinnen, die bunte Süßigkeiten aus dem Patenmobil in die erwartungsfrohe Menge warfen.

Bedanken möchten wir uns bei Herrn Kleiss, der uns mit Apfelschorle, Berlinern und Brezeln versorgte, und bei unserem großartigen Technik-Team unter der Leitung von Herrn Odenbach, das souverän einen Karnevalshit nach dem anderen auflegte, Musikwünsche geduldig entgegennahm und durch Lichtinstallationen eine tolle Partyatmosphäre schuf. Unser besonderer Dank gilt zudem dem Förderverein des Georg-Büchner-Gymnasiums, der die Party wie in jedem Jahr finanziert hat! GBG-Alaaf!

Die Patinnen: Mira, Charis, Laura, Kaya, Johanna, Leandra, Hannah, Eva, Elisabeth, Hanna, Antonia, Liv, Valentina, Julika, Paula und Marilou – mit Herrn Fleischer und Frau Creutz

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Wir gehen wählen! – Die Juniorwahlwoche am GBG

In der vergangenen Woche fand an unserer Schule ein spannendes Ereignis statt, das nicht nur das Interesse der Schülerinnen und Schüler weckte, sondern auch die politische Bildung förderte: die Juniorwahl. Mehr als 600 Schülerinnen und Schüler nahmen an dieser demokratischen Wahl teil, bei der sie die Gelegenheit hatten, ihre Stimme abzugeben – ganz wie bei einer echten Wahl.

Die Juniorwahl ist ein Projekt, das Schülerinnen und Schülern in Form einer Simulation einen Einblick in den Wahlprozess gibt. Hierbei ist besonders, dass dieselben Parteien und Kandidierenden, die auch bei der Bundestagswahl zur Wahl stehen, auf dem Stimmzettel standen. Ziel ist es, das Bewusstsein für politische Partizipation und die Bedeutung des Wählens zu stärken, den Ablauf einer Wahl kennenzulernen und auch mögliche Tabus zu erlernen – z.B. keine zusätzlichen Bildchen auf den Stimmzettel malen, keine Kommentare schreiben, kein Foto mit dem Handy in der Wahlkabine.

In diesem Jahr nahmen bei uns Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 an der Juniorwahl teil. Die Wahl fand in einem eigens eingerichteten Wahllokal in der Schule statt. Wie bei einer echten Wahl hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Parteien zu informieren und anschließend ihre Stimme abzugeben. Die Wahlzettel wurden korrekt ausgefüllt und nach den gleichen Regeln wie bei der „echten“ Wahl ausgezählt. So konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wie der Ablauf einer Wahl funktioniert.Die Klasse 10b übernahm in der Wahlwoche die Rolle von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. Sie kontrollierten Wahlberechtigungen und Ausweise, verteilten Stimmzettel, zählten die Stimmen aus und sorgten somit für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.

Besonders positiv war das große Interesse, das die Juniorwahl ausgelöst hat. Viele Schülerinnen und Schüler informierten sich aktiv und über den Unterricht hinaus über die Parteien und deren Programme. Das zeigt, wie wichtig es ist, junge Menschen frühzeitig mit politischen Themen vertraut zu machen und ihnen dies auch zuzutrauen. Die Juniorwahl hat nicht nur ein praktisches Verständnis für den Wahlprozess vermittelt, sondern auch eine wichtige Diskussion angestoßen. Es wurde deutlich, dass sich viele junge Menschen sehr wohl mit politischen Themen auseinandersetzen und ihre Meinungen zu gesellschaftlichen Themen haben. Die Juniorwahl war somit nicht nur eine Gelegenheit, zu lernen, wie Wahlen ablaufen, sondern auch eine Möglichkeit, die politische Stimme der jungen Generation zu stärken.

Und jetzt natürlich die Frage – wie hat das GBG gewählt?

Wahlergebnis Erst- und Zweitstimme

Linda Scheideler

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Wen soll ich bloß wählen? – Ein politisches Gespräch mit Jungpolitiker:innen am GBG

Wir, die Klasse 10c, haben für den 08.01.2025 Politiker:innen zum Gespräch eingeladen. Die Idee dazu entstand, da wir uns im Hinblick auf die kommenden Bundestagswahlen intensiver mit den Meinungen und Zielen der Parteien auseinandersetzen wollten.

