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Schüleraustausch mit Spanien 2023 – Ein unvergessliches Erlebnis

06.-13.03. in Köln / 21.03.-28.03. in Málaga

Unser Austausch begann am Anfang des Schuljahres mit dem Besuch einer AG in der Schule. Hier haben wir allgemeine Informationen über die spanische Schule bekommen und unsere Steckbriefe verfasst, um uns bei ihnen vorzustellen und einen ersten Kontakt zu ermöglichen. Dann haben wir Videos gedreht, sodass wir uns, unsere Schule, unsere Freizeitaktivitäten sowie unsere Stadtvorstellen konnten. Die spanischen Schüler:innen haben uns auch Steckbriefe und Videos zugeschickt, mit denen sich die ersten Partnerschaften bilden ließen. Das war sehr spannend! Wir haben dann viel über soziale Netzwerke miteinander kommuniziert und bis zum tatsächlichen Austausch kannten wir uns ziemlich gut.

Die Woche in Köln war einfach klasse! Sie kamen an einem Montag recht spät am Bahnhof in Lövenich an, aber am nächsten Tag hatten wir keinen Unterricht. Nach dem Empfang von Herrn Kowalski in der Bibliothek und einer kurzen Besichtigung unserer Schule haben wir alle zusammen einen Ausflug in Köln gemacht. Wir wollten ihnen so gerne unsere Stadt zeigen! Sie fanden den Dom sehr beeindruckend. Für die Woche waren außerdem ein gemeinsamer Besuch im „Haus der Geschichte“ in Bonn sowie die Teilnahme am Unterricht mit uns geplant. An einem Tag haben sie außerdemeinen Ausflug mit ihrer Lehrerin ohne uns gemacht. Die Nachmittage mit unseren Austauschpartner:innen waren sehr schön. Oft haben wir uns alle zusammengetroffen und sind zum Beispiel ins Aqualand gefahren oder wir haben sie einfach überallhin mitgenommen, wo wir Sport oder Musik hatten. Sie waren ziemlich überrascht, dass wir uns sehr selbstständig, d.h. ohne unsere Eltern, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus bewegt haben. Das ist nicht so in Málaga, sie fahren so gut wie nie Fahrrad. Wenn der Weg bis zur Schule kurz ist, gehen sie zu Fuß, ansonsten werden sie in der Regel gefahren. Außerdem hat es hier genau in dieser Woche geschneit!! Einige von ihnen haben hier zum ersten Mal Schnee gesehen. ?

Der erste Abschied fiel nicht schwer, wir alle wussten, dass wir uns bald wiedersehen.

Das IES Cártima befindet sich in einem kleinen Ort namens Cartama, nicht weit entfernt von Málaga. So waren wir dann für eine spannende Woche an der Costa del Sol. Das Programm dort war abwechslungsreich und bot uns die Möglichkeit, die reiche Kultur und Geschichte Andalusiens kennenzulernen.

Einige der Höhepunkte unseres Austauschprogramms waren die Besichtigung der Städte Málaga, Marbella und Ronda. In Málaga erkundeten wir die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, prächtigen Plätzen und beeindruckenden Kathedralen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die lebendige Atmosphäre der Stadt zu erleben und die lokale Kultur kennenzulernen. Marbella beeindruckte uns mit seinem glamourösen Flair und den luxuriösen Villen, die wir aus dem Reisebus bewundert haben. In Ronda konnten wir eine Arena für die „Corridas de Toros“, zum Glück als Museum, besuchen und die atemberaubende Schlucht „El Tajo“ bewundern sowie die historische Brücke „Puente Nuevo“ überqueren, die die beiden Teile der Stadt verbindet. Der Blick von der Brücke war einfach spektakulär.

Am letzten Tag besuchten wir das berühmte Picasso-Museum, das dem Leben und Werk des berühmten Künstlers Pablo Picasso gewidmet ist. Wir hatten die Gelegenheit, seine einzigartigen Meisterwerke zu bestaunen und mehr über seine künstlerische Entwicklung zu erfahren.

