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Erfolgreiche Juniorwahl am Georg-Büchner-Gymnasium: CDU siegt mit 156 Stimmen

Die Juniorwahl war ein großer Erfolg, sowohl in Bezug auf die hohe Wahlbeteiligung als auch auf die spannenden Ergebnisse. Mit einer Rekordbeteiligung von 87 % zeigten die Schüler*Innen ihr Interesse an politischen Themen und ihr Engagement für die Demokratie.

Von den insgesamt 833 wahlberechtigten Schüler*Innen haben beeindruckende 723 ihre Stimme abgegeben. Die Klasse 10c sorgte für einen reibungslosen Ablauf und half jedem und jeder bei Fragen zur Wahl.

Die Ergebnisse der Juniorwahl spiegeln das politische Meinungsbild der Schülerschaft wider. Die Christlich Demokratische Union (CDU) konnte sich mit 156 Stimmen als stärkste Kraft durchsetzen. Auf dem zweiten Platz folgten Die Grünen mit 98 Stimmen, die damit als zweitstärkste Partei aus der Wahl hervorgingen.

Die Juniorwahl war nicht nur eine Gelegenheit für die Schüler*Innen, demokratische Prozesse kennenzulernen und zu praktizieren, sondern auch eine Möglichkeit, sich aktiv an politischen Diskussionen zu beteiligen und ihre politische Meinung auszudrücken.

Die hohe Wahlbeteiligung und das breite Interesse an der Juniorwahl zeigen, dass politische Bildung und Partizipation in Schulen einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der demokratischen Werte und zur Förderung des politischen Bewusstseins junger Menschen leisten. Die Juniorwahl war daher nicht nur ein Erfolg für unsere Schule, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung einer aktiven und informierten Bürgerschaft von morgen.

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Zeitzeugenbegegnung am Georg-Büchner-Gymnasium

Die Stufen EF und Q1 trafen den Holocaust-Überlebenden Dr. Leon Weintraub

Am Mittwoch, dem 12. Juni, erhielten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die einmalige Gelegenheit, den Holocaust-Überlebenden Dr. Leon Weintraub in der Aula zu empfangen. Dieser erzählte über seine Erfahrungen aus der dunkelsten und schrecklichsten Epoche deutscher Geschichte, der des Dritten Reiches und der Shoah. Der 98-jährige Herr Weintraub fühlt sich verpflichtet, diese grausame Zeit nicht in Vergessenheit schwinden zu lassen, sondern die Erinnerung auch für zukünftige Generationen aufrecht zu erhalten, unter anderem durch Besuche in Fernsehformaten sowie Vorträge an Schulen. Trotz der für immer einschneidenden Verluste, dem Tod eines Großteils seiner Familie, blickt Leon Weintraub optimistisch und positiv in Gesellschaft und Zukunft. Wenn die Menschheit seinem Appell Folge leisten würde, jedem Menschen mit Respekt und Würde entgegenzutreten und nicht nach äußeren Merkmalen der Menschen zu urteilen, wäre das Leben vieler heutiger Opfer von Hass, Ausgrenzung, Verachtung und Gewalt lebenswerter. Denn Dr. Weintraub, gelernter Arzt, bezieht sich seit jeher auf die Tatsache, dass alle Menschen biologisch gleich aufgebaut sind und kurz nach der Geburt unvoreingenommen ihre Umgebung betrachten. Die Entwicklung von irrsinnigen Ideologien und dem Drang, nach ,,Höherem“ zu streben, folge erst später durch Manipulation und Lenkung.

Die Schülerschaft blickt zugleich berührt und dankbar auf diese Begegnung zurück, welche nur aufgrund des bemerkenswerten Engagements der Familie Valder sowie den jeweiligen Organisatoren von Seiten des GBG zustande kommen konnte. Denn alle Anwesenden waren sich bewusst, dass derartige Treffen nicht mehr allzu lange möglich sein werden, da die Generation der Zeitzeugen nicht mehr ewig unter uns weilen wird.

