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Damit markieren wir ab jetzt Blogbeiträge über geförderte Projekte. Durch diese Kennzeichnung wollen wir erreichen, dass es für alle leichter wird zu erkennen, wie sich die Unterstützung des Fördervereins im Schulalltag auswirkt.

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SV-Fahrt 2024

Am ersten Tag unserer SV-Fahrt 2024 haben wir uns am Bahnhof Lövenich getroffen, um gemeinsam nach Aachen zu fahren. Die Vorfreude war groß und nach einer entspannten Zugfahrt kamen wir gut gelaunt in Aachen an.

Nach der Ankunft in unserer Unterkunft hatten wir unsere erste Versammlung. Um die Stimmung aufzulockern, starteten wir mit ein paar lustigen Kennenlernspielen, bei denen wir viel gelacht haben. Anschließend ging es ans Eingemachte: Wir setzten uns als großes Team zusammen, um darüber nachzudenken, welche Ideen und Projekte wir an unserer Schule in Angriff nehmen wollen. Es entstand eine lange Liste mit spannenden Themen und Vorschlägen, die uns alle begeisterten. Um die Umsetzung der Ideen effektiver zu gestalten, bildeten wir mehrere Arbeitsgruppen. Jede Gruppe konzentrierte sich auf ein anderes Thema wie z.B. Schulhofgestaltung oder auch Digitalisierung (Stundenplan und Handyhotels) und die verschiedenen Perspektiven und Ideen sorgten dafür, dass jede Gruppe auf ihre eigene Weise kreativ wurde.

Nach dieser intensiven Arbeit war es Zeit für eine Belohnung. Nach dem Abendessen machten wir uns auf eine kleine, aber unterhaltsame Wanderung in der Umgebung. Die Aussicht war beeindruckend und sorgte für gute Laune bei allen. Der Abend wurde dann am Lagerfeuer fortgesetzt, wo wir mit Stockbrot und Musik den Abend haben ausklingen lassen. Besonders die spontanen Tanzeinlagen am Feuerplatz schweißten alle nochmal mehr zusammen und sorgten für einen stimmungsvollen Abschluss.

Nach einem langen, ereignisreichen Tag ging es schließlich zurück in die Unterkunft, wo wir uns alle auf die kommenden Tage freuten, voller Tatendrang und guter Laune.

Der zweite Tag unserer SV-Fahrt startete nach einem gemütlichen Frühstück direkt wieder mit der Arbeit an unseren Projekten. Basierend auf der konstruktiven Kritik vom Vortag machten wir uns daran, unsere Ideen zu überarbeiten und weiterzuentwickeln. Anschließend gingen wir in den Austausch mit den Arbeitskreisen, um die unterschiedlichen Perspektiven und Fortschritte miteinander abzugleichen. Es war beeindruckend zu sehen, wie weit wir in kurzer Zeit gekommen sind. Am Ende unserer Arbeitsphase präsentierten wir erneut die Ergebnisse unserer Arbeit und diskutierten über die Umsetzung.

Nach getaner Arbeit folgte eine wohlverdiente Mittagspause. Daraufhin wartete ein besonderes Highlight auf uns: ein Outdoor-Escape-Abenteuer in der Stadt! In kleinen Gruppen machten wir uns auf den Weg, um in einem spannenden Wettlauf gegen die Zeit verschiedene Missionen zu bewältigen. Jede Gruppe hatte ihre eigenen Aufgaben, die Kreativität, Teamarbeit und ein schnelles Köpfchen erforderte. Nach dieser herausfordernden, aber auch sehr unterhaltsamen Aktivität gab es zur Belohnung eine Eispause, bei der alle wieder zu Kräften kamen und die Erlebnisse in den Teams ausgetauscht wurden.

Zurück in der Jugendherberge folgte ein lustiger und entspannter Abend. Wir starteten mit einer Runde „Werwolf“, die für einige nervenaufreibende Momente und viel Spannung sorgte. Dem Spiel folgte Karaoke – alle hatten die Chance, ihr Gesangstalent unter Beweis zu stellen und für eine ausgelassene Stimmung zu sorgen. Dieser zweite, ereignisreiche Tag und somit auch unser letzter Abend, endete ebenfalls mit viel Ausgelassenheit und einem Lächeln in jedem Gesicht.

Am nächsten Morgen trafen wir uns ein letztes Mal zum gemeinsamen Frühstück. Bevor wir uns auf den Rückweg machten, gab es noch ein abschließendes Gruppenfoto als Erinnerung an die tolle Zeit. Zum Abschluss hielten unser Schülersprecher Pablo und seine Stellvertreterin Alina mit Tränen in den Augen noch eine kleine Rede, in der sie auf ihre Zeit in der SV und die letzten drei Jahre als Schülersprecherteam zurückblickten und uns alle motivierten, die erarbeiteten Projekte engagiert weiterzuführen und weiterhin aktiv in der SV zu bleiben.