Natürlich durfte auch ein Besuch unserer Austauschschule nicht fehlen. Wir hatten hier die Gelegenheit, unsere spanischen Austauschpartner:innen in ihrer Schule kennenzulernen, gemeinsam Unterricht zu besuchen und unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Es war interessant zu sehen, wie der Unterricht in Spanien abläuft und wie sich die Schule von unserer Heimatschule unterscheidet. Außerdem ist uns aufgefallen, wie unterschiedlich der Tagesablauf unserer Austauschpartner ist. Die Tage sind dort sooo lang, Abendessen gibt es erst ab ca. 21:30.

Der Austausch half uns, neue Freundschaften zu knüpfen und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Das können wir allen empfehlen, die eine Sprache lernen. Eine Sprache ist viel mehr als die Sprache selbst, sie ist die Tür in eine neue Welt und wenn man sie noch mit Freunden und Familie kennenlernt, ist sie noch schöner.

Insgesamt war der Schüleraustausch in Málaga ein unvergessliches Erlebnis. Wir lernten nicht nur viel über Kunst, Geschichte, Sprache und Kultur, sondern auch über uns selbst und unsere Austauschpartner:innen. Wir sind dankbar für die Gastfreundschaft und die unvergesslichen Erfahrungen, die wir während unseres Aufenthalts in Málaga erlebt haben. Der zweite Abschied fiel uns bedeutend schwerer… aber wir denken, es war nur ein “adiós y hastapronto“.

Emma, Julika, Katharina, Lulu & Sophia aus der 9a und 9e
für die AG: Schüleraustausch – eTwinning

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GBG-Schachmeisterschaften 2023

Zum ersten Mal in der Geschichte des GBG fand eine schulinterne Schachmeisterschaft statt.

Zwei lange Nachmittage trugen S*uS von Klasse 5 bis Q2 ihre Spiele aus. Rochaden, Bauernopfer, Eröffnungstricks, aber auch große Schnitzer gehörten dazu und machten es spannend.

In die Endrunde um die obersten Plätze schafften es Hannes (aus Klasse 6!), Timon, Shantia, Julian, Anton (aus Klasse 9) und Tillmann und Leo (aus der Q2). Am Ende standen Leo und Tillmann ganz oben in der Tabelle und spielten im letzten Spiel gegeneinander. Resultat: Remis!

Es musste eine Entscheidung her in einem weiteren Spiel. Dieses fand vor großer Kulisse statt: Auf dem Hof in der ersten großen Pause am Dienstag, den 28. April. In passender Kleidung (es war Mottowoche der Q2) kam es zum Showdown: Leo mit Weiß gegen Tillmann mit Schwarz. Lange war die Partie ausgeglichen. Doch dann gewann Tillmann einen Läufer. Unter Zeitdruck fiel Leos Verteidigung dann vollständig in sich zusammen und Tillmann konnte souverän den Sieg heimfahren. Ein verdienter Sieg, Leo war ein würdiger Gegner. Glückwünsch an euch beide! Nach diesen Leistungen am Schachbrett wird das Abitur vermutlich ein Klacks. Ein paar Eindrücke vom großen Finale seht ihr auf den Bildern.

Platz 3 ging an Timon aus der 9. Klasse. Er schlug sowohl Tillmann als auch Leo in den Endrundenspielen, musste sich aber anderen aus der Gruppe geschlagen geben. Aber für die Meisterschaft im nächsten Jahr scheint er damit ein großer Favorit zu sein.

Indes hat die Schach AG nach dem großen Event auf dem Pausenhof schon neue Mitglieder gewonnen und wir freuen uns über weitere: Die AG findet immer dienstags in der 7. Stunde statt.

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Ausbildungslehrgang der Sporthelferinnen und Sporthelfer

Vom 17. bis 19.03. fand zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder eine Ausbildungsfahrt für die angehenden Sporthelferinnen und Sporthelfer der 9. Klassen statt. Ziel war die Sportjugendherberge Wipperfürth, die uns schon in der Vergangenheit optimale Möglichkeiten für den Lehrgang bot und auch dieses Mal den passenden Rahmen für die Veranstaltung darstellte. Neben einigen Theorieeinheiten stand das Anleiten von Sportstunden im Vordergrund und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten neben ihrer Sportlichkeit unter Beweis, dass sie echte Talente als Übungsleiter sind. Den ersten Einsätzen der neuen SH im Rahmen der Jahrgangsstufenturniere steht also nichts mehr im Wege und die Fachschaft Sport freut sich sehr, wieder motivierte und verantwortungsbewusste Schülerinnen und Schüler für die Gestaltung des Schulsports am GBG gewonnen zu haben.