Als Dank für den Besuch Leon Weintraubs und seiner Frau wurde der Vortrag musikalisch durch ein Ensemble aus dem Oberstufenorchester und einen Pianisten aus der Q1 begleitet. Dazu wurden Stolpersteine für Natalia und Rosa Weintraub übergeben. Die Mutter und Schwester Leon Weintraubs kamen während des nationalsozialistischen Terrors in den Konzentrationslagern um. Die Verlegung der Steine erfolgt Ende August vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie in Lodz (Polen), welche eventuell auch eine kleine Delegation des GBG begleiten wird.

Dieses Treffen hat erneut auf sehr emotionale und einprägsame Weise verdeutlicht, wie essenziell der Kontakt und Austausch über die grausame Zeit des nationalsozialistischen Deutschlands ist und die damit verbundene koordiniert geplante Auslöschung von Minderheiten, Juden und politischen Gegnern. Nur hierdurch und den Gedanken an die damalige Vernichtungsherrschaft kann das Vergessen und eine Wiederholung solcher Taten für heute und morgen verhindert werden.

Für folgende Jahrgänge ist das gesamte Gespräch gefilmt und aufgezeichnet worden.

Vielen Dank an die beteiligten Organisatoren und natürlich an Herrn Weintraub selbst, welcher seine Erlebnisse von Antisemitismus und Vernichtung mit uns teilte.

Fabian Libruks, Q1

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Sprintcup 2024

Am Mittwoch, den 05. Juni 2024, fand am Georg Büchner Gymnasium der alljährliche Sprintcup statt, organisiert vom ASV Köln. Diese traditionsreiche Veranstaltung, die seit über 20 Jahren durchgeführt wird, dient der Talentsichtung und fördert den sportlichen Nachwuchs in Köln. Der Sprintcup ist bekannt dafür, Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Kölner Schulen zu vereinen, um den Titel der „Schnellsten Schüler/-in Kölns“ zu erkämpfen.

Trotz unsicherer Wetterbedingungen blieb das Wetter trocken und ermöglichte spannende Wettkämpfe. Die Sporthelferinnen des Georg Büchner Gymnasiums moderierten die Veranstaltung und sorgten für eine großartige Stimmung. Besonders laut wurde es, als neue Bestzeiten verkündet wurden, was den Ehrgeiz und die Freude der jungen Athleten widerspiegelte.

Die besten Sprinterinnen und Sprinter der jeweiligen Jahrgänge erzielten beeindruckende Zeiten und habe sich für das Finale am 10. September qualifiziert.

  • Kerim Gürkan (2008): 1,73 Sekunden
  • Pia Gädecke (2008): 2,05 Sekunden
  • Lars Reuter (2009): 1,89 Sekunden
  • Merle Weber (2009): 1,96 Sekunden
  • Chace Cuizon (2010): 1,90 Sekunden
  • Ida Bungert (2010): 2,12 Sekunden
  • Tayler Hars (2011): 1,94 Sekunden
  • Kim Egbo (2011): 2,10 Sekunden
  • Marius Grams (2012): 1,99 Sekunden
  • Lina Becker-Fahr (2012): 2,11 Sekunden
  • Anton Louwen (2013): 2,31 Sekunden
  • Karla Senge (2013): 2,16 Sekunden

Das Georg Büchner Gymnasium ist stolz, ein Teil dieser traditionsreichen Veranstaltung zu sein und freut sich bereits auf den nächsten Sprintcup. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie an die Gewinnerinnen und Gewinner!

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Autorenlesung mit Christine Werner in der Bibliothek des GBG

Die Autorin Christine Werner kam am 22.05.2024 in die Schulbibliothek des Georg-Büchner-Gymnasiums, um für die 5a und 5f eine Lesung zu halten. Sie las dabei aus ihrem neuesten Buch „Silberregen glitzert nicht“.