Zur Vorbereitung haben wir uns in Kleingruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe eine Partei anschreiben sollte. Von den fünf angeschriebenen Parteien erhielten wir von der FDP und SPD keine Antwort. Die Linke, die Junge Union und die Jugendorganisation der Grünen hingegen meldeten sich zurück und sagten ihre Teilnahme zu.

Wir haben uns bewusst entschieden, die Junge Alternative nicht einzuladen. Einerseits hatten Parteien bereits im Vorfeld signalisiert, dass sie nicht mit dieser Organisation in eine Diskussionsrunde treten möchten. Andererseits befürchteten wir, dass ihre Vertreter:innen sich entweder nicht kritisch genug äußern oder Falschinformationen verbreiten könnten.

Vorbereitung

Zunächst sammelten wir an der Tafel Themen, die wir mit den Jugendpolitiker:innen besprechen wollten. Schließlich einigten wir uns auf die drei Hauptthemen: Migration, Sozialpolitik und Sicherheit.

Anschließend formulierten wir zu jedem Thema in Einzel- und Gruppenarbeit jeweils drei Fragen, die wir den Vertreter:innen der Jugendparteien stellen wollten. Zudem bestimmten wir eine:n Gruppenleiter:in, der bzw. die die Parteien begrüßen und die Diskussion einleiten sollte.

Ablauf der Podiumsdiskussion

Am Tag der Veranstaltung stellten sich die Vertreter:innen der Parteien zunächst kurz vor. Danach starteten wir mit dem ersten Thema: Migration.

Wir stellten eine Einstiegsfrage, woraufhin eine lebhafte Diskussion begann. Die Jugendpolitiker:innen vertraten weitgehend die Positionen ihrer Parteien, einige differenzierten sich jedoch bei bestimmten Aussagen.

Unter anderem stellten wir die Frage, wie die Parteien zum Thema Abschiebung stehen. Till von der Linken sprach sich klar gegen Abschiebungen aus und betonte, dass alle Menschen aufgenommen und im Rechtsstaat wie gebürtige Deutsche behandelt werden sollten. Marika Esch, die Vertreterin der Grünen Jugend, war der Meinung, dass grundsätzlich alle aufgenommen werden sollten, jedoch auch Abschiebungen notwendig sein könnten, wenn es zu massiven Regelverstößen komme. Aaron Appuhn, der Vertreter der Jungen Union, sprach sich dafür aus, dass kriminelle Personen sofort abgeschoben werden sollten und dies künftig strenger kontrolliert werden müsse.

Beim Thema Sozialpolitik konzentrierten wir uns auf die Mietpreise. Die Linke forderte eine Mietpreisbremse, die Einführung eines Mietendeckels, mehr soziale Unterstützung und höhere Steuern für Wohlhabende. Marika Esch von der Grünen Jugend plädierte dafür, das BAföG an die Mietpreise anzupassen und Leerstand zu kriminalisieren. Aaron Appuhn von der Jungen Union hingegen sah die Lösung in einem verstärkten Wohnungsbau durch private Investoren.

Beim letzten Thema Sicherheit blieb uns leider nicht mehr viel Zeit, weshalb Marika Esch kaum zu Wort kam. Die Vertreter der beiden anderen Parteien waren sich bei diesem Thema uneinig.

Es ging unter anderem um die Wehrpflicht. Die Linke sprach sich für Abrüstung und den Abschluss von Friedensverträgen aus. Aaron Appuhn von der Jungen Union hingegen vertrat eine völlig andere Meinung. Seiner Ansicht nach sei Frieden nicht allein durch Verträge erreichbar, sondern erfordere auch militärische Aufrüstung mit Soldaten und Waffen.

Für mich persönlich war das Gespräch sehr spannend, da die Politiker:innen engagiert diskutierten und ich dadurch viel über die Parteien gelernt habe. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sie immer vollständig die Positionen ihrer Partei vertreten haben oder ob teilweise auch ihre persönliche Meinung eingeflossen ist – möglicherweise sogar in Punkten, die die Partei offiziell gar nicht unterstützt.