Max Knechtges (Lehrgangsleitung)

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3. Platz im Volleyball-Landesfinale von Nordrhein-Westfalen

Nach dem Erfolg der GBG-Mädchen bei „Jugend trainiert für Olympia“ (Link siehe hier) gelang dem Jungen-Team mit starken Leistungen sogar die Teilnahme am NRW-Landesfinale. Im Verlauf der Qualifikationsrunden verstanden die Schüler das Volleyballschulteam immer mehr als „ihr“ Projekt. Deshalb trainierten sie nicht nur im Verein und in der Volleyball-AG, sondern auch im Anschluss an ihren Unterrichtstag und sogar (mit Elternanleitung) am Wochenende.

Mit der guten Vorbereitung ging es nun im hochkarätig besetzten NRW-Landesfinale, das einmal mehr in Marl ausgetragen wurde, gegen die (anderen) Volleyball-Top-Teams aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland. Die GBG-Volleyballer trafen direkt im ersten Spiel auf den Vorjahressieger, das Mariengymnasium aus Bocholt. Dabei erwies sich unser Team von Anfang an als gleichwertiger Gegner. Jeder einzelne Punkt war extrem hart umkämpft und keiner Mannschaft gelang es, sich klar abzusetzen. Den 1. Satz konnte das GBG-Team dann in der Verlängerung unter dem großen Jubel unserer Schüler hauchdünn für sich entscheiden! Auch im weiteren Spielverlauf hielten unsere Schüler mit ganz starker Leistung dagegen, dennoch konnten sie die knappe Niederlage im 2. und 3. Satz gegen die sehr präzise spielenden Bocholter letztlich nicht verhindern. Damit kam es im Halbfinale zum Spiel gegen das Carl-Humann-Gymnasium aus Essen, das deutlich 0:2 verloren ging.

Die Niederlage gegen den späteren Turniersieger hatte aber weder Auswirkungen auf die gute Teamatmosphäre noch auf die Volleyballbegeisterung unserer Schüler! Auf der Rückfahrt nach Köln blickten alle Beteiligten schon nach vorn auf das Turnier im nächsten Jahr.

Team:
Yonah Mimkes, Maksymilian Matysiok, Jakob Wirth, Jan Schönenbröcher, Moritz Burbach, Emil Humpert, Enno Heine, Louisa Mimkes (Coaching/Support)

Dieter Brüggershemke

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US-amerikanische Muttersprachlerin am GBG: Austausch zum amerikanischen und deutschen Bildungssystem

Am Mittwoch, den 08.03.2023 hatten zwei Englischkurse der Einführungsphase (EF) am Georg-Büchner-Gymnasium die Gelegenheit, mit einer US-amerikanischen Muttersprachlerin in Austausch zu treten: Gabriella „Gabby“ Higgins vom in Köln ansässigen AmerikaHaus NRW e. V. berichtete von ihren eigenen Erfahrungen mit dem US-amerikanischen Schulsystem und zog Vergleiche zum deutschen. Besonders spannend wurde es, als es um ihren Werdegang nach ihrer eigenen Schulzeit ging. Dies passte thematisch unmittelbar zum Themenfeld „Going places – intercultural encounters abroad“, in dem die Schülerinnen und Schüler aktuell Möglichkeiten und Wege nach dem Abitur thematisieren.