In dem Buch geht es um das Mädchen Emely, das Skateboardfahren und Quizshows über alles liebt, aber in letzter Zeit immer öfter bemerkt, dass ihre Mutter nur noch schläft. So oft, dass sie sich immer mehr um ihre kleinen Geschwister kümmern und es vor anderen verheimlichen muss …

Die Autorin bezog während der ganzen Lesung die Schüler immer wieder mit ein, so dass diese bis zum Schluss aufmerksam und gebannt zuhörten. So gab es im Hintergrund eine Leinwand, auf die Quizfragen projeziert wurden, die die Schüler beantworten sollten. Daran hatten die Fünftklässler großen Spaß.

Frau Werner brachte in ihrer Lesung den Schülern mit ihrem Buch kindgerecht das Thema „Sucht bei Eltern“ näher und sprach mit den Schülern über Hilfsangbote, die Kinder annehmen können, wenn sie diese Probleme zuhause haben oder jemanden mit dieser Problematik kennen.

Zum Schluss konnten die Schüler der Autorin Fragen stellen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Werner für ihr Kommen und die schöne Lesung.

Zudem bedanken wir uns beim Förderverein, der die Kosten für die Lesung übernommen hat.

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Ein interkulturelles Abenteuer: Schüleraustausch mit der Pestalozzi Schule in Argentinien

Unser Schüleraustauschprogramm bietet Schüler:innen die Möglichkeit, nicht nur eine neue Kultur kennenzulernen, sondern auch neue Freundschaften zu knüpfen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Ein besonders spannendes interkulturelles Abenteuer erleben gerade zwei Schülerinnen aus der EF, Johanna und Alexa, die an dem Austauschprogramm mit der Pestalozzi Schule in Argentinien teilnehmen.Während ihres Aufenthalts in Argentinien tauchen sie in die lebendige und vielfältige Kultur des Landes ein und durch den direkten Kontakt mit den argentinischen Schüler:innen und ihren Familien können sie einen tiefen Einblick in den Alltag und die Lebensweise der Menschen in Argentinien gewinnen. Mit den Familien haben sie die schöne Stadt „Mar del Plata“ kennengelernt, die am Meer liegt und bekannt für ihre20 Kilometer langen Strände und den Hafen ist.

Der Schüleraustausch ist jedoch nicht nur eine kulturelle Erfahrung, sondern bietet den teilnehmenden Schüler.innen auch die Möglichkeit, ihre interkulturellen Kompetenzen zu stärken. Durch die Zusammenarbeit mit den argentinischen Schüler:innen bei gemeinsamen Projekten wie das Schulpraktikum im bilingualen Jardín de infantes (Kindergarten) lernen Alexa und Johanna, sich in einem internationalen Umfeld zurechtzufinden, kommunikative Barrieren zu überwinden und kreative Lösungen für gemeinsame Herausforderungen zu finden.Sie nehmen an einer Vielzahl von spannenden Aktivitäten mit der Schule teil, die ihnen einen authentischen Einblick in die Kultur und das Leben des Landes bieten, „das campamento (Zeltlager) mit den IB-Schülern[1] war großartig, hier haben wir über Pflanzen und Natur gelernt und auch Schüler einer anderen deutschen Schule kennengelernt, mit denen wir am letzten Abend zusammen am Lagerfeuer saßen und argentinische Lieder gesungen haben“, äußerte sich Johanna. Die neuen Freundschaften, die im Rahmen eines Austauschprogramms geschlossen werden, tragen außerdem zu einem nachhaltigen interkulturellen Verständnis bei. Die Schüler:innenlernen nicht nur Unterschiede, sondern vor allem auch Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kulturen zu schätzen und entwickeln eine offene und tolerante Haltung gegenüber anderen Kulturen.Der regelmäßige Besuch der Schule, wo die deutschen und argentinischen Schüler:innen gemeinsam arbeiteten und sich über ihre jeweiligen Bildungssysteme und Alltagsleben austauschen, fördert in diesem Sinne nicht nur das interkulturelle Verständnis, sondern stärkt auch die Freundschaften zwischen ihnen.