Trotzdem würde ich eine solche Diskussion jederzeit wieder organisieren, da es eine sehr bereichernde Erfahrung war. Beim nächsten Mal würde ich jedoch gerne auch die Meinungen weiterer Parteien hören, um noch mehr Perspektiven in die Debatte einzubringen.

Charlotte Baum, 10c

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Tanzen macht Freude

…und dies konnten die etwa 200 Gäste am Donnerstag, den 04.02. in unserer Aula deutlich spüren, als sechzig Schüler*innen, darunter auch drei Jungs, ihre Tänze zum Tanzwettbewerb aufführten. Unter dem Motto „Alles fließt“ hatten sie zehn Tage Zeit, einen eigenen Tanz zu entwerfen und einzustudieren. Dabei wurden sie von dem Tanzkurs der Q2 und unseren Tanzlehrerinnen Verena von Götz und Yvonne Franke unterstützt.

Gewonnen hat schließlich die Gruppe „Shake It Up“. Elena, Joanna, Frida und Linn, alle aus der 7e, taten dies sogar zum zweiten Mal, nachdem sie 2023 gewannen und 2024 den dritten Platz abräumten.

Dieses Jahr gelang etwas Besonderes und so fand sich im Foyer eine Ausstellungen mit Werken aus dem Kunstunterricht. Die Klassen 5a, 6d und 8f hatte mit Frau Brenzinger, Frau Martin Nastos und Frau Wegener das Thema mit Aquarell-Technik umgesetzt und vorgestellt. Weiter gab es einen Gastauftritt von Studierenden der Sporthochschule und des Tanzateliers Danka Buss.

Ein Stimmungshöhepunkt war wohl auch der Lehrer*innen-Tanz. Mit einem neuen Rekord von 8 Kolleg*innen konnten sie bei ihrer Zugabe auch alle Schülerinnen einbinden und so gelang ein wilder Tanz mit fast 70 Beteiligten. You like to move it …

Wir freuen uns nun alle auf 2026 und damit dem zehnjährigen Bestehen. Bedanken möchten wir uns bei allen Mitwirkenden und insbesondere bei den Schulhausmeistern und der Technik-AG.

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Musikalische Lesung mit der Microphone Mafia

Am Abend des 28. Januar durften wir am GBG wie im Vorjahr das besondere Format der „Musikalischen Lesung“ der Microphone Mafia mit dem Kölner Rapper Kutlu Yurtseven und seinem Freund Joram Bejarano erleben, die sich nach eigenen Worten „vom Projekt über eine Band zur Familie“ entwickelt haben. Nach der Lesung eines bisher unveröffentlichen Textes über Leben und Werte seiner Mutter Esther, einer vor einigen Jahren leider verstorbenen Holocaust- und Ausschwitz-Überlebenden, boten die beiden eine besondere Rap-Show, in der sich Hip-Hop mit traditioneller Musik aus verschiedenen Kulturen harmonisch zu einem Aufruf für Miteinander und Toleranz vereint. Eingerahmt wurde die Show von der Moderation von Lena Morgenstern und Marla Pfitzner aus der Q2, die für ihre Gedanken zum Thema vom Publikum ebenfalls mit langanhaltendem Applaus gefeiert wurden.

Dank der finaziellen Unterstützung unseres Fördervereins konnten alle (freiwillgen) Eintrittsgelder an den agisra e.V. Köln gespendet werden, einem Verein zur Unterstützung von Migrantinnen, die von Unterdrückung und Gewalt betroffen sind. Schließlich sorgte das multikulturelle Fingerfood-Buffet der Q1 für einen würdigen Abschluss des von Frau Gillißen mit tatkräftiger Hilfe der Technik-AG und des GBG-Projektes „Heimat und Migration“ organisierten Events.

Und wer jetzt Lust bekommen hat: auch im nächsten Jahr werden wir diese fast-schon-Tradition sicherlich fortsetzen und am GBG wieder die uns wichtigen Werte Offenheit und Toleranz feiern.

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