Lernen

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Die Biologie Leistungskurse der Q2 im Neandertal

Kurz vor den Weihnachtsferien führten die beiden Bio Leistungskurse der Q2 eine Exkursion in das Neanderthalmuseum durch. Erst im Oktober 2016 wurde die Dauerausstellung aktuellen Forschungsergebnissen zur Humanevolution angepasst und teilweise neu gestaltet.

Den Schülerinnen und Schülern wurde zunächst in einer fachkundigen Führung ein Einblick in die Entwicklung der Menschheit und die Rolle des Neanderthalers gegeben. In einem Workshop ging es dann daran, anhand von Schädelmerkmalen den Stammbaum der Hominiden von den frühen Vormenschen bis zum Homo sapiens sapiens zu rekonstruieren. Mit dem Museumsbesuch und dem Workshop wurde ein Teil der abiturrelevanten Thematik zur Humanevolution abgedeckt.

Grm/Wei

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Die Meiose als Stop-Motion Film, Bio-LK Q1 2/2016

Die Meiose stellt in der Biologie einen elementaren Prozess dar, bei dem aus der diploiden Urkeimzelle eine haploide Keimzelle (Geschlechtszelle) gebildet wird. Mit Hilfe ihrer Handys und einer entsprechenden App haben die Schülerinnen und Schüler die Meiose als dynamisches Modell dargestellt und dokumentiert. Der Film zeigt das Ergebnis einer Gruppe von Schülerinnen in dem die Chromosomen durch Pfeifenputzer dargestellt sind.

Grm

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Ein langer Weg zum Kompromiss – Planspiel Globalisierung am GBG

Am 1. und 2. Februar 2017 simulierte die Friedrich Ebert Stiftung mit den Grund- und Leistungskursen Sozialwissenschaften eine Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rollen verschiedener globaler Akteure: die Vereinten Nationen, Delegierte repräsentativer Länder und die Presse. Deren Standpunkte und Interessen mussten sie überzeugend vertreten und in fiktiven Verhandlungen durchsetzen. Um ihre Rollen erfolgreich spielen zu können, eigneten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zuvor gezielt Faktenwissen zu den Themenschwerpunkten „Klima und Entwicklung“ sowie „Frieden und Sicherheit“ an, das sie zum Verhandeln brauchten. Ebenso waren in der notwendigen Zusammenarbeit mit den anderen Akteuren Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Kompromissbereitschaft gefragt. Im Planspiel erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass sich nicht alle Ziele durchsetzen lassen und dass internationale Verhandlungen oft sehr schwierig und mühsam sind.

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1. Platz im Regierungsbezirk Köln im Volleyball

Die zwei Bezirksrunden im Volleyball wurden am 10.01. und am 26.01.2017 in der Bonner Hardtberghalle ausgetragen.
Die Mädchen unserer Schule trafen gleich im ersten Spiel auf das Landrat-Lucas-Gymnasium aus Leverkusen. Das Landrat-Lucas-Gymnasium hat eine Kooperation mit Bayer Leverkusen und ist eine Eliteschule des Sports.
Die Favoritenrolle war also klar verteilt und das Spiel nahm zunächst den erwartungsgemäßen Verlauf: der 1. Satz ging klar und deutlich verloren. Aber zu Beginn des 2. Satzes wendete sich das Blatt. Den GBG-Spielerinnen gelang es dranzubleiben und den Gegner nicht davonziehen zu lassen. Der Favorit musste nun hart um jeden einzelnen Punkt kämpfen. Es entwickelte sich ein spannendes und überaus hochklassiges Spiel. Keines der beiden Teams konnte sich absetzen, der 2. Satz ging in die Verlängerung und schließlich mit herausragenden Ballwechseln an das GBG. Im entscheidenden 3. Satz konnte anfangs sogar eine kleine Führung herausgespielt werden, bevor sich dann die größere Substanz und Breite des Favoriten aus Leverkusen durchsetzte.
Auch wenn man dadurch ausgeschieden war, wurde das zweite Spiel gegen das Carl-von-Ossietzky-Gymnasium aus Bonn klar mit 2:0 gewonnen. Da der Titel an das Landrat-Lucas-Gymnasium ging, gebührt unseren Spielerinnen die Anerkennung, eine Eliteschule des Sports und den späteren Gesamtsieger an den Rande einer Niederlage gebracht zu haben.