Nach einer angenehmen Rückfahrt verabschiedeten wir uns voneinander. Die SV-Fahrt 2024 endete – doch die Ideen und der Teamgeist, die wir mitgebracht haben, werden uns noch lange begleiten.

Talia Nur Uzunalioglu (10d)

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Die ersten Stolpersteine in Łódź

Am 24.08.24 wurden im polnischen Łódź die ersten beiden Stolpersteine verlegt. Sie liegen in der Straße Włókiennicza vor dem Haus Nr. 2 und sind Rajzla und Nacha Weintraub gewidmet, der Mutter und der Schwester von Leon Weintraub, die beide in der Zeit des Nationalsozialismus in deutschen Vernichtungslagern ermordet wurden.

Leon Weintraub hatte unsere Schule Ende des vergangenen Schuljahres besucht und dreimal vor Schülerinnen und Schülern der Stufen 9, EF und Q1 sowie Eltern gesprochen. Die beiden Stolpersteine sind ein Geschenk der Schulgemeinschaft an ihn, aber auch ein weiterer kleiner Beitrag zur Erinnerungskultur, der wir uns als Schule verpflichtet fühlen.

Bei der Einweihung der beiden Stolpersteine war Leon Weintraub mit seiner Frau und deren Schwester persönlich anwesend. Und auch unsere Schule war durch eine bunt-gemischte Delegation, bestehend aus 13 Schülerinnen und Schülern, drei Eltern, zwei Lehrern sowie einer ehemaligen Kollegin und einem ehemaligen Schülersprecher vertreten. Es war für uns alle eine sehr erlebnisreiche Fahrt, bei der wir neben der Einweihung „unserer Steine“ auch einen kleinen Eindruck vom heutigen wie auch vom damaligen jüdischen Łódź erhalten konnten. So besuchten wir den ehemaligen Deportationsbahnhof Radegast und die dort befindliche Gedenkstätte, den Park der Überlebenden am Rande des ehemaligen Ghettos, sahen aber auch die beeindruckende und gewaltige eheamlige Textilfabrik Poznanski, die heute u.a. ein Einkaufszentrum birgt, und das gründerzeitliche Zentrum der Stadt.

Besonders bewegend waren die vielen herzlichen Begegnungen und Gespräche mit Leon Weintraub und die Einweihung der Stolpersteine, die durch ein kleines Ensemble bestehend aus Jakob Valder (Waldhorn), Leonard Waldner (Klarinette), Maja (Trompete) und Anna (Klarinette) Winninghoff musikalisch mit einem Stück der im Holocaust ermordeten Komponistin Ilse Weber („Ich wand’re durch Theresienstadt“) und einem Beethoven-Rondo begleitet wurde. Aus und für unsere Schulgemeinschaft hielten Marcus Valder sowie Marla Pfister und Leonard Waldner jeweils eine kleine Rede.

Ganz herzlich danken wir unserem Förderverein für seine Unterstützung, der Deutschen Bahn AG, die unsere Fahrt gesponsort und uns kostenlos transportiert hat, sowie Herrn Valder, der die Verlegung der Steine organsatorisch in die Hand genommen hat.

Wir sind froh und dankbar, diese zwar sehr anstrengende, aber sehr gewinnbringende Reise gemacht zu haben! Es war ein besonderes Erlebnis.

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„Die Nibelungen“ der Theater-AG Jgst. 6 und 7

„Schlechte Zeiten für Helden!“, heißt es gleich zu Beginn der Inszenierung der „Nibelungen“ am GBG. Drei Aufführungen lang spielen sich die „Helden“ der 6. Und 7. Stufe der Theater-AG mit viel Tempo, Musik und Witz durch die älteste deutsche Heldensage. Und am Ende bleiben tödlicher Stolz und blinde Rache, doch kein Held und kein Epos mehr übrig, wahrlich „schlechte Zeiten für Helden!“

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„Nimmerland“ der Theater-AG Stufe 5

Am 06.06.2024 verwandelt sich die Aula des GBG in eine farbenfrohe Fantasiewelt: Die Theater-AG der Stufe 5 zeigt „Nimmerland“ in Anlehnung an James Matthew Barries „Peter Pan oder der Junge, der nicht groß werden wollte“.