Zwei Aspekte beeindruckten die Schülerinnen und Schüler insbesondere: zum Einen, wie erschwinglich eine qualitativ hochwertige akademische Bildung in Deutschland verglichen mit den USA ist; und zum Anderen, wie sehr die Jobchancen in den USA von der jeweils besuchten Universität abhängen – und somit schlussendlich auch vom finanziellen Zugang zum Bildungssystem. Mithilfe interaktiver Live-Umfragen wurde deutlich, wie aufwendig US-Amerikaner*innen die Finanzierung ihrer Bildung planen und organisieren müssen. Dabei zeigten die Umfragen deutlich, wie befremdlich es für deutsche Schülerinnen und Schüler wirkt, dass selbst Stipendien, Nebenjobs und die Unterstützung durch die Eltern – die bereits vor der Geburt dafür sparen – oft nicht ausreichen: Viele US-Amerikanerinnen und Amerikaner müssen zusätzlich nämlich noch eigene Kredite aufnehmen, die sie oft bis weit in ihre 40er-Jahre abbezahlen.

Passend zum anstehenden Folgethema – englischsprachige Bewerbungen – brachte Gabby Higgins authentische Fragen aus Auswahlgesprächen an US-amerikanischen Universitäten sowie eigene Bewerbungs-Essays mit und regte so einen spannenden Austausch auf Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen an. Ohnehin zeigten sich die Schülerinnen und Schüler schwer beeindruckt und angesprochen von der zugänglichen, lockeren Art ihres Gastes und vom Besuch als solchen, der einen unmittelbaren Lebenswelt-Bezug zum im Unterricht behandelten Stoff herstellte.

Der Austausch fand im Rahmen des Schulprogramms des AmerikaHaus NRW e. V. statt; auf Einladung der Lehrkräfte Marie-Luise Möllers, Philippa Strenger und Dr. Benjamin Becker.

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3. Platz im Volleyball

Auch in diesem Jahr wussten die Volleyball-Schulteams des Georg-Büchner-Gymnasiums bei „Jugend trainiert für Olympia“ wieder durch starke Leistungen zu überzeugen. Die Spielerinnen des Mädchen-Teams der jüngeren Wettkampfklasse III (Bericht zum Jungen-Schulteam folgt) erreichten – bei der für sie ersten Turnierteilnahme überhaupt – auf Anhieb einen 3. Platz im Regierungsbezirksfinale!

Die Mädchen aus den 7. und 8. Klassen setzten sich nach ihrem Erfolg auf der Kölner Stadtebene auch in der darauf folgenden Bezirkshauptrunde – gegen die anderen Stadtmeister aus Leverkusen und Bonn – souverän ohne Satzverlust durch. Das anschließende Regierungsbezirksfinale wurde in der Bonner Hardtberghalle ausgetragen. Erst hier mussten sich die GBG-Volleyballerinnen in hart umkämpften Spielen zunächst dem Cusanus-Gymnasium aus Erkelenz und dem Aggertalgymnasium aus Engelskirchen (in einem knappen Dreisatzkrimi) geschlagen geben, bevor ein ungefährdeter Sieg gegen das Gymnasium Frechen gelang. Neben großen volleyballerischen und kämpferischen Qualitäten entwickelten die GBG-Spielerinnen einen tollen Teamgeist, der sich u.a. im gegenseitigen Support auf und abseits des Spielfeldes zeigte!

Am Ende des Turniertages konnten die GBG-Spielerinnen zurecht Stolz auf die eigene Leistung sein. Mit Spannung blicken sie schon auf das nächste Schuljahr. Dann können sie (nahezu) alle geschlossen erneut in der gleichen Wettkampfklasse antreten und an ihren Erfolg anknüpfen.

Dieter Brüggershemke

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GBG-Basketballteam dominiert Hauptrunde in Leverkusen

In zwei spannenden Spielen dominierte das GBG-Basketball-Team der Jungen die Hauptrunde auf Bezirksebene in Leverkusen. Dabei setze sich das Team von Herrn Zoth souverän gegen die Otto-Kühne-Schule aus Bonn mit 50:32 durch. Im weiteren Spiel gegen die Gesamtschule aus Leverkusen/Schlebusch ließen die Spieler nichts anbrennen, bauten ihren anfänglichen Rückstand kontinuierlich ab und gewannen verdient das Spiel mit 45:34.

Das Team ist eine Runde weiter und spielt nun im Bezirksfinale in Aachen mit.

Jakob Zoth

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