Die GBG-Jungen kamen ohne Probleme durch die 1. Bezirksrunde und trafen im Halbfinale auf das Gymnasium Kreuzau. Es kam immer nur in der ersten Hälfte der Sätze etwas Spannung auf, bevor das GBG klar davon zog und das Spiel deutlich mit 2:0 nach Hause brachte.
Der Gegner im Finale war das Cornelius-Burgh-Gymnasium aus Erkelenz. Auch hier gab es einen ungefährdeten 2:0-Sieg, bei dem die Mannschaft gut kooperierte und sämtliche Spieler sicher in das Läufersystem integrierte. Damit haben sich die Jungen für die Landesmeisterschaften NRW Ende März in Marl qualifiziert! Dort geht es gegen die Sieger der anderen vier Regierungsbezirke.

Spielerinnen:
Viktoria Dörschug, Sinja Gieseler, Lynn Strobel, Lisa Höllriegel, Romy Lages, Annika Stenchly, Julia Wagner, Dileine Strnad, Marietta Gehring

Spieler (beide Bezirksrunden):
Luke Bohlander, Luis Henrichs, Louis Wallau, Benjamin Kämper, Robert Wirtz, Nadiem Akhter-Khan, Moritz Plath, Ben Leyendecker, Luis Trenner, Arjet Bushi, Nils Zimmermann, Lukas Speckmann, Maxi Friemel und Tom Kober

Dieter Brüggershemke

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JuniorAkademie 2016 in Königswinter – ein Erfahrungsbericht

Vom 03.08.2016 bis zum 13.08.2016 fand im „Jugenddorf-Christophorusschule“ in Königswinter eine der diesjährigen „JuniorAkademien NRW“ statt. Die seit 2006 stattfindenden JuniorAkademien bieten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 und 9 die Möglichkeit, sich mit naturwissenschaftlichen Themen, wie in diesem Jahr, aber auch mit Gesellschaftswissenschaften außerschulisch auseinanderzusetzen. 54 Schülerinnen und Schüler, die aus ganz Nordrhein-Westfalen stammten, beschäftigten sich in diesen 10 Tagen mit den Themen „Astrophysik“, „Forensik“ und „Molekulare Biomedizin“. Letzteren Kurs durfte ich belegen und möchte über meine Erfahrungen und Eindrücke
berichten.

Bereits im Februar 2016 sprach mich meine Klassenlehrerin, Frau Dalgas, an, ob ich Interesse hätte, an einer „JuniorAkademie NRW“ 2016 teilzunehmen. Nach nur kurzem Überlegen willigte ich ein und wurde durch die Schule vorgeschlagen. Infolge dessen verfasste ich ein Bewerbungsschreiben und erhielt Mitte Mai eine Zusage, dass ich meinen favorisierten Kurs „Molekulare Biomedizin“ am Akademiestandort Königswinter besuchen durfte.

Somit begann am Mittwoch, dem 03. August 2016, die 11. „JuniorAkademie NRW“ im „Jugenddorf-Christophorusschule“ in Königswinter. Die bis 15.00 Uhr eingetroffenen Schülerinnen und Schüler bezogen umgehend ihre „Zweier-Zimmer“ und lernten schnell ihre oder ihren Zimmernachbarn kennen.

Eine Stunde später begann die Eröffnungsveranstaltung der Akademie, an der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie deren Eltern und teils angereisten Geschwister teilnahmen. Nach herzlichem Begrüßen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Einführung in das Akademieprogramm durch die Akademieleitung begannen bereits die ersten Kurseinheiten, in denen man sich zunächst nur kennenlernte und mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erstmals in Kontakt trat. So verschwanden schnell die Sorgen, ob man mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern klarkommen würde, hingegen stellte sich im Laufe der Tage eine besondere, auch kursübergreifende Harmonie zwischen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern heraus.

Neben den morgens und nachmittags stattfindenden Kurseinheiten gab es viele Möglichkeiten der persönlichen und kreativen Entfaltung. So fand jeden Mittag die Probe des „Akademiechores“ statt, an dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie mitwirkten. Ebenso wurden aber auch Tanzkurse, Orchesterproben mit allen, die ein Instrument spielten und dieses mitgebracht hatten, Spieleabende, Informationsabende zu unterschiedlichen Themen und viele sportliche Aktivitäten angeboten.