Die Geschwister Wendy, John und Michael schlafen friedlich in ihrem Kinderzimmer in London, als plötzlich, mitten in der Nacht, ein fremder Junge mit seinen drei Elfen dort auftaucht. Es ist Peter Pan auf der Suche nach neuen Geschichten, die er zu Hause erzählen kann. Kurzerhand nimmt Peter Wendy und ihre Brüder mit auf eine abenteuerliche Reise ins Nimmerland zu den „Verlorenen Kindern“, deren Anführer er ist. Gemeinsam erleben sie jede Menge Abenteuer, lernen fliegen, kämpfen gegen Käpt’n Hook und seine Piratenbande, retten Tiger Lilly und schließen Freundschaften.

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Georg spielt! – Die erste lange Nacht der Brettspiele

Am Freitag, dem 7. Juni 2024, fand in den Räumen der Bibliothek ein geselliger und fröhlicher Spieleabend statt, an dem insgesamt 117 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 teilnahmen.

Bereits um 18:00 Uhr fanden sich die ersten „Werwolf“-Gruppen zusammen, wurden die ersten Stiche gewonnen und die ersten Meeple über das Spielbrett bewegt. Gegen 23:00 Uhr wurde der letzte Deckel wieder über die Schachtel gestülpt.

Kulinarisch begleitet wurde der Abend zunächst vom Arbeitskreis „Gesunde Schule“, der gleich zu Beginn für das leibliche Wohl sorgte, indem er eine Auswahl an gesunden Snacks bereitstellte. Für den größeren Hunger wurde später Pizza von einem lokalen Lieferdienst geliefert. Diese wurde vom Förderverein unserer Schule großzügig finanziert, wofür wir uns herzlich bedanken möchten.

Im Mittelpunkt des Abends standen zahlreiche Brett- und Kartenspiele, die von den Schülerinnen und Schülern mit großer Begeisterung gespielt wurden. Die Auswahl reichte von klassischen Spielen wie „Mensch ärgere dich nicht“, „Uno“ und „6 nimmt!“ bis hin zu modernen Strategie- und Gesellschaftsspielen. Da auch das Wetter „mitspielte“, wurden gleich mehrere Partien „Twister“ im Lichthof der Bibliothek gespielt. Die Tischtennisplatten und Fußballtore auf dem Schulhof sorgten für weitere Abwechslung.

Die Atmosphäre war durchweg positiv und ausgelassen. Es wurde viel gelacht, gejubelt und gelegentlich auch gefachsimpelt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, neue Spiele kennenzulernen und mit Freunden und Klassenkameraden in ungewöhnlicher Umgebung einen entspannten Abend zu genießen.

Ein besonderer Dank gilt Frau Engel, Frau Olbrich, Frau Wendeler, Frau Herbers-Rauhut und Herrn Rauhut, Frau Paust-Fischer, Herrn Bäcker sowie Herrn Gieseking, die mit ihrer Präsenz und ihrem Einsatz den Abend ermöglicht haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung im neuen Schuljahr und sind gespannt, welche neuen Spiele und Überraschungen uns dann erwarten werden!

N. Brinkmann

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Autorenlesung mit Christine Werner in der Bibliothek des GBG

Die Autorin Christine Werner kam am 22.05.2024 in die Schulbibliothek des Georg-Büchner-Gymnasiums, um für die 5a und 5f eine Lesung zu halten. Sie las dabei aus ihrem neuesten Buch „Silberregen glitzert nicht“.

In dem Buch geht es um das Mädchen Emely, das Skateboardfahren und Quizshows über alles liebt, aber in letzter Zeit immer öfter bemerkt, dass ihre Mutter nur noch schläft. So oft, dass sie sich immer mehr um ihre kleinen Geschwister kümmern und es vor anderen verheimlichen muss …

Die Autorin bezog während der ganzen Lesung die Schüler immer wieder mit ein, so dass diese bis zum Schluss aufmerksam und gebannt zuhörten. So gab es im Hintergrund eine Leinwand, auf die Quizfragen projeziert wurden, die die Schüler beantworten sollten. Daran hatten die Fünftklässler großen Spaß.

Frau Werner brachte in ihrer Lesung den Schülern mit ihrem Buch kindgerecht das Thema „Sucht bei Eltern“ näher und sprach mit den Schülern über Hilfsangbote, die Kinder annehmen können, wenn sie diese Probleme zuhause haben oder jemanden mit dieser Problematik kennen.

Zum Schluss konnten die Schüler der Autorin Fragen stellen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Werner für ihr Kommen und die schöne Lesung.

Zudem bedanken wir uns beim Förderverein, der die Kosten für die Lesung übernommen hat.

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