Darüber hinaus unternehmen sie Ausflüge in die umliegende Natur, um die atemberaubende Landschaft Argentiniens zu erkunden, „vor zwei Wochen sind wir dann in Iguazú gewesen, was definitiv ein Highlight war! Die Cataratas de Iguazú (die Wasserfälle am Iguazú) sind so unglaublich beeindruckend, und für einen Tag waren wir auch in Brasilien“, so Alexa. Auf einen weiteren Schultrip – zelten in Sierra de la Ventana – sowie eine Fahrt mit der Fähre nach Colonia in Uruguay fiebern unsere beiden Schülerinnen noch.

Ein Austauschprogramm zu erleben ist eine unvergessliche Erfahrung voller kultureller Entdeckungen, spannender Aktivitäten und bereichernder Begegnungen. Die Schüler:innen kehren nicht nur mit vielen neuen Erlebnissen und Erinnerungen nach Hause zurück, sondern auch mit einer bereicherten interkulturellen Perspektive und neuen Freundschaften, die über Ländergrenzen hinausgehen.

Medialunas, Alfajores und Mate mit Freunden werden wir in Deutschland auf jeden Fall vermissen!“, so die beiden Schülerinnen. Wir wünschen ihnen noch eine schöne Restzeit dort und der nächsten Gruppe von sieben Schüler:innen der Jahrgangsstufe 10 ab Ende Juni auch so eine tolle Erfahrung in der Stadt des Tangos.

Silvina Eckerdt

[1]Das International Baccalaureate (Internationales Abitur, Internationale Matur[a]) ist ein international anerkannter Schweizer Schulabschluss, der von der in Genf ansässigen Organisation du Baccalauréat International (OBI), englisch International Baccalaureate Organisation, vergeben wird.

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Politische Tischgespräche am Georg Büchner Gymnasium – Austausch mit PolitikerInnen zur Europawahl

Am Freitag, den 24. Mai fand eine besondere Veranstaltung an unserer Schule statt: die traditionellen politischen Tischgespräche, die seit 20 Jahren von der Sozialwissenschaftsfachschaft organisiert werden.

Anlässlich der bevorstehenden Europawahl versammelten sich PolitikerInnen aus Köln, Bergheim, Bonn und Aachen, um mit den SchülerInnen der Q1 über aktuelle politische Themen und die Bedeutung der Europawahl zu diskutieren.

Die Veranstaltung bot den SchülerInnen die einzigartige Gelegenheit, in direkten Austausch mit PolitikerInnen zu treten und ihre Fragen zu stellen. Themen wie Klimapolitik, soziale Gerechtigkeit, Digitalisierung und die Rolle Europas in der Welt standen im Mittelpunkt der Diskussionen. Dabei konnten die SchülerInnen nicht nur die verschiedenen politischen Positionen kennenlernen, sondern auch einen Einblick in die Funktionsweise politischer Entscheidungsprozesse auf kommunaler, nationaler und europäischer Ebene gewinnen.

Zu den Gästen zählten bekannte VertreterInnen verschiedener Parteien und politischer Gremien. Unter ihnen waren EuropawahlkandidatInnen, Mitglieder des Stadtrats, des Landtags und des Europaparlaments sowie JungpolitikerInnen der Linken, der Grünen, der SPD, der CDU, der FDP und der Partei Volt:

  • Arno Gildemeister (SPD), Christian Joisten (SPD) und Gero Schuch (SPD), die Einblicke in sozialdemokratische Perspektiven auf europäische Politik gaben.
  • Jennifer Szeyffert (CDU) und Marliese Berthmann (CDU), die lokale und europäische Herausforderungen aus der Sicht der Christdemokraten beleuchteten.
  • Frank Jablonski (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Landtags, der die grüne Politik und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas thematisierte.
  • Luca Stübe (Bündnis 90/Die Grünen), der die Sichtweise junger PolitikerInnen der Grünen darstellte.
  • Attila Gümüs (Die Linke) und Sarah Niknamtavin (Die Linke), die die Positionen der Linkspartei zu sozialen Gerechtigkeit und europäischer Integration erläuterten.
  • Hauke Hintze (FDP) und Marcel Japes (FDP), die für eine liberale Perspektive auf die europäische Politik eintraten.
  • Carine Weber (Volt) und Rebekka Müller (Volt), die als Vertreterinnen einer jungen, pro-europäischen Bewegung sprachen.

Den aktuellen Mitglieder des Europaparlaments Axel Voss (CDU) und Daniel Freund (Bündnis 90/Die Grünen) sind wir besonders dankbar für ihren Besuch. Nicht nur weil sie — aufgrund ihres räumlich großen (Europa-)Wahlkreises — sogar aus Bonn bzw. Aachen angereist sind, sondern auch, da sie den SchülerInnen aus erster Hand über aktuelle europäische Gesetzgebungsprozesse berichten konnten.

Die politischen Tischgespräche sind ein Beispiel dafür, wie politische Bildung in der Schule praxisnah und lebendig gestaltet werden kann. Sie sollen dazu beitragen, das Interesse junger Menschen an politischen Prozessen zu wecken und sie zu einer aktiven Teilnahme an der Demokratie zu motivieren.

Jasmin Reimann

für die SoWi-Fachschaft

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Besuch der Lindenthaler Bezirksbürgermeisterin Frau Weitekamp

Am 19.4.2024 war die Bezirksbürgermeisterin von Lindenthal am GBG bei uns in der Klasse 5b. Die Idee, Frau Weitekamp einzuladen, hatten wir, weil wir im Politikunterricht bei Frau Olbrich über Kommunalpolitik und in diesem Zusammenhang über unseren Stadtbezirk Lindenthal gesprochen haben. Deswegen haben wir uns entschlossen, sie einzuladen und uns sehr gefreut, dass sie am 19.4.2024 in unsere Klasse gekommen ist.

Zu Beginn stellte Frau Weitekamp sich kurz vor und wurde von unserem stellvertretenden Schulleiter Herr Kowalski und uns herzlich begrüßt.

Frau Weitekamp hat sich 2019 den Grünen angeschlossen, nachdem sie in Rente ging. Seit November 2020 ist sie Bezirksbürgermeisterin von Lindenthal und ist seitdem sehr beschäftigt, da sie viele Termine hat. Ganz allein kann sie nichts beschließen, das geht nur mit der gesamten Bezirksvertretung. Jede Entscheidung muss auch eng mit der Verwaltung besprochen werden, denn die muss die Beschlüsse ausführen.

An ihrem Job macht ihr am meisten Spaß, dass sie viele neue Menschen kennenlernt. Wegen der vielen Termine ist es aber oft auch anstrengend. Viel Freizeit bleibt dabei auch nicht übrig. Aber an Ostern und Weihnachten muss sie zum Glück nicht arbeiten.

Die Sitzungen, die sie einmal im Monat mit den gewählten Politikern und Politikerinnen durchführt, sind meistens öffentlich und dauern oft viele Stunden lang.

Wir haben über viele Probleme im Bezirk Lindenthal gesprochen, wie z.B. über Verkehrsprobleme, und unsere Verbesserungsvorschläge und Fragen haben wir auch noch einmal an Frau Weitekamp geschickt.

Wenn ihr selbst im Stadtbezirk Lindenthal, z.B. in Bezug auf die Themen Verkehr oder Grünflächen, Verbesserungsvorschläge habt, dann schreibt erst einmal an „Sag’s uns“. Das ist die Adresse: https://sags-uns.stadt-koeln.de/.
Oder ladet doch einfach auch einen Politiker oder eine Politikerin in euren Unterricht ein!

Die 5b vom GBG

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