Am 5. Tag der Akademie, dem sogenannten „Rotationstag“, stellten sich die drei unterschiedlichen Kurse gegenseitig in einer einstündigen Präsentation ihre jeweils behandelten Themen und Ergebnisse vor. So sprach der Astrophysikkurs von Exoplaneten, schwarzen Löchern und deren Entstehung, und den Planeten unseres Sonnensystems, der Forensikkurs von der Identifizierung von Fingerabdrücken, dem Verwesungsprozess von Leichen bei unterschiedlichen Umweltbedingungen und der Identifizierung eines Menschen durch dessen DNA und wir, der Molekulare Biomedizin-Kurs, vom Aufbau einer menschlichen Zelle, ihren Organellen, dem Aufbau der DNA und durch Mutationen dieser verursachte Krankheiten. Nun folgte zum Ende der Akademie hin die Vorbereitung der Abschlusspräsentation, bei der unsere Eltern, Geschwister und andere Verwandte, aber auch Gäste aus Politik und Wirtschaft erwartet wurden.

Präsentationen und ein Quiz für das gesamte Publikum wurden fleißig vorbereitet und die Vorfreude auf das Wiedertreffen mit den Eltern, aber auch die Wehmut, die neu gewonnenen Freunde bald wieder verlassen zu müssen, kamen in vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf. Doch plante man schon während der Akademie ein Nachtreffen, das bereits im November 2016 stattfand.

Und dann kam die Abschlussveranstaltung: Die drei Kurse stellten ihre Ergebnisse vor, der Chor sang, das Orchester spielte, einige Reden wurden sowohl von Veranstaltern, als auch von Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehalten. Den Höhepunkt der Veranstaltung stellte das feierliche Überreichen der Teilnahmeurkunden dar und nach dem letzten „You are not alone“ aus Michael Jacksons gleichnamigem Lied, das der Akademiechor sang, endeten 10 tolle Tage, in denen man viel lernte,aber ebenso viele neue Freunde fand und tolle Erfahrungen sammelte!

An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei meiner Klassenlehrerin, Frau Dalgas, für ihre Unterstützung und ihr Erscheinen bei der Abschlussveranstaltung bedanken.

Jakob Valder

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Zwei erste Plätze bei den Stadtmeisterschaften im Volleyball für das GBG

Die Stadtmeisterschaften im Volleyball (Wettkampfklasse II) fanden am Dienstag vor Weihnachten an der Gesamtschule Holweide auf der anderen Rheinseite statt. Bei den Mädchen hatten Lisa Höllriegl und Lynn Strobel ein Team aufgestellt. Die Jungen-Mannschaft organisierten Luis Henrichs und Luke Bohlander.
Beide Teams sicherten sich souverän ohne Satzverlust den Stadtmeistertitel. Wir sind gespannt auf die Bezirksmeisterschaften!
Spielerinnen:
Viktoria Dörschug, Sinja Gieseler, Lynn Strobel, Lisa Höllriegel, Romy Lages, Annika Stenchly, Julia Wagner, Dileine Strnad

Sport Stadtmeisterschaften Volleyball
Spieler:
Luke Bohlander (fehlend auf dem Foto), Luis Henrichs, Moritz Plath, Luis Trenner, Maxi Friemel, Fynn Heißner, Arjet Bushi, Ben Leyendecker, Nils Zimmermann, Tom Kober

Sport Stadtmeisterschaften Volleyball Jungen
D. Brüggershemke

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Chemiekurse bei der Shell Schülerwerkstatt

Immer nur im Klassenraum sitzen und über Verbindungen wie Alkane und Halogenkohlenwasserstoffe sprechen?
Das gefällt den Q2-ChemieschülerInnen des Georg-Büchner-Gymnasiums nicht: Sie möchten sich näher mit der Materie beschäftigen und außerschulische handfeste Erfolge in Form von praktischen Ergebnissen, wie z. B. OLEDs, erfahren. Deshalb besuchte sie nach ihrer Exkursion an die Universität zu Köln, wo sie OLEDs hergestellt hatten, nun den Großkonzern Shell.

Was die Kurse dort erarbeitet haben, steht in diesem Schülerbericht. Einen visuellen Eindruck gibt die folgende Galerie